Bewusst-Seins-Ebenen des Menschen nach David R. Hawkins

 

 


Einführung

250: Neutralität

310: Bereitwilligkeit

350:Akzeptanz

400: Verstand

500: Quantensprung Liebe

540: Freude, bedingungslose Liebe

600: Frieden

700-1000: Erleuchtung

Bewusst-Seins-Ebenen nach der geistigen Schule von Borup

Was kann helfen aufzusteigen?

Die Kraft des Geistes

Wir sind vollständig verantwortlich

Ausblick

Chakren

Bewusst-Seins-Ebenen Beispiele

Einführung


Hawkins entwickelte eine „Skala des Bewusstseins“. Auf dieser ordnet er Personen, Bücher, Filme etc. Werte zwischen 1 und 1000 zu.
Ebene 1000 – Höchster Bewusstseinswert, der irdisch zu erreichen ist

 

    Ebene 700 bis 1000 – Erleuchtung, reines Bewusstsein, unbeschreibbar

    Ebene 600 – Frieden, Glückseligkeit, Durchlichtung

 

(nur ganz wenige)

Um Ebene 600 – Schwelle zu Stille und Frieden

Auflösung des persönlichen Egos / Karmas – Nichtlinearität

Beginn der Verantwortungsübernahme für das kollektive Ego/Karma

 

    Ebene 540 – Freude, bedingungslose Liebe – Nichtdualität

    Ebene 500 – Liebe, Hingabe, Schönheit, Dankbarkeit, Offenbarung

 

(4-5 %)

Um Ebene 500 – Schwelle zur Liebe

Nichtlinearität – Gewahrsein – Sowohl-als-Auch-Denkmodell

 

    Ebene 400 – Vernunft, Verständnis, Abstraktion, Wissenschaft

    Ebene 350 – Akzeptanz, Enthusiasmus, Produktivität, verzeihen, weltlicher Erfolg

    Ebene 310 – Bereitwilligkeit, Optimismus, Intention

    Ebene 250 – Neutralität, Zuversicht, Loslassen

    Ebene 200 – Mut, Zivilcourage, Bejahung, Lauterkeit

 

(ca. 20 %)

^Ab hier konstruktiv, Energie spendend^

Um Ebene 200 – Schwelle zur Integrität

Homo Sapiens vs. Homo spiritus

Selbstregulierende Individuation – Eigenverantwortung

Linearität – Wahrnehmung – Entweder-oder-Denkmodell Destruktiv, Energie raubend:

 

    Ebene 175  – Stolz, Verachtung, Angeberei

    Ebene 150 – Ärger, Wut, Hass, Aggression

    Ebene 125 – Verlangen, Begierde, Selbstversklavung

    Ebene 100 – Angst, Ängstlichkeit, Rückzug

    Ebene 75 – Trauer, Scheitern, Kummer, Verzweiflung

    Ebene 50 – Apathie, Hoffnungslosigkeit, Selbstaufgabe

    Ebene 30 – Schuld, Bosheit, Zerstörung

    Ebene 20 – Scham, Schande, Erniedrigung, Ausmerzung

 

(ca. 75 %)

Ebene 0 – Physischer Tod

Dualität – Irrtum – Mangelbewusstsein –  Reaktives Sippenbewusstsein – Kriminalität

 

Ebenen unter 200 auf seiner Skala sind dominiert von Trieben. Aus diesen kann sich der Mensch aber mittels seinem Willen und Ausrichtung auf Positives und Wahrheit befreien. Allerdings ist dies dem Individuum nicht immer alleine möglich.
Oberhalb von 200 werden zunehmend emotionale Reaktionen abgebaut und logisches Verständnis, wie auch Liebe und Einfühlungsvermögen aufgebaut. Die Anerkennung der Rechte Anderer sei ein klares Charakteristikum für Ebenen über 200. Verständnis und Empathie für Andere nimmt mit höheren Ebenen zu.

Die Ebene des Verstandes 400er ist die Ebene wo es um Sachlichkeit und wissenschaftliche Leistungen geht. Höhere Bewusstseinsebenen ergänzen dies um Liebe, Freude und Frieden und die Existenz Gottes. Diese entziehen sich als subjektive Erfahrungsebenen der wissenschaftlich-objektiven Untersuchung. Deswegen braucht es einen Paradigmenwechsel im Denken. Viele schaffen das nicht.

