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Gartenbau und Landkommunen nach Anastasia
Übersicht aller Themen: www.alternative-technologie.de/Uebersicht.html
Methoden zur Nachhaltigkeit für Gartenbau und Landwirtschaft
www.alternative-technologie.de/nachhaltige_Anbau-Methoden.html
Als pdf: http://e.pc.cd/0asotalK
Video: https://youtu.be/0tHfc2-yPj4
Power-Point: http://e.pc.cd/uvsotalK
Landkommunen nach dem Beispiel der Anastasia: www.alternative-technologie.de/Anastasia-deu.html
Elektro-Feld-Behandlung von Pflanzen und Tieren
www.alternative-technologie.de/Elektro-Feld-Behandlung.html
Weitere Informationen über nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen: http://e.pc.cd/8WsotalK
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Inhaltsverzeichnis
ZURÜCK IN DEN GARTEN EDEN! ................................................................................................ 1
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weitere Impulse .................................................................................................................................... 3
Diese Erde ist der Schulraum aller Menschen. .................................................................................... 4
Einige von Anastasias Ratschlägen ...................................................................................................... 5
Quellen und Links ................................................................................................................................ 8
ZURÜCK IN DEN GARTEN EDEN!
Während die Welt immer verrückter wird, besinnen sich mehr und mehr Menschen auf das, was im
Leben wesentlich ist. Die Familie und ein Leben im Einklang mit der Natur oder Schöpfung. Eine
neue Bewegung Zurück zur Natur entsteht, auch in Russland. Immer mehr Menschen verlassen die
Stadt, um außerhalb ein ursprüngliches, harmonisches, stressfreies Leben zu führen so, wie es schon
unsere Urahnen taten.
Anastasia ist hierbei ein geistige Wegbegleiterin. Sie berichtet darüber in zehn Anastasia-Büchern in
zwanzig Sprachen und einer Auflage von elf Millionen Büchern. Eine einfache, naturverbunden-
spirituelle Lebensweise spricht aus ihren Büchern.
Wir sollten uns kühn eine bessere Welt erträumen. Denn Träume sind der Stoff, aus dem die
künftige Wirklichkeit wird. Aber was wir brauchen sind gelebte, reale Utopien. Alles kann
verwirklicht werden von starken, liebenden, träumenden Menschen, die an das Gute und dessen
Sieg glauben und dies auch tun, Schritt für Schritt dem Traum ein Fundament der Wirklichkeit
bauen. Wir brauchen schöpferische Vision einer besseren Welt, utopische Träume für das eigene
Leben und den gesamten Planeten.
Wir machten uns auf die Suche nach paradiesischen Existenzen und es gab sie im alten China,
Japan, Indien, Zweistromland, Ägypten und Griechenland. Aber es waren auch die wedischen
Völker, nicht so bekannt, die hier vor langer Zeit lebten! Darum soll es gehen.
Sie waren geprägt von Naturnähe und unmittelbarem Zugang zum Göttlichen im Universum und im
eigenen Inneren.
Die Erde als einziger großer Garten, bestehend aus lauter Familienlandsitzen. Etwas Wald, Gemüse
und Obst, einige Tiere und ein Teich auf einem Hektar Land, und eine Familie kann im Frieden
autark leben. Die Familien-Landsitz war bedeckt von kleinen Parks, Teichen, Bäumen, Ecken, wo
Gemüse angebaut wurde, Obstbäumen und blühenden Blumen.
Gott war der Wegweiser der Menschen. Alle Gefühle Gottes sind im Menschen vorhanden, und
über sie ist der Mensch in der Lage, jeden Rat Gottes zu erkennen.
Allen Menschen war klar: Alles sie Umgebende, Sichtbare und Unsichtbare wurde von ihrem Vater,
Gott, dem Schöpfer erschaffen. Der Vater ist überall! Das, was ringsum wächst und lebt, sind Seine
lebenden Gedanken und Sein Programm, und über die eigenen Gedanken ist es möglich, die
Gedanken des Vaters zu verstehen und ihnen nahe zu kommen. Sein Plan kann noch vollkommener
werden, wenn man es detailliert versteht.
