Das Thomas-Buch,
der Dialog zwischen Thomas und Jesus
Dies ist eine Zusammenstellung aus verschiedenen Quellen und eigenen Beiträgen.
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Jeder nehme das, was mit ihm in Resonanz geht und das andere ignoriere bitte.
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Hier ein weiteres Buch der Schriften, das von der Kirche nicht in den Kanon aufgenommen wurden. Dadurch wurden sie auch nicht überarbeitet und verändert. Und snd vielleicht noch sehr nahe an den Worten und Leben von Jesus, was ich besonders attraktiv finde. Entscheidet selbst, ob es mit euch in Resonanz geht. Diese Schriften sind übrigens sehr teuer und nicht leicht zu bekommen!
Hintergrund
Das Thomas-Buch ist nur bekannt in einer Handschrift als Teil der Nag-Hammadi-Schriften. Auf den ersten Blick hat der Text der Erzählung, die Form eines Erlöser-Dialogs. Nach der Auferstehung spricht Jesus mit dem Apostel Thomas. Das Gespräch wird von Matthäus gehört und aufgeschrieben. Was Herkunft und Zeitstellung anbelangt, kann man nur vermuten. Ordnet man das Thomas-Buch entsprechend dem Dialograhmen in die Thomas-Tradition ein, so weist das auf Ostsyrien hin, vernachlässigt man den Dialograhmen als spätere Zutat, so weist der Inhalt der so reduzierten Schrift nach Alexandria und den Umkreis eines hellenisierten Judentums.
Das Thomas-Buch 5-10
Der Erlöser sprach: ,,Bruder Thomas, solange du Gelegenheit in der Welt hast, höre mir zu, und ich enthülle dir das, was du in deinem Herzen zu ergründen versucht hast. Weil aber gesagt wurde, dass du mein Zwillingsbruder und mein wahrer Freund bist, erforsche dich selbst und erkenne, wer du bist und wie du bist und wie du werden wirst.
Anmerkungen
Auch im Herzen kann die Wahrheit ergründet werden. Aber Jesus hilft uns dabei.
Hier ist gesagt, dass Thomas eine sehr tiefe Beziehung zu Jesus hatte.
Zu erkennen wer man ist, welchen Seelen-Plan wir in uns tragen und ihn zu leben, das war eine wesentliche Botschaft von Jesus.
Wer du bist, wie die bist und wer du werden willst ist ein genialer Satz, wo fast alles drin ist. Dies deutet auf einen großen Geist hin, der das gesagt hat! Das spricht für Jesus!
Erst der Vergleich von Sollzustand und aktuellem Leben, von Seelenplan zur Realität, wo stehe ich. Dann die Frage, wohin will und soll ich! Täglich diesen Abgleich zu machen führt zu sinnhaften Leben.
Spruch
Wenn wir aus unserer inneren klaren Quelle schöpfen, können wir viel und gut arbeiten. Und wir werden es mit neuer Freude und Energie tun. Die eigene Quelle bringt etwas Erfrischendes in unseren Leib und unserer Seele. Und sie lässt das, was wir tun, auch gelingen.
Anselm Grün
Weil man dich aber meinen Bruder nennt, ist es nicht angemessen, daß du unwissend über dich selbst bist. Und ich weiß aber, daß du zur Erkenntnis gelangt bist, denn du hast schon erkannt, daß ich die Erkenntnis der Wahrheit bin.
Während du nun mit mir gehst, selbst wenn du es nicht weißt, hast du es schon erkannt. Und man wird dich nennen der Mensch, der sich selbst erkannt hat. Wer sich nämlich nicht selbst erkannt hat, hat gar nichts erkannt. Wer sich aber selbst erkannt hat, hat auch schon die Erkenntnis über die Tiefe des Alls. Deswegen nun hast du, mein Bruder Thomas, gesehen, was anderen Menschen verborgen ist. Nämlich das, woran sie Anstoß nehmen, weil sie es nicht erkennen.
Anmerkungen
Thomas könnte der leibliche Bruder sein oder der geistige Bruder. Aber zu wissen, wer man ist, ist fundamental wichtig! Denn es geht um den Seelenplan, weswegen ich hier bin.
Jesus tritt hier mit der Autorität auf, die Wahrheit zu leben. Deswegen bringt es auch mich weiter zu fragen, wie hätte Jesus in diesem Fall gehandelt? Die Antwort war für mich immer eindeutig.