Hawkins betont, dass es nicht um Vergleiche von besser / schlechter oder Bewertungen geht.  Jede Ebene hat ihre eigenen Charakteristika. Die Beurteilung von Wahrheit ist abhängig vom Blickwinkel des Betrachters und vom Bewusstsein des Betrachters.
 

Der kollektive Bewusstseinsgrad der Menschheit blieb viele Jahrhunderte lang bei 190 stehen und sprang erst in den letzten zehn Jahren auf sein gegenwärtiges Niveau von 204.
Ein großer Teil der Menschheit wird von Begehrlichkeit angetrieben: Die Sucht nach mehr ist Triebfeder der Wirtschaft. Viele sehen sich als Opfer.
Sinnvolle menschliche Befriedigung kann überhaupt erst bei der Ebene von ungefähr 250 beginnen, wo ein gewisser Grad an Selbstvertrauen beginnt, was in der Entwicklung des Bewusstseins die Grundlage für positive Lebenserfahrungen ist."

 

200: Mut, Integrität, der Wendepunkt

Mut ist die kritische Grenzlinie zwischen negativen und positiven Einflüssen. Auf den unteren Bewusstseinsebenen wird die Welt als hoffnungslos, traurig, angsterregend oder frustrierend erlebt. Auf den tieferen Ebenen ziehen Einzelne die Energie aus der Gesellschaft ab, ohne Gegenleistung zu erbringen.
 

Doch auf der Ebene des Mutes wirkt das Leben aufregend, herausfordernd und stimulierend: Hier nutzen wir die Chancen des Lebens. Wer Mut hat, geht neue Wege und meidet die alten, ausgetretenen Pfade.

Auf der Ebene des Mutes erlangt man wahre Kraft. Hier ist zupackendes Selbstvertrauen. Es ist die Zone des Erforschens, Vollbringens, der Standhaftigkeit und Entschlossenheit. Wachstum und Bildung sind erreichbare Ziele, man kann sich Ängsten und Charakterfehlern stellen und sich trotzdem weiterentwickeln. Hier werden Hindernisse zu Anreizen. Auf dieser Stufe geben die Menschen der Welt so viel Energie zurück, wie sie nehmen.

Dadurch, dass Leistungen positives Feedback erzeugen, verstärken sich Selbstbelohnung und Selbstachtung in fortschreitendem Maß. Hier beginnt Produktivität.

 

250: Neutralität


Hier muss man die Welt nicht länger in Schwarz und Weiß einteilen. Man fühlt sich nicht getrieben, zu allem innerlich Stellung beziehen zu müssen. Es stellt sich eine innere Zuversicht ein in der Art von: Wenn ich diese Stelle nicht bekomme, dann wird sich eine andere ergeben." Das Leben mit all seinen Höhen und Tiefen ist grundsätzlich in Ordnung. Hier fühlen wir uns wohl, es ist die Ebene der Sicherheit, des leicht miteinander Auskommens, weil man nicht an Konflikt und Wettbewerb interessiert ist und auch niemanden über Schuldgefühle manipulieren möchte. Wir leben angenehm und ziemlich frei von emotionalen Störungen nicht zuletzt, weil wir nicht urteilen.

 

Die Menschen sind informiert und bilden sich eine Weltanschauung. Die Menschen reisen und machen andere anregenden Freizeitbeschäftigungen. Es gibt ein Interesse an Bildungsprogrammen und ein anspruchsvolles politisches Bewusstsein. Gute Kommunikationsfähigkeit, intellektuelle Beschäftigung und künstlerische Kreativität sind verbreitet.

 

310: Bereitwilligkeit


Sie kann als Tor zu höheren Ebenen angesehen werden, weil sie die wichtigste Eigenschaft ist, mit dem sich das Bewusstsein voranbringen lässt. Durch Bereitwilligkeit wird der Mensch offen für eine andere und höhere Sicht der Dinge. Hier beginnt die geistige Öffnung.

Bereitwilligkeit bewirkt auch, dass man eine Arbeit gut macht. Man engagiert sich für etwas, und wird wahrhaft freundlich. Gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Erfolg sind die automatische Folge. Arbeitslosigkeit muss kein Problem sein. Zur Not nehmen sie jede Stelle an oder sind frei beruflich tätig. Sie fühlen sich nicht entwürdigt, wenn sie auch einfache Tätigkeiten machen müssen. Sie gehen innere Probleme an. Sie lernen gerne und sind eine beachtliche Kraftquelle für die Gesellschaft.