Es gab eine Kultur des Lebens. Die Lebensweise der Menschen war göttlich. Es gab kaum
körperlichen Krankheiten.
Die Gedanken waren begeistert von Entdeckungen und jede Familie, die das Herrliche entdeckte,
fühlte in sich die Notwendigkeit, es mit anderen zu teilen.
Die Energie der Liebe formte die Familien. Jede neue Familie schafft eine weitere herrliche Oase
auf dem heimatlichen Planeten. Sie alle vereinte das Streben nach der Schaffung eines herrlichen
Raumes.
Über der menschlichen Gesellschaft gab es keine Herrscher und es existierten keine Grenzen. Es
gab weder Feindschaft noch Konkurrenz unter den Ortschaften.
Die Menschen hatten viele Bräuche, Feiertage und Karnevale. Jeder davon hatte eine große
Bedeutung und war geprägt von Sinnlichkeit und dem Bewusstsein des reellen göttlichen Daseins
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auf der Erde. Alles war eine große Schule und eine große Prüfung für den Menschen. Im täglichen
harmonischen Erleben der göttlichen Schöpfung wurde die Liebe genährt.
Anastasia betont den Wert der Gefühle, welche die Menschen damals in reichlichem Maße besaßen.
Gefühle sind konzentrierte Informationen. Je lebhafter und stärker das Gefühl, desto mehr Wissen
des Universums ist darin enthalten. Das Gleichgewicht der Gefühle ist sehr wichtig, und zeugt von
der Ausgeglichenheit des Menschen. Gleichzeitig bringen die Gefühle, da sie ständig pulsieren,
immer neue Ideen und Informationsströme hervor.
Die Erziehung der Kinder geschah viel müheloser und gesamtheitlicher, als es heute der Fall ist. Die
ganze Kultur, das Familienleben, umgeben von Tieren und der Natur, waren die natürliche
Erziehungsgrundlage der Heranwachsenden, der intensiven Vervollkommnung des Menschen. Die
ihn dazu bewegten, in den Welten des unfassbaren Universums schöpferisch tätig zu sein. Im
spielerischen Tun und Erleben, das die Gefühlswelt des Kindes ansprach, speicherten sie auf ganz
natürliche Weise viele nützliche Erfahrungen und Informationen ab.
Es gab ein Gemeinschaftshaus in jeder Ortschaft, in dem sie ihr Wissen teilten. Immer wieder
versammelten sich alle Siedlungsbewohner im Gemeinschaftshaus, wo die Kinder und andere
darlegten, was sie an Wissen gewonnen hatten. Man konnte auch die Bastelarbeiten der Kleinen
bewundern und sich an ihrem Gesang und ihren Tänzen erfreuen. Alle hatten Freude am
Schöpferisch sein.
Körperliche Krankheiten waren selten, da die Lebensweise dem von ihnen eingerichteten
natürlichen Raum der Liebe, die Ernährung regulierte. Der Organismus war mit der nötigen Qualität
und Quantität an Nahrung versorgt. Man kannte gute Konservierungs-Techniken.
Die Menschen von damals seien noch so eins mit der Natur und dem Kosmos gewesen, dass sie
gespürt hätten, welches die perfekte Erntezeit war, die sie immer ganz frisch aßen und so ihrem
Körper den maximalen Nährwert zuführen konnten. Dies war kein mentales Wissen, vielmehr ein
intuitives Fühlen. Alle wussten, dass die von ihm aufgenommene Nahrung nicht nur den Leib
ernährt, sondern auch die Seele mit Bewusstheit füllt.
Das Lob eines Menschen war für jeden angenehm: den Menschen, das Tier und die Pflanze. Die
Tierwelt und Pflanzenwelt, die im Raum der menschlichen Familie lebten, reagierten auf den
Menschen wie auf Gott. Die Tiere, Kräuter und die Bäume sehnten sie sich nach einem zärtlichen
Blick oder einer liebevollen Berührung des Menschen. Diese Kraft der Gefühlsenergie erlaubt es
überflüssigem Unkraut gar nicht erst wachsen zu lassen. Denn die innere Energie ermöglichte es,
das Wachstum der einen Pflanze zu beschleunigen und das einer anderen zu verlangsamen. Was
machst du hier, denkt er über das Unkraut. Das Unkraut wird bald vor Kummer verwelken. Wenn,
im Gegenteil, jemand dem Baum oder der Pflanze zulächelt, wird er mit doppelter Energie den Saft
der Erde durch seine Adern laufen lassen.
