Christliche Gemeinschaften
Die Urchristlichen Gemeinschaften, Nachfolger des Jesus von Nazareth |
Eigene Initiativen, Bibel teilen, Hauskreise, Agabe-Kreis etc. |
Die Urchristen lebten vegetarisch und vegan. Sie lebten oft in Gütergemeinschaft.
Sie lebten sehr authentisch das Wort und Leben Jesus.
Aber sie wurden von der Kirche verfolgt. Zerstörung von Familien, Folterqualen und Massenmord unter dem Missbrauch des Namens "Christus"
https://www.theologe.de/urchristentum_christenverfolgung-durch-kirche.htm
Der Begriff Katharer (wörtlich „die Reinen“) steht für die Anhänger des mittelalterlichen Christentums, die vom 12. bis zum 14. Jahrhundert vornehmlich im Süden Frankreichs sowie in Italien, Spanien und Deutschland verbreitet war.
Die Katharer lebten in Gütergemeinschaft, waren oft relativ reich, aber es galt die Devise Gemeinwohl vor Eigenwohl. Denn ihr werdet mit den Reichtümern diese Erde nicht glücklich. Das Ziel war ein reines Leben im Geiste des ursprünglichen Christentums. Sie waren sich bewusst, dass sie nur vorübergehend in dieser Welt leben werden. Denn diese Welt hat keine Stabilität. Ihre Lebensweise war durch asketische Haltungen gekennzeichnet.
Die Katharer wussten, sie sind nur auf der Erde um ihre Seele zu veredeln und zu lernen. Deswegen sammeln sie auch keine Güter an, wie Jesus es in der Bergpredigt lehrte. Sondern praktizierten die Nächstenliebe. Ihr Denken und Trachten galt dem Gemeinschaftsleben, indem sie die Güter die Gott allen geschenkt hat in gerechter Weise verwalteten.
Das Leben des Katharers war darauf ausgelegt, das Gute im Menschen, die Seele, in den Himmel zu bringen. Ihr Ziel war die Befreiung der Seele. Sie lehnten die destruktiven Teile des alten Testamentes ab. Die Priester waren sowohl Männer als auch Frauen. Sie hielten Gottesdienste in der Volkssprache, nicht in der Kirchensprache Latein. Sie erreichten dadurch weite Bevölkerungsschichten. Armut, Bescheidenheit und Enthaltsamkeit (auch in der Sexualität) galten als erstrebenswert und trugen zur Popularität der Bewegung bei.
Sie praktizierten die Geist-Taufe des Geistes und eine Reihe weiterer kultischer Handlungen. Der Tagesablauf der Katharer war durch das Gebet bestimmt.
Es gab einen monatlichen Bußgottesdienst, der zur Reinigung von den beeinträchtigenden Beeinflussungen des irdischen Lebens diente und sie vor dem Rückfall in den Sündenstand bewahren sollte.
Die Jagd und das Töten von Tieren lehnten sie ab. Sie ernährten sich vegetarisch und vegan. Wer ein Tier tötete, um es zu verspeisen, stand in der Gefahr, einen Mord an einer Engelsseele zu begehen, die in einem Tierkörper Zuflucht gesucht hatte. Fische hingegen durften von den Katharern verzehrt werden. Das Trinken gegorener Getränke (vor allem von Wein) war verboten.
Sie waren überall beliebt durch ihren uneigennützigen Einsatz für den nächsten. Ihre Hilfsbereitschaft und ihre einfache Lebensweise brachte ihnen bei den Menschen viel Sympathie ein.
Ihr Leben war der krasse Gegensatz zum Klerus. Sie bewiesen, die Bergpredigt ist keine Utopie. Mit ihren Kenntnissen halfen Sie den Menschen wo sie konnten. Die Frauen hatten weitreichendes Wissen über die Heilkräuter und halfen wo es nur geht. Aber auch als Lehrer und Richter waren sie aktiv und geschätzt und ihre Fähigkeit Frieden zu stiften war sehr gefragt.
Sie hatten gute Kontakte bis in die höchsten Kreise, was dem Klerus gar nicht gefiel. Sie glaubten nicht an die Sakramente, noch das Jesus die Kirche gegründet hat, die als Mittler zwischen Gott und den Menschen fungieren durfte.