 

350:Akzeptanz

Man erkennt, dass man selbst Schöpfer der Erfahrungen seines Lebens ist. Hier lebt man in Harmonie mit den Lebensenergien. Man erkennt, dass die Quelle des Glücks in einem selber liegt, und sieht sich nicht mehr nur als Opfer. Es ist ein großer Sprung, in sich die eigene Kraft aufzuspüren!
Liebe wird hier nicht von anderen gegeben oder genommen, sondern entsteht von innen heraus.
Es kommt emotionale Ruhe, die Wahrnehmung erweitert sich, da die Abwehrhaltung transzendiert wird. Man sieht die Dinge klarer, man in der Lage ist, das ganze Bild zu sehen. So können Probleme gelöst werden.
Ausgewogenheit, Proportion und Angemessenheit sind wichtig.
Selbstdisziplin ist unerlässlich.
Andere Menschen haben dieselben Rechte wie wir, es gibt keine Diskriminierung oder Intoleranz mehr. Akzeptanz schließt die Verschiedenheit ein.

400: Verstand


Die Emotionalität der tieferen Ebenen ist hier transzendiert und es treten Intelligenz und Rationalität in den Vordergrund. Dies ist die Ebene der Wissenschaft und der gesteigerten Fähigkeit zur Begriffsbildung, zum Verstehen und zum Verständnis.

Die Schwäche dieser Ebenen besteht darin, sich in Begriffe und Theorien zu verlieren und am Ende das Wesentliche zu übersehen. Ein zu stark ausgebildeter Verstand oft ein Hindernis, höhere Bewusstseinsstufen zu erreichen.

Da diese Ebene auf Bildung aufbaut, finden sich diese Menschen zu urbanen Zentren hingezogen, wo der Zugang zu Informationen und Bildungsstätten gegeben ist.

Das Wohlergehen der Mitmenschen ist von allgemeinem Belang, aber noch nicht die treibende Kraft.

 

 

500: Quantensprung Liebe

 
Hier macht das Bewusstsein einen Riesensprung. Hier beginnt die Motivation der Liebe alle Handlungen zu färben, und Kreativität kommt voll zum Ausdruck. Begleitet von Engagement, Hingabe und Ausdrucksformen von Charisma. Hervorragende Leistungen werden in jedem Bereich des menschlichen Strebens üblich

Altruismus wird zum motivierenden Faktor, begleitet von einer Hingabe an Prinzipien. Führungsaufgaben werden angenommen, aber nicht gesucht. Hier entsteht große Musik, große Kunst und Architektur sowie die Fähigkeit, andere Menschen durch die bloße eigene Anwesenheit zu erheben.


Im Zustand des Seins der Liebe öffnet sich die Inspiration und man gewinnt die Fähigkeit, ein Problem intuitiv in seiner Gesamtheit zu erfassen. Hier herrscht Liebe die bedingungslos, unwandelbar und beständig ist. Sie schwankt nicht, weil sie aus der Person selber fließt, die liebt. Sie ist nicht von äußeren Faktoren abhängig. Liebe ist der Zustand des Seins, der vergibt, nährt und unterstützt. Sie strahlt vom Herzen aus. Sie hat die Fähigkeit, andere zu erheben und große Taten zu vollbringen, weil ihr Motiv rein ist.
Freude stellt sich ein, wenn Liebe immer bedingungsloser gelebt wird. Die Fähigkeit, das Wesentliche zu unterscheiden wird vorherrschend. Man konzentriert sich auf den Kern einer Sache. Durch die Intuition jenseits des Verstandes entsteht die Fähigkeit, ein Problem sofort in seiner Gesamtheit zu erfassen. Der Verstand verliert sich mit Einzelheiten, die Liebe sieht das Ganze. Die Intuition ist die Fähigkeit, etwas sofort zu verstehen.
Liebe bezieht keine Stellung und trennt deshalb auch nicht. Sie ist allumfassend. Wir sind eins mit der Schöpfung. Liebe bezieht alle ein und weitet das Empfinden des Selbst immer mehr aus. Sie konzentriert sich auf das Gute im Leben und steigert das Positive.
Sie löst Negativität auf, indem sie ihr einen neuen Kontext gibt, nicht indem sie angreift.
Liebe ist die Ebene des wahren Glücks. Laut Hawkins haben nur 0,4 % der Weltbevölkerung dies erreicht.
Hier findet man die inspirierten Führer, die für die übrige Gesellschaft ein Beispiel geben und in ihren jeweiligen Arbeitsgebieten neue Paradigmen mit weitreichenden Konsequenzen für die ganze Menschheit schaffen.