Die Verstorbenen wurden bei der Familie beerdigt, so waren sie immer nahe und anwesend und
man besuchte sie immer wieder.
Die Menschen machten eine große Entdeckung! Sie erkannten die Kraft des kollektiven
Gedankens oder des gemeinsamen Gebetes oder Meditation. Der Gedanke eines Menschen ist
Energie, der den gleichen Gedanken von jemand anders im Raum sucht. Er ist imstande, herrliche
Welten zu erschaffen oder das Gegenteil. Die ganze Materie, die wir heute sehen, wurde
ausnahmslos durch Gedanken erschaffen. Die Natur, die Tierwelt und der Mensch selbst wurden in
großer Begeisterung von einem Göttlichen Gedanken erschaffen. Auch unsere technischen Geräte
sind menschliche Gedanken, die in die Materie gebracht wurden. Der kollektive Gedanke oder
Fokus ist sehr stark! Im ganzen Universum gibt es keine vergleichbare Energie! Man erkannte auch,
dass man mit Gedanken das Wetter steuern kann, dass man Wasser oder Quellen entdecken kann
etc. Oder auch eine neue Saat mit sanftem Regen begießen lassen kann. Man sagte sogar, dass nur
neun Menschen tonnenschwere Steine mit der Energie ihrer Gedanken fortbewegen können. Auch
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den Ägyptern sagte man so etwas nach, bei dem Bau der Pyramiden. Allerdings hatten die
Menschen damals eine viel größere Gedankenkraft als heutzutage.
Damit die Schöpfungen des gestaltenden Menschen göttlich und harmonisch wurden, benötigte es
eine vollkommene Ausgeglichenheit in seinem eigenen Inneren. Alle Energien des Universums im
Menschen müssen im Menschen ausgeglichen sein und harmonisch miteinander verbunden.
Erkennt jemand Parallelen zur heutigen Zeit? Ja? Dann haben wir hier eine Vorlage, wie man
wieder zurückkehren kann zu unseren Wurzeln. Ist das nicht eine gute Botschaft? Fangen wir an!
Ich habe dafür in der Türkei in der schönsten Gegend des Landes schon etwas vorbereitet, meldet
euch! Die Wohnwaagen und das Haus kann gebucht und erweitert werden.
Gekürzt und Überarbeitet. Basis Zeitenschrift Nr. 91.
https://www.zeitenschrift.com/artikel/gelebte-utopie-zurueck-in-den-garten-eden
weitere Impulse
Russische Landwirtschaft
Präsident Putin hat großes mit Russland vor: Die riesigen Agrarflächen des größten Landes der Erde
sollen gentechnikfrei bleiben und vermehrt ökologisch bewirtschaftet werden. Zudem soll Russland
die Nummer 1 bei Bio-Produkten werden: Russland: Pflugscharen statt Schwerter
https://www.zeitenschrift.com/artikel/russland-pflugscharen-statt-schwerter
Wahre Landwirtschaft
Innovative Bauern besinnen sich auf die Ursprünge der Landwirtschaft, wo der Mensch den Boden
noch liebte, der ihn nährt. Sie sind die Pioniere einer natürlichen Zusammenarbeit mit Mutter Erde
und betreiben im eigentlichen Wortsinn Agrikultur: Wahre Landwirtschaft: Mit der Natur tanzen.
https://www.zeitenschrift.com/artikel/wahre-landwirtschaft-mit-der-natur-tanzen
Diese Erde ist der Schulraum aller
Menschen.
Wenn der Mensch einen Garten betreut, berühren seine Hände
die Erde mit Liebe, sagt Anastasia. Und die Erde spürte jede
einzelne Hand und sammelte so Kräfte.