Dies alles wurde den Katharern zu Verhängnis. Auch ihr relativer Reichtum weckte Begehrlichkeiten. Im Zuge des Albigenserkreuzzugs sowie durch die Inquisition wurden die Katharer als Häretiker verfolgt und vernichtet und der Besitz geraubt.
Die wahre Kirche Christi ist das Herz der Menschen. Die Bogomilen (andere Schreibung: Bogumilen; slawisch: „Gottesfreunde“) waren eine streng asketisch lebende christliche Religionsgemeinschaft. Die Bewegung breitete sich vom 10. bis 15. Jahrhundert von Bulgarien in den anderen Balkanländern und in Russland aus.
Sie lehnten Teile des Alten Testaments ab, wo es um destruktives geht. Sowie die Bilderverehrung, die meisten Sakramente und die Hierarchie in der Kirche. Sie verzichteten auf viele äußere Rituale und Zeremonien, weil sie Gott in ihrem Inneren fanden. Die Bogumilen pflegten auch keine Rituale oder liturgischen Zeremonien. Sie wollten das christliche Leben nicht auf Tradition, sondern auf spirituelle Erfahrung gründen. Sie trafen sich zu einer feierlichen Tischgemeinschaft nach dem Vorbild des urchristlichen "Liebesmahls". Sie kannten keine Priesterhierarchie, sondern lediglich eine Unterteilung ihrer Anhänger in "Vollkommene", "Glaubende" und "Zuhörer".
Sie lebten vegetarisch und waren gewaltlos. Sie wollten nicht das Göttliche, das in allem lebt, töten. Sie sahen es als ihre Aufgabe an, nicht nur sich selbst mit der Hilfe des inneren Christus zum Licht hin zu entwickeln. Sondern auch das Böse in der Welt durch ihr Vorbild und ihre Liebe allmählich mit zu erlösen. So wollten sie das kommende "Reich des heiligen Geistes" vorbereiten. Sie glaubten an die Möglichkeit einer Wiederverkörperung der Seele, nicht aber an eine ewige Verdammnis. Sie lehnten die Verehrung des Kreuzes mit Jesus Korpus ab und hinterließen eine Fülle von Licht- oder Lebenskreuzen ohne Korpus.
Nach ihrer Auffassung lebt der Mensch in einer Zwiespältigkeit. Äußerlich gehört er der Materie, innerlich Gott an. Sie vertraten einen "gemäßigten Dualismus", wonach Gott der Ursprung allen Seins und stärker als das Böse ist, das dereinst besiegt sein wird.
Die Bogomilen lehnten jeglichen Glaubenszwang ablehnten und betonten die Freiheit des menschlichen Willens. Dies brachte die Bogomilen in Konflikte mit den Großkirchen und auch mit Staat und Gesellschaft und wurden in der Folge brutal bekämpft und ausgerottet. Ihre Nachfahren sind möglicherweise die heutigen bosnischen Muslime.
Quelle: https://www.theologe.de/bogumilen.htm#Studie_ueber_Bogumilen
Gibt es immer noch die Gruppen, die versuchen das Wort Gottes und die Botschaft und das Leben Jesus authentisch zu leben?
Es sind die religiösen Gemeinschaften, die offen sind für jedermann, unabhängig vom sozialen Status. Jeder wird so genommen, wie er ist und kann auf seine ihm gemäße Art und Weise mitmachen. Es herrscht oft eine große Freude und Lebendigkeit. Folgende Themen kommen oft vor: Frieden, Gerechtigkeit, 1. Welt-Arbeit, Bewahrung der Schöpfung, Pharma-Macht, Wahrheit, Transparenz, Freiheit, Theologie der Befreiung, reagieren auf politisches und Ungerechtigkeit, Kirchenasyl, Kunst und Kultur, gemeinsame Aktionen und Ausflüge etc.
Historisch
•Magioniten
•Montanisten
•Manichäer
•Arianer
•Paulikaner
•Brüder und Schwestern des freien Geistes
•Waldenser
•Hoseten
•die Täufer
Eine Bewegung, die in Italien während der Zeit des 2. Weltkrieges entstanden ist. Gegründet von Chiara Lubich. Es gibt weltweit Gruppen.
Sie leben in verschiedenen sehr lebendigen Lebensgemeinschaften zusammen. Die kleinen Lebensgemeinschaften leben lebendige Christus-Nachfolge. Ich habe Gruppen kennengelernt. So etwas lebendiges, herzliches und kreatives habe ich schon lange nicht mehr erlebt.