540: Freude, bedingungslose Liebe

Je bedingungsloser die Liebe wird, desto stärker erleben wir sie als innere Freude, die all unserem Tun innewohnt. Freude sprudelt in jedem Augenblick aus unserem Sein und benötigt keinen äußeren Grund. Der Schlüssel zur Freude ist die bedingungslose Güte, Freundlichkeit und Zuneigung allen Geschöpfen gegenüber, einschließlich sich selbst, auch Mitgefühl genennt. Ohne Mitgefühl erreicht das Streben der Menschen nur wenig.
 

Es ist die Ebene des Heilens und jener Gruppen, die ein gutes spirituelles Fundament haben. Hier beginnen die geistigen Heiler. Sie zeichnen sich durch enorme Geduld aus.
Und eine fortwährend positive Haltung, die sich auch in großen Widrigkeiten nicht erschüttern lässt.
Menschen, die diese Ebene erreicht haben, haben eine bemerkenswerte Wirkung auf andere. Ihnen gelingt ein lang anhaltender Blickkontakt, der im anderen einen Zustand der Liebe und des Friedens auslöst.

Man erkennt die Schönheit und Vollkommenheit der Schöpfung. Die ganze Schöpfung wird als Ausdruck von Liebe und Göttlichkeit empfunden. Der persönliche Wille verschmilzt mit dem Göttlichen Willen. Man fühlt eine Präsenz die Phänomene hervorbringt, die von manchen als Wunder bezeichnet werden. Es repräsentiert die Kraft des Energiefelds, nicht des Einzelnen.

Hier besitzt das Verantwortungsgefühl für andere eine höhere Qualität. Nicht länger will man das Wohl bestimmter Einzelpersonen fördern, nun gilt unser Dienst allem Leben. Die Fähigkeit, viele Menschen gleichzeitig zu lieben. Es führt zur Erkenntnis, dass man tatsächlich umso mehr lieben kann, je mehr man liebt.

Die energetische Signatur ist Mitgefühl, das alle Motivationen und Handlungen durchdringt.

Hier beginnen viele Menschen spirituelle Erlebnisse tiefer Bedeutung zu erleben und wenden sich ganz der spirituellen Suche zu. Bewusstsein konzentriert sich darauf, die Gesellschaft als Ganzes höher zu entwickeln.

 

600: Frieden


Hier geht es um inneren Frieden, Transzendenz, Selbsterkenntnis und Gottesbewusstsein. Der Unterschied zwischen Subjekt und Objekt verwischt. Die innere Glückseligkeit steht über den Verstrickungen in weltliche Angelegenheiten. Manche werden zu spirituellen Lehrern, andere arbeiten anonym für das Wohl der Menschheit.

 

700-1000: Erleuchtung

 
Dies ist die Sphäre der ganz Großen der Geschichte, welche uns geistige Lehren brachten, denen die Menschen folgten. Sie alle sind eins mit dem Göttlichen ohne sich also solche zu sehen. Aber werden oft als göttlich verehrt. Die Vorstellung von einem individuellen Selbst hört auf, das Bewusstsein identifiziert sich mit dem Göttlichen. Es ist die Ebene der vollkommenen Einheit, der Gipfel der Evolution des Bewusstseins, die in einer menschlichen Verkörperung erreicht werden kann.

Solche Wesen erschaffen Schwingungsfelder, welche die ganze Menschheit beeinflussen. Und die Lehren erheben das Bewusstsein aller. Die großen Meister waren göttliche Boten. Ein einzelner  Vertreter kann viel Negativität aufwiegen.

Das Göttliche ist unendlich mitfühlend, liebend, friedvoll, still, allwissend, allmächtig, allgegenwärtig und voller Güte.
Krishna, Buddha Gautama und Jesus der Christus verkörpert diese Ebene. Die höhere Schwingung der relativ Wenigen an der geistigen Spitze reicht aus, um die energetische Gesamtbilanz in den positiven Bereich zu heben.