Bäume wie Ahornbäumen, Birken oder Zedern, sollen in einem
Abstand von eineinhalb bis zwei Metern gepflanzt werden, mit
blühenden oder Beeren tragenden Büschen und Sträuchern
dazwischen. Diese sind Nahrung für Mensch und Vögel. Wenn es
schnell gehen muss, solle man mit dem Pflug eine Furche ziehen
und die Setzlinge dort rein geben. Natürlich soll man auf keinen
Fall Kunstdünger verwenden. Eher noch ein Wäldchen pflanzen.
Blätter seien ein wundervoller natürlicher Dünger, weil sie in sich
eine Menge kosmischer Energien tragen. Die Büsche und
Sträucher sorgen für den Ausgleich eines Überschusses
alkalischer oder saurer Stoffe. Neben dem Wäldchen soll es Platz
für zwei Ziegen und Hühner geben. Im Gemüsegarten wäre ein
Teich von etwa zwei Ar Größe ideal. Im Wald wollen wir Himbeeren und Johannisbeeren pflanzen.
Insekten-Plagen seien ein Warnzeichen für den Menschen, dass er mit seinen Anbaumethoden
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gegen die Natur handelt. Wer die Harmonie der Erde achtet, den wird die Erde von selbst mit
reicher Ernte beschenken, sagt uns Anastasia.
Statt verschmutzte Stadtluft zu atmen und unter Zivilisations-Lärm und Krankheiten zu leiden, soll
man lieber aufs schöne, saubere Land ziehen und in Harmonie mit Mutter Erde arbeiten. Etwas, das
gerade unter jungen Russen immer mehr Anklang findet. Zumal jetzt über Internet auch
anspruchsvolle Tätigkeiten möglich sind. Dies ist vielleicht der wichtigste Wendepunkt in der
Entwicklung der menschlichen Gesellschaft? Die Kleingärtner, sagt sie, könnte der Vorbote für all
des Schöne, was nach ihnen kommt sein.
Russlands Präsident Wladimir Putin ist auf der Seite der Familiengärtner. So können die Russen
jetzt kostenlos einen Hektar Land bekommen und selber bewirtschaften. nach fünf Jahren noch
einmal kontrolliert werden, ob das Landstück auch tatsächlich bewirtschaftet wird. Wird das Land
gut gepflegt, wird es danach dem Bewirtschafter übertragen. Im Juni 2016 sprach das russische
Parlament ein definitives Verbot für den Anbau von Gentechnik-Pflanzen und die Züchtung von
genmanipulierten Tieren aus.
Anastasia schrieb an den Präsidenten: Wenn aber jede Familie ihren eigenen Grund und Boden
erhält, wird sie ihn in einen blühenden Paradiesgarten verwandeln und das zum Nutzen der
übergeordneten Heimat. Früher ließen wir uns vom Überfluss an Nahrungsmitteln in den westlichen
Ländern beeindrucken, doch mittlerweile wissen wir, dass ihr sogenannter Fortschritt seinen Preis
hat: chemischer Dünger, Pflanzenschutzmittel und Gentechnik.
Im Band 4 empfiehlt Anastasia, als Erstes solle man sich einen Ort aussuchen, an dem man gerne
leben möchte. Mit einem Klima, das für einen angenehm ist. Dann benötige man einen Hektar (also
zehntausend Quadratmeter) guten Landes. Falls ein Kauf nicht möglich sei, solle man das Land für
99 Jahre pachten, mit Verlängerungsrecht. Dann gelte es, das Grundstück zu umzäunen. Wenn die
Bäume im Wald ein wenig gewachsen sind, werden wir unter ihren Ästen drei Bienenhäuser
aufstellen. An anderen Stellen in deinem Wald werden wir aus Bäumen Areale für bestimmte
Zwecke schaffen, zum Beispiel eine Art Laube, wo du mit deinen Freunden oder Kindern an heißen
Tagen Zuflucht finden kannst. Außerdem ein lebendes Schlafzimmer für den Sommer, einen
Werkraum sowie Schlafzimmer für Kinder und Gäste. All dies macht nicht übergroße Mühe, sagt
Anastasia - nicht einmal der Gemüsegarten. Schau nur, ich habe hier die schönsten Gurken und
Tomaten wachsen lassen. Da sie nicht auf kahlem Boden wachsen, schmecken sie viel besser und
enthalten auch wertvollere Nährstoffe als herkömmliches Gemüse. Selbst Unkraut, Käfer und
anderes kann integriert sein.