Oder sie treffen sich in Gruppen regelmäßig um über das Wort Jesus zu sprechen oder auszutauschen. Manche Gruppen existieren seit Jahrzehnten.
Die Liebe ist das alles bestimmende Element. Sie haben auch eigene Werkstätten. Sie leben den sozialen Auftrag Jesus im Rahmen ihrer Möglichkeiten aber oft individuell.
Als alternatives Wirtschaftssystem haben sie die Solidarität der Gemeinschaft entwickelt. Dabei wird ein Teil des Gewinns auch für soziale Gerechtigkeit verwendet.
Sie stehen der Kirche freundlich gegenüber.
Ist in Italien 1968 entstanden und wurde von Professor Andrea Ricardi gegründet. Es gibt weltweit und international Gruppen.
Sie leben den sozialen Auftrag mit großer Liebe und Engagement. Sie besuchen regelmäßig alte Menschen, haben Gruppen mit armen Menschen, Behinderten, Schulen für Migranten, machen international Friedensarbeit. Leben intensive den interreligiösen Dialog und zeichnen sich durch eine hohe Toleranz anders denken und anders gläubigen aus.
Sie sind sehr Kirchennahe und haben Kontakte in politische Kreise.
Diese Gemeinschaft wird zwar sehr diffamiert, aber sie versuchen dennoch die ursprüngliche Botschaft von Jesus zu leben. Die Leiterin ist Gabriele Witteck, die Botschaften aus höheren Ebenen empfängt und weitergibt. Diese sind von hoher Güte und Tiefe. Der Weg über Christus spielt dabei eine sehr bedeutende Rolle. Sie lasse sich aber in keiner Weise verehren, sondern verweise immer wieder auf „Christus“. Das Zentrum liegt in der Nähe von Würzburg.
•Die Bergpredigt, die Zehn Gebote und die Botschaft Jesus sind Fundamente.
•Gott durchdringt alles Sein und birgt in sich alle positiven und negativen Kräfte.
•Der Geist Gottes ist in allen Lebensformen gegenwärtig. Gott lässt sich im Menschen und in allen Lebensformen finden.
•Auch Tiere sind leidensfähig und haben eine unsterbliche Teilseele, weswegen eine vegetarische Ernährung angeraten wird.
•Gott straft niemals. Der Mensch straft sich selbst, denn er wird die Wirkungen seines Redens und Handelns jetzt oder später selbst ernten, erfahren.
•Es gibt keine ewige Hölle! Jeder kann erlöst werden. Jeder Mensch kann durch Reue, Vergebung und Wiedergutmachung und Nächstenliebe von Gott angenommen werden.
•Es gilt das Gesetz von Saat und Ernte, ich ernte, was ich sähe. Was ich tue, fällt auf mich zurück.
•Es gibt die Möglichkeit der Reinkarnation [1], eine freiwillige Entscheidung wieder auf diese Erde zu kommen.
•Es geht darum die urchristliche Glaubensgemeinschaft wieder zu leben, basierend auf der Lehre Jesu Christi.
•Gemäß den Offenbarungen sind in der Bibel Fälschungen, Verdrehungen und Widersprüche vorhanden. Zum Beispiel Jesus wollte nicht, dass sich jemand zwischen den Menschen und Gott stellt. Er habe weder Dogmen noch eine Kirchen der Macht gewollt.
•Christus hat wesentlich über den „Inneren Weg“ gesprochen, ein mystischer Schulungsweg. Gemäß dem Wort Jesu: „Das Reich Gottes ist ‚in‘ euch“. Das Leben ist eine Schule, hin zur Vollkommenheit, Licht und bedingungsloser Liebe.
•Ein Funke der „Urkraft“ ist in jeden Menschen gepflanzt. Somit ist es jeder Seele möglich, zur Quelle, zu Gott zurückzukehren. Da woher die Seele einst kam. Dazu muss sie aber sich entwickeln und reifen. Zahlreiche Wiedergeburten können dazu notwendig sein, entsprechend des Karmas, der Summe aller guten und bösen Taten. Christus hat zwar das menschliches Karma getilgt, aber jeder einzelne müsse mit Christi Hilfe, die innere Verbundenheit mit der Quelle, sein göttliches Erbe und Würde wieder erkennen und erschließen und in die Vollkommenheit kommen. Sonst ist die Gefahr, dass man im Paradies alles kaputt macht.