Allein die Gegenwart Christus im Herzen, lässt mich die eigene Essenz spüren. Dies ist das wichtigste des Menschseins, sich selbst zu erkennen und zu leben, und nicht gelebt zu werden. Es geht nicht nur um die Liebe, die Erkenntnis Gottes und seiner Wahrheit, sondern auch um die Erkenntnis seiner selbst und seines Auftrages. Deswegen auch das wichtigste Gebot, liebe Gott, dich selbst und die anderen. Man kann durch Spiritualität auch vor sich selber zu flüchten. Sich seiner eigenen Lebens-Realität und Schattenseiten zu stellen und diese zu wandeln ist auch für mich eine große Aufgabe. Aber wir sind dabei nicht allein!
Im eigenen Herzen liegen sogar tiefe Erkenntnisse über den Kosmos verborgen. Nur durch die Weisheit des Herzens könnte man erkennen, dass alles einem göttlichen Plan folgt und nichts Zufall ist. Das wir deswegen eigentlich kein Energie-Problem haben, denn Energie ist im Überfluss im Kosmos vorhanden. Dass wir sicher nicht allein im Kosmos sind. Und auch zu glauben, es gäbe nur die Dimensionen, die wir wahrnehmen ist Hybris. Eigentlich ist es viel naheliegender, dass die Planten Hohl-Kugeln sind, denn die Produktion von Materie ist aufwändig! Und im Kosmos ist nichts sinnlos!
Auch Rudolf Steiner und viele anderen hatten diese tiefe Erkenntnis aus dem Herzen. Dies ist ein Geschenk an die spirituell aufgestiegenen, die tiefe Weisheit und Erkenntnis, die anderen verborgen ist. Andere Menschen ärgert dies und sie wollen diese tiefe Wahrheit nicht wahrhaben.
Anmerkungen
Eine Deutung: Die Geschöpfe leben aus sich allein und haben die Wahrheit schon in sich. Sie leben von ihren guten Werken. Diejenigen aber, die sich von ihnen verwandten Lebewesen ernähren, haben keine Hoffnung auf Leben mehr. Was kann er kreatives schaffen, was ihn als Menschen veredelt? Dies sind harte Worte, die ich auf den Konsum von Fleisch beziehe. Anderes gilt für Notzeiten, wo die Menschen hungern. Der Vollkommene Mensch isst kein Fleisch mehr.
Anmerkungen
Vielleicht will Thomas damit sagen, dass die anspruchsvollen Worte der göttlichen Weisheit nicht überall auf fruchtbaren Boden fallen? Aber wenn die Zeit kommt und es hell wird, wird offenbar, ob es Ertrag und Früchte gibt oder nicht. Die Werke eines jeden werden offenbar, die eine Konsequenz des Herzen des Menschen sind. Es ist die Frage, herrscht dort Licht oder Finsternis? Die guten Werke sind sicherlich kein Automatismus der sich von selbst ergibt. Sondern da ist immer wieder auch Anstrengung und Ausdauer notwendig. Sonst wäre es ja zu einfach. Jesus leuchtet uns den richtigen Weg aus! Vom Licht geht Licht aus!
Thomas weiß aber auch, dass auch die Jünger Jesus zuweilen das Licht nicht mehr sehen und Gott-ferne spüren. Jesus sagt, das Licht scheint, damit ihr weitergeht und nicht stehenbleibt und nur das Licht anschaut. Jesus sagt, das wir auch ein tierisches Wesen in uns haben, dass wir ablegen sollen. Dann kann Jesus sich zurückziehen denn er hat seinem Auftrag gedient. So hat auch jeder hier einen Auftrag, den wir erkennen und dienen sollten.
Dann aber fuhr der Erlöser fort und sagte: ,,Oh du unerreichbare Liebe des Lichtes, oh Bitterkeit des Feuers, das in den Körpern der Menschen brennt und in ihrem Mark. Das nachts und tags in ihnen brennt und die Glieder der Menschen verzehrt und ihre Herzen trunken macht und ihre Seelen verwirrt. Es bewegt Männer und Frauen im Geheimen und im Offenbaren. Jeder, der die Wahrheit erfragt von einem wahrhaft Weisen, wird sich selbst Flügel machen, um der Begierde davon zu fliegen, indem er die Geister verbrennt und vor jedem schlechten Geist flieht.