In jeder Siedlung richten viele Familien, Menschen aus unterschiedlichen Berufen mit
verschiedenen Glaubensüberzeugungen, Charakteren und Altersgruppen, ihre Familienlandsitze ein.
Weben, Sticken, Arbeit mit Ton, Zimmerei etc gehört zum Leben. Die Siedler kommunizieren
miteinander, tauschen Erfahrungen aus und helfen einander bei verschiedenen Angelegenheiten.
Abends versammeln sie sich oft und schmieden gemeinsame Pläne für die Zukunft, träumen,
erzählen Geschichten. Singen, tanzen, gemeinsames Musizieren, gehören zum Leben. Oft werden
Feste und Spiele veranstaltet.
Das ungeschriebene Gesetz in allen Siedlungen dieser Art heißt: vollständige Ablehnung von
Rauchen, Drogen aller Art. Viele sind Vegetarier. Es werden gerne Pferde gezüchtet, Kühe und
Ziegen für Milchprodukte angeschafft, Hühner, Enten und Gänse für Eier. Fast alle betreiben
Bienenzucht. Chemische Düngemittel, Reinigungsmittel etc. werden generell nicht verwendet.
Bewusst findet die Rückkehr zu den natürlichen Fähigkeiten und Alternativen statt.
Viele haben festgestellt, dass viel mehr freie Zeit zur Verfügung steht, vor allem an den langen
Winterabenden. Sehr viele haben kreative Tätigkeiten entwickelt.
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Die Häuser werden aus Holz, Backstein, Ziegel und Lehm gebaut. Formen der Häuser aus
natürlichen Materialien werden von Architekten entwickelt und verbessert. Der Phantasie sind keine
Grenzen gesetzt! Was für märchenhafte Häuserkonstruktionen habe ich in den Siedlungen gesehen!
Lebt eine Person bewusst in der Natur, bauen sich Verbindungen zwischen ihr und der Umwelt auf,
es entsteht ein spezielles Verständnis und ein besonderer Seelenfrieden.
Viele verständigen sich mit Bäumen, Blumen, Insekten ... In der Natur ist der ganze Raum mit
intensivem Leben gefüllt, alles interagiert miteinander. Wenn der Mensch lange Zeit in der Natur
lebt, fängt er an, das alles zu sehen und zu fühlen, es beginnt ein Austausch von Information. Wir
sind ein Teil der Natur. Wenn wir in ihr leben und ihre Gesetze respektieren, dann lösen wir uns in
ihr auf und verbinden uns mit ihrem Informationsfeld.
Wir sollten gemeinsam auf unsere Herzen lauschen und dem Begriff Spiritualität Gestalt verleihen.
Ein Hektar ist nur ein winziger Flecken auf unserem Globus. Doch Millionen solcher Flecken
werden den ganzen Planeten in einen blühenden Garten verwandeln.
Die Menschen dieser Erde sind zu großen Schöpfungswerken bereit.
Ein Vater und eine Mutter, die für ihre Kinder wirklich einen Raum der Liebe schaffen, sind
spiritueller als die berühmtesten Weisen, die bloß über Spiritualität sprechen.
Möge jede menschliche Seele aus der Erde aufkeimen und gedeihen wie eine schöne Blume, wie
ein Baum mit aromatischen Früchten, und möge dies auf jedem Hektar unseres Planeten geschehen.