•Der Mensch soll sich täglich selbst reflektieren und erkennen. Und das, was ihn von Gott und den Menschen trennt bereuen, um Vergebung bitten, und anderen vergeben, Schlechtes wieder gut machen und das als ungut Erkannte nicht wieder zu tun. Dies ist der innere Weg, der Kreislauf der Bereinigung.
•Drogen, bestimmte ungesunde Lebensmittel, Fleisch und mehr sollten gemieden werden.
•Das Zusammenleben in Familien aber auch in Wohngemeinschaften ist eine konstruktive Lebensweise.
•Jeglicher Fanatismus und exzessives Leben sollten vermieden werden. Stattdessen sollte alles in Balance sein. Jeder Mensch sollte frei und nach bestem Wissen und Gewissen und aus Überzeugung handeln.
•Es gibt eine baldige unruhige Transformations-Zeit, an die sich eine lange Zeit des Friedens anschließt. Ob ein bestimmter Mensch in dieses Reich treten dürfe, bestimme sein Karma, das sich während seiner Zeiten als materialisiertes Wesen herausgebildet habe.
•Aus dem Frieden zwischen Mensch, Natur und Tieren ergibt sich Tier- und Naturschutz, vegetarische Ernährung, ökologischer Landbau, z.B. Dreifelderwirtschaft ohne Pestizide, ohne Genmanipulation, ohne Mist und Gülle und mit schonender Bodenbearbeitung.
•Es geht nicht um Rückzug in spirituellen Egoismus, sondern neben dem spirituellen Leben auch um gesellschaftliche und wirtschaftliche Aktivitäten, deren Erfolg sich als direkte Folge eines Lebens nach den göttlichen Gesetzen einstellt.
•Das leben in einer Geschwisterlichen Gemeinschaft, wie die Urchristen ist erstrebenswert.
•Sie sind in vielen Bereichen erfolgreich aktiv, Landwirtschaft, Pädagogik (Schulen), Heilung (Krankenhäuser) und vieles mehr.
Das Buch „Das ist mein Wort – Alpha und Omega“ ist das Hauptwerk. Schwerpunkte darin sind das Leben Jesu von Nazareth, der Glaube auch durch das „rechte Tun“, Auslegungen für die Gegenwart, Reinkarnation, Vegetarismus, Tierliebe und Alkoholabstinenz.
[1] Der folgenschwerste Eingriff in die Innere Religion: Die Herausnahme der Reinkarnation aus der Lehre der Weisen und Propheten: http://www.universelles-leben.org/cms/prophetie/publikationen/gabriele-briefe/gabriele-brief-nr-5/der-folgenschwerste-eingriff-in-die-innere-religion.html
OCG heißt, organische Christus Gemeinschaft. Mit dieser Gruppierung habe ich persönlich keine Erfahrung. Außer ein paar überaus ansprechende Telefongespräche kann ich wenig darüber sagen. Aber sie machen über den online-Kanal kla.tv sehr gute und mutige politische Arbeit. Ursprünglich aus der Schweiz haben sie jetzt aber auch in Deutschland sehr viele Mitarbeiter. Dadurch dass sie sehr offen sich gegen Macht-Strukturen äußern werden sie massiv angegriffen. Dies schlägt sich bei YouTube und in den sozialen Netzwerken nieder. Für mich spricht das eigentlich mehr für ihre Authentizität.
Aber macht euch selber ein Bild. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, kann auf mich zukommen, ich kann vermitteln. Die Schweizer sind ja noch etwas perfekter wie wir und das ganze läuft auf einem sehr hohem Niveau. Ich hatte mehrmals persönlich Kontakt mit Ivo Sasek und ich muss sagen ein sehr sympathischer und mutiger Mensch, dem die Menschen der Dunkelheit große Probleme machen. Was Ivo Sasek und seine Freunde alles leisten, da fehlen mir die Worte, siehe hier: https://www.ivo-sasek.ch/gruendungen/
https://www.ocg.life
Hier eine Selbstdarstellung mit Video: https://www.ivo-sasek.ch/gruendung-ocg/
Die Amish sind eine Gruppe traditionalistischer Christen, die für ihr einfaches Leben, ihre schlichte Kleidung und ihren christlichen Pazifismus bekannt sind. Sie lehnen die meisten Annehmlichkeiten moderner Technologie und Pharmazeutika ab und halten an der Selbstversorgung fest. Sie schätzen das Landleben, Handarbeit, Demut, Gelassenheitund das hören auf den Willen Gottes, verbringen viel Zeit mit der Familie und führen persönliche Gespräche, wann immer dies möglich ist. Familien haben durchschnittlich 7 Kinder. In ganz Amerika nähert sich die derzeitige Bevölkerung der Amish schnell auf 400.000.