Thomas antwortete: ,,Oh Herr, das ist genau das, weswegen ich dich frage. Und ich habe verstanden habe, dass du es bist, der uns diese Weisheit bringt, wie du selber sagst.
Anmerkungen
Jesus stellt hier vielleicht Liebe und Leidenschaft einander gegenüber. Der von der Leidenschaft und den Trieben getriebene ist nicht frei sondern Sklave seiner selbst. Jesus Christus, der Befreier hat Leonardo Boff sein Buch genannt. Damit ist alles gesagt! Die Wahrheit kann uns frei machen. Christus im Herzen ebenso! Aber ich als Mensch muss selber suchen und fragen! Dann kann wunderbares passieren und die negativen Kräfte haben nicht mehr Macht über mich. Damit bin ich frei die Dinge auch zu genießen!
Thomas antwortete, es ist offensichtlich und es ist gesagt worden, die Dinge und Triebe können zur Gefahr werden.
Der Erlöser sprach, gesegnet ist der weise Mensch, der nach der Wahrheit suchte. Und als er sie fand, ruhte er auf ihr für immer und fürchtete sich nicht vor denen, die ihn verwirren wollten.
Anmerkungen
Jesus macht klar, dass er nicht der einzige ist, der die Erkenntnis bringt.
Es geht auch um eine Entscheidung, den Weg zur Vollkommenheit und damit zurück zu Gott gehen zu wollen oder nicht.
Diese Vollkommenheit bezieht menschliche Kategorien mit ein. Perfektionismus ist oft zu sehr auf die Sache fixiert, und die Zeit für sich, die Menschen und Beziehungen können darunter leiden.
Ein nicht spiritueller Mensch ist oft eine Herausforderung für einen spirituellen Menschen. Aber kann auch Schule und notwendig sein, um bedingungslose Liebe zu trainieren.
Der spirituelle Mensch kann aus einer Quelle leben, die nie versiegt und die viel positive Veränderungen hervorbringen kann. Aber trotz Erkenntnis besteht die Gefahr, den Dingen oder Trieben zu sehr zu folgen, und sich damit von Gott zu entfernen. Damit wird er fremdgesteuert wie ein Pferd. Deswegen bleibt der Wahrheit immer treu, dann müsst ihr nichts fürchten!
Anmerkungen
Thomas bezieht sich vielleicht auf unsere Essenz, das was uns ausmacht, unserer innerer göttliche Kern. Diesen zu erkennen, in diesem zu ruhen und aus diesem zu leben und handeln, das kann wunderbares bewirken, destruktives kann sich auflösen. Auch hier spricht Jesus wieder in Bildern, die den Zuhörer herausfordern. Er meint vielleicht, der Geist des Menschen wird dann dominieren, das Triebhafte tritt zurück und unsere Werke aus dem Geist werden sichtbar. Dies wird andere herausfordern und vielleicht bloß stellen.
Aber alles ist nichts ohne die Liebe, die der Antrieb zu allem sein sollte. Damit Angst und Sorge nicht entstehen.
Dann geht Jesus noch auf das Ende des irdischen Lebens ein. Manche Seelen werden sich scheinbar sogar auflösen, andere hingegen aufsteigen. Alles dies liegt in meiner Macht! Ist das nicht eine großartige Freiheit?
Thomas-Buch 171-180 falsche Wege
Thomas fragt Jesus, „was sollen wir den blinden Menschen sagen, was für eine Lehre sollen wir den unglücklichen Sterblichen sagen?
Der Erlöser sprach: “Wahrhaftig, manche Menschen verhalten sind wie Tiere. Sie sind ausgeschlossen vom Königreich, weil sie die Süße des Feuers lieben und Knechte des Todes sind und den Werken der Unreinheit nacheilen. Sie werden gezüchtigt werden durch die Bitterkeit ihrer Natur. Sie erkennen die Verirrung des Verstandes nicht, da sie glauben, dass sie weise sind. Sie lieben ihre Körper, indem ihr Sinn nur auf sich selbst gerichtet ist und ihre Gedanken nur bei ihren egoistischen Werken sind. Das Feuer wird sie aber verzehren.
Anmerkungen
Dieser Teil ist stark gekürzt und nur dem Sinn nach übertragen.
Jesus ist von manchen Menschen sehr schockiert, die so wenig ihre Geistigkeit Leben. Sie sind verblendet und rennen dem falschen Feuer nach. Aber