Zeitenschrift, Garten Eden
www.familienlandsitz-siedlung.de/siedlungsprojekte.html
Einige von Anastasias Ratschlägen
Der heilende Samen
Anastasia erklärte: «Jeder von euch gesäte Samen enthält eine riesige
Fülle von kosmischen Informationen, weitaus mehr als irgendetwas
Menschengemachtes. So weiß der Samen bis auf die Millisekunde
genau, wann er zum Leben erwachen und wann er aufkeimen
soll, welche Säfte er dem Boden zu entnehmen hat und wie er die
Strahlung der Himmelskörper - Sonne, Mond und Sterne - nutzen
kann. Auch weiß er, zu welcher Art von Pflanze er heranwachsen soll
und was für Früchte er hervorzubringen hat. Diese Fchte sind für
die Ernährung des Menschen bestimmt. Sie sind wesentlich besser
dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus
zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei, die künftigen
eingeschlossen. Aber dazu sollte der Same um die Verfassung des
Menschen wissen, um im Prozess des Heranreifens die Früchte mit
der erforderlichen Zusammensetzung der Stoffe zu versehen. Der
Same sollte also die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch
schon vor ihrem Ausbruch, kennen, um sie erfolgreich behandeln
zu können.
Damit eine Gurken-, Tomaten- oder sonstige Zuchtpflanze diese
Informationen erhält, muss man Folgendes tun: vor der Aussaat einen
oder mehrere Samen unter die Zunge legen und für mindestens
neun Minuten im Mund behalten.
Als Nächstes sollte man sie zwischen die Handflächen legen und
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sie etwa dreißig Sekunden so halten, wobei man barfuß an der Stelle
steht, wo sie gesät werden sollen.
Dann öffnet man die Handflächen, hält sie vor den Mund, holt
Luft und haucht die kleinen Samen an. So werden sie erwärmt und
erkennen durch den Atem, was im Menschen ist. Nun hält man die
Samen für dreißig Sekunden in den geöffneten Handflächen und
präsentiert sie den Himmelskörpern. So wird der Same den Augenblick
seines Aufgehens ermitteln. Alle Planeten werden ihm dabei
helfen und ihm das notwendige Licht schenken. Erst jetzt wird der
Same in die Erde gesetzt. Auf keinen Fall darf man gleich gießen,
sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Information
fort, die der Same speichern soll. Nach Ablauf von drei Tagen
kann man die Saat gießen.
Die Aussaat soll an einem für das jeweilige Gemüse günstigen
Tag erfolgen (diese Tage sind aus dem Mondkalender zu ersehen).
Eine verfrühte Aussaat ohne Gießen ist nicht so schlimm wie eine
verspätete. Man sollte nicht alles Unkraut jäten, das um die Keimlinge
herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts soll
man mindestens jeweils eine Pflanze stehen lassen. Man kann das
Unkraut aber beschneiden.»
Laut Anastasia kann also ein Same alle Informationen von einem
bestimmten Menschen sammeln und während seines Wachstumsdie für diesen Menschen
erforderliche Energie aus dem All und dem
Erdboden aufnehmen. Die so genannten Unkräuter solle man deshalb
nicht ausjäten, weil ihnen ebenfalls eine Bedeutung zukomme.
Einige schützen die Pflanzen vor Erkrankungen, andere vermitteln
zusätzliche Informationen. Während des Wachstums der Pflanzen
soll man mit ihnen kommunizieren, und wenigstens einmal soll
man sie bei Vollmond berühren.
Wenn der Gärtner die Früchte von Pflanzen, die auf diese Weise
gezüchtet wurden, später verzehrt, sind sie nach Anastasias Aussage
in der Lage, ihn von jeder beliebigen physischen Krankheit zu heilen,
sein Altern bedeutend zu verlangsamen, ihn von schlechten
Gewohnheiten zu befreien, seine geistigen Fähigkeiten enorm zu
steigern und ihm innere Ruhe zu schenken. Die Früchte haben die
beste Wirkung, wenn man sie innerhalb von drei Tagen nach der
Ernte verzehrt.
Auf diese Weise solle man mit verschiedenen Arten Gemüse
verfahren.
Man brauche nicht ein ganzes Beet von Gurken, Tomaten und
so fort anzulegen, ein paar Sträucher seien ausreichend.
Die nach diesem Verfahren gezüchteten Früchte zeichneten sich
von den üblichen nicht nur durch ihren Geschmack aus. Eine Analyse
ihrer Zusammensetzung würde ergeben, dass auch das Verhältnis
der in ihnen enthaltenen Stoffe anders ist.