https://www.amish-people.de/
Eine umfassende Studie hat ergeben, dass bei keinem Amish-Kind chronische Erkrankungen diagnostiziert wurden. Obwohl sie alle modernen Medikamente und pharmazeutischen Medikamente ablehnen, gehören die Amish zu den gesündesten der Nation. Amish-Familien ließen sich weder impfen noch trugen sie Masken, noch nahmen sie an Lockdowns, sozialer Distanzierung oder anderen Einschränkungen teil.
Die Todesraten durch Corona war 90 Mal niedriger bei ihnen als der Rest Amerikas, obwohl sie durchaus Corona hatten.
https://slaynews.com/news/unvaxxed-amish-death-rates-90-times-lower-rest-america
Ursprünglich in Frankreich von Frère Roger gegründet gibt es inzwischen weltweit Gruppen, die sich regelmäßig zum Gebet, Gesängen und Austausch treffen. Sie haben wunderschöne Gesänge, sind sehr Friedens-orientiert. Ihre Offenheit und Toleranz auch anderen religiösen Richtungen gegenüber und ihre gelebte Mystik und Mediation macht sie sehr attraktiv. Viele Freundschaften haben sich durch diese Treffen gebildet. Es ist immer eine sehr intensive Zeit.
Diese leben viel von dem was uns Jesus hinterlassen haben. Frieden, Gerechtigkeit. Es gibt oft viele soziale „Arbeitskreise“. Die Konzentration auf das innere zum Beispiel durch Meditation, Yoga etc. Große Toleranz und Offenheit. Auch Laien predigen zuweilen. Ich habe in der KHG Würzburg 3 mal gepredigt mit großer Freude.
Sie bilden oft eine innige Gemeinschaft und sind sehr eng verbunden. Kulturell sehr hochstehend, musikalisch, künstlerisch oft herausragend. Die Predigten nehmen oft einen großen Raum ein. Auch viele Laienprediger. Oft viel angeschlossene Hauskreise.
Natürlich kann man auch auf eigene Initiative eine Gruppe aufbauen, und spirituelle und anderer Themen teilen. Wir machen das regelmäßig in diesem Kanal und jeder ist herzlich eingeladen teilzunehmen. Wir versuchen Themen vorher etwas zu bestimmen und vorzubereiten. Dabei kann auch eine Vortrag vorangehen.
Münster-Schwarzach bei Würzburg
https://www.abtei-muensterschwarzach.de/
Kloster Bursfelde – Geistliches Zentrum
Seit 40 Jahren bietet das Kloster Bursfelde Raum für die Entdeckung und Einübung geistlichen Lebens in benediktinischer Tradition mit evangelischem Profil. Die Übernachtung ist recht kostengünstig und man kann dort gut Exerzitien machen.
https://www.kloster-bursfelde.de
https://christen-im-widerstand.de/
Maria 2.0 https://maria2.0deutschland.de
Es gibt viele Gruppen überall!
https://burggrabe.de/termin/hagios-gesungenes-und-getanztes-gebet-5/
Dies ist keine spezifische Gruppe oder religiöse Gemeinschaft. Sie sind in Südamerika entstanden und haben weltweit Nachfolger gefunden.
Die Gruppen leben eine große Hilfsbereitschaft und Solidarität untereinander. Die Bewegung hat eine politische Dimension und lebt
Da diese Gruppen aus der Vision von Gerechtigkeit eher Linksorientiert waren, wurden sie von der Kirche heftig bekämpft und wichtige Posten mit sehr konservativen Priestern oder Bischöfen belegt, bis die Bewegung sehr geschwächt wurde. Aber es gibt sie noch heute.
http://e.pc.cd/utBotalK