 

Bewusst-Seins-Ebenen nach der geistigen Schule von Borup

Gruppen-Bewusstsein
Das Gruppen-Bewusstsein ist die niedrigste Bewusstseins-Stufe, bedingt durch Herdentrieb, Instinkt und gleichgerichtetes Handeln. Das Verantwortungsgefühl des Einzelnen ist noch ganz unentwickelt.

Einzelbewusstsein
Durch Individualisierung im Denken und Handeln entwickelt sich das Einzelbewusstsein und im Zusammenhang damit die Persönlichkeit. Das Einzelbewusstsein äußert sich in intelligenter Aktivität, individueller Meinungsbildung und persönlicher Lebensgestaltung und Lebensweise.

Bruderschafts-Bewußtsein
Von dieser Stufe aus führt es hin zu einer weiteren Differenzierung der Interessen, z.B. und geht über den mystischen oder magischen Pfad zur Erleuchtung. Man erkennt und erlebt das Verbundensein von allem Erschaffenen mit allem Erschaffenen. Auf dieser Stufe vertieft sich das Einzelbewußt-sein zu einer vergeistigten Form von Gruppenbewußtsein, dessen unverkennbares Merkmal eine alle Geschöpfe umfassende Bruderliebe ist.

Kosmisches Bewusstsein

Der Zustand der höchsten Erleuchtung und Erkenntnis, deren ein Mensch teilhaftig werden kann. Es entspricht dem EINS-WERDEN mit dem göttlichen Prinzip in allen seinen Manifestationen. Diese Stufe wird auch CHRISTUS-Bewußtsein genannt. Bewusstsein aus dieser Sicht heraus ist nicht der "Gesamtinhalt unserer ICH – Erfahrung, sondern eher das Bewusstwerden unserer Bindung an das Ewige, Unwandelbare, nach dem wir uns auf unserem Entwicklungsweg WERDEN - WACHSEN - WANDELN immer orientieren müssen.

Wenn ihr ein Wort aussprecht, so trifft und beeinflusst dieses ein anderes Bewusstsein.

Achtet auf eure Worte, wägt sie, wägt sie auf einer Goldwaage!

Was kann helfen aufzusteigen?


Wenn man sich ausschließlich mit dem bloßen Überleben als Lebewesen befasst, verhindert dies geistige Entwicklung. Deshalb raten alle spirituellen Lehrer zu starke Bindungen, Abhängigkeiten und Süchte zu vermeiden,  z.B. an Sex, Geld, Konsum, Extremsport. Aber auch gewisse Arten von Musik wie Punk-, Hard-, Death-Rock oder Gangster Rap haben einen negativen Einfluss auf den Menschen. Sind wir ein Sklave davon oder Herr darüber?

Es hilft sich an den höheren zu orientieren und sich anzustrengen, diese Werte zu leben. Zu einer Gruppe zu gehören hilft ungemein, um sich höher zu entwickeln, vorausgesetzt, dass diese Gruppe guten Grundsätzen folgt. Gemeinsam wird ein stärkeres Bewusstseinsfeld wirksam, das dem Einzelnen hilft, die Leiter hochzuklettern. Auch das Kraftfeld eines geistigen Lehrers hat einen solchen positiven Effekt. Oft genügt das Bild eines geistig Erleuchteten, um durch die Kraft, die es ausstrahlt, um sich höher emporschwingen zu können. Zuerst muss aber der Wille zur Suche da sein, der Wille, weiterzukommen, zu lernen und Erkenntnis zu gewinnen.
Dankbarkeit allem gegenüber, was uns umgibt und begegnet, kann ein Beschleuniger sein. Ebenfalls Gebet und Meditation

Mitfühlender Dienst am Leben und dem Nächsten ist einer der besten Wege, die man beschreiten kann, weil man dabei auch die eigene Liebesfähigkeit steigert. Ohne diese kommt man nicht über die Ebenen des Verstandes (bis 499) hinaus.Viele geniale Wissenschaftler schafften es nie auf die Ebene der Liebe. Die ausgeprägte Neigung zum mentalen Denken versperrte ihnen den Weg in jene wunderbare Welt der Liebe und des Lichtes. Sie ist geprägt von der unmittelbaren intuitiven Erkenntnis.

 

Die Kraft des Geistes

 

So, wie die wenigen Bösen für die vielen Unheil bedeuten können, können die wenigen Guten ebenso Heil für die vielen sein. Der Einfluss einiger weniger Menschen mit sehr weit fort-geschrittenem Bewusstsein gleicht die Energie ganzer Bevölkerungsgruppen auf niedrigeren Ebenen aus.  Ein Mensch zum Beispiel mit dem Bewusstseinsgrad von 700 wiegt 70 Millionen Menschen mit dem Bewusstseinsgrad unter 200 auf. Ein Mensch mit dem Bewusstseinsgrad von 400 wiegt immerhin 400.000 Menschen unter 200 auf.

 

Wir sind vollständig verantwortlich

Wir wissen genug, und mit dem Wissen kommt immer auch Verantwortung! Der Beginn des positiven, Licht abstrahlenden Bereichs schreitet voran. Zum ersten Mal in der bekannten Geschichte befindet sich der Mensch jetzt auf sicherem Boden, von dem aus er seinen Aufstieg weiterführen kann. Uns behindert aber zu wenig Unterscheidungsfähigkeit zwischen Gut und Böse. Uns von dem fernhalten, was uns schwächt, und das tun, was uns stärkt. Blindheit gegenüber Wahrheit und Unwahrheit immer mehr durch wachsende Intuition ersetzen. Denn diese brauchen wir dringend. Kalter Intellekt ist gegenwärtig dabei, uns über eine gottlos gewordene Wissenschaft ins Verderben zu führen. Dem Intellekt fehlt die Kraft, die Wirkung negativer Schwingungsfelder zu unterbinden. Doch jeder liebevolle Gedanke verfügt über so viel mehr Energie als ein negativer. Der Weg der Liebe und des Gebets hat auch eine gesunde wissenschaftliche Grundlage. Der Mensch trägt in seinem eigenen Wesen die Kraft zu seiner eigenen Erlösung. Wir müssen uns nur erlösen wollen. Und wenn wir diesen Weg einmal beschreiten, wird unser innerer Kompass immer feiner und der Weg immer mehr ins Licht kommen. Wir spüren dann, dass wir eins sind mit allem, was ist, können immer wieder die höchst mögliche Glückseligkeit spüren!

 

Ausblick

Auch in den Slums Indiens sind vereinzelt Menschen mit einem sehr hohen Bewusstseinsniveau.  In den Rängen der extrem reichen Menschen sind viele, die von Begehrlichkeit und Stolz getrieben werden. Auch Menschen mit hohem Bewusstsein können phasenweise auf die Stufe des Leidens der untersten Emotionen, Scham, Schuld, Angst abfallen. Sobald sie diese Emotionen überwunden haben, kehren sie wieder auf ihr ursprüngliches Entwicklungsniveau zurück oder gehen sogar noch etwas höher, da richtig bewältigtes Leiden einen vorwärtsbringt.

Unser Bewusstsein bestimmt unsere Sicht auf die Welt prägt. Es ist nicht die Welt, die du siehst, sondern die Welt, wie du sie siehst, sagte Werner Heisenberg. Nichts erscheint objektiv. Die Sicht und Beurteilung hängt von unserem Bewusstsein ab. Aber das Urteilen und verurteilen verschwindet ab einem gewissen Bewusstseins-Ebene weitgehend. Man sieht was ist, und urteilt nicht.

Unser Bewusstsein entscheidet, wie wir einen Bettler beurteilen, der in scheinbarem Elend am Wegrand sitzt. Je höher das Bewusstsein desto größer der Einfluss und die Strahlkraft auf die Menschheit.

 

Chakren


Auf die Chakren bezogen entspricht der Wert 600 dem Kronenchakra; der Wert 500 dem Herzchakra, 200 und mehr dem Solar-plexus-Chakra, Darunter sind Emotionen wie Boshaftigkeit, Neid, Ärger und Eifersucht

Bewusst-Seins-Ebenen Beispiele

 

1000 Jesus Christus, Krishna, Gautama Buddha, Ahura Mazda, Zarathustra, Moses

930 Johannes der Täufer;

910 Johannes der Lieblingsjünger von Jesus;

760 Mahatma Gandhi;