Beim Pflanzen von Setzlingen müsse man mit den Händen ein
Loch graben, die Erde mit den bloßen Zehen etwas auflockern
und in das Loch spucken. Auf meine Frage, wieso mit den Zehen,
antwortete Anastasia, dass die Füße mit dem Schweiß Stoffe ausscheiden
(wohl Toxine), die Informationen über Erkrankungen des
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Organismus enthalten. Diese Informationen werden von den Setzlingen
aufgenommen und an die Früchte weitergegeben, die dann
später die Erkrankungen bekämpfen können. Anastasia empfahl, ab
und zu auf dem Grundstück barfuß zu gehen.
Ich fragte Anastasia, welche Kulturen empfehlenswert seien.
Sie antwortete: «Die Vielfalt, die für die meisten Gärten typisch
ist, ist ausreichend: Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren,
Gurken, Tomaten, Erdbeeren, Äpfel. Auch Süß- oder Sauerkirschen
und Blumen machen sich gut. Die Größe der Kulturen und die
Anbaufläche spielen keine besondere Rolle.»
Zu den Kulturen, ohne die ein wertvolles energetisches Mikroklima
auf dem Grundstück schwer vorstellbar sei, gehören Sonnenblumen
(wenigstens eine). Unerlässlich seien auch eine Fläche von anderthalb
bis zwei Quadratmetern Getreide - Roggen und Weizen -
sowie ein Areal von mindestens zwei Quadratmetern für wild
wachsende Gräser und Krauter. Wenn man in seinem Garten kein
solches Fleckchen mit natürlich gewachsenen Pflanzen habe, solle
man im Wald eine entsprechende Narbe abheben und damit eine
solche Insel schaffen.
Ich fragte Anastasia, ob es notwendig sei, jene Kulturen unmittelbar
im eigenen Garten anzupflanzen, wenn auf der anderen Seitedes Zauns alle möglichen Pflanzen
vorhanden sind. Darauf bekam
ich folgende Antwort: «Nicht nur die Vielfalt der Pflanzen ist von
Bedeutung, sondern auch das Verfahren ihrer Zucht und der direkte
Umgang mit ihnen, wodurch man ihnen Informationen über seine
eigene Person mitteilt. Ich habe dir bereits von einem Verfahren
berichtet. Das ist das Grundverfahren. Es geht darum, die dich
umgebende Natur mit Informationen über dich zu sättigen. Nur
dann werden die Heilwirkung und die Versorgung deines Organismus
durch deine Gartenerträge besser sein als durch gewöhnliche
Früchte. In der wilden Natur, wie ihr sie zu nennen pflegt - auch
wenn sie nicht wild ist, sondern bloß euch unbekannt -, gibt es eine
Menge Pflanzen, mit denen man ausnahmslos alle Krankheiten heilen
kann. Die Pflanzen sind ja dafür geschaffen, doch der Mensch
hat die Fähigkeit, sie zu bestimmen, fast gänzlich verloren.»
Ich wies darauf hin, dass es bei uns viele Naturheilkundler und
Apotheken gebe, die auf Heilkräuter spezialisiert sind. Sie erwiderte:
«Der beste Arzt ist dein eigener Organismus. Ursprünglich war der
menschliche Organismus mit der Fähigkeit ausgestattet, intuitiv
zu wissen, welches Heilkraut wann anzuwenden ist. Er wusste, auf
welche Weise er zu essen und zu atmen hatte. Auch war er in der
Lage, Krankheiten bereits vor ihrem Ausbruch abzuwehren. Nichts
und niemand kann deinen Organismus ersetzen, denn er ist dein
persönlicher, gottgegebener Arzt. Ich erkläre dir, wie du ihm eine
Möglichkeit geben kannst, zu deinem eigenen Wohl tätig zu sein.
Die Wechselbeziehung mit den Pflanzen deines Gartens wird dich
heilen und für dich sorgen. Die Pflanzen werden die Diagnose stellen
und eine spezielle, auf dich abgestimmte Arznei anfertigen.»
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Quellen und Links
weitere Quellen:
Terra Animam - Ausschnitt aus "Vollkommen Frei"
https://www.youtube.com/watch?v=m7jkQ1j7DIE
Autarke Anastasia-Landsitze als Alternative zum Zerfall von Kulturen
http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0516S62-64.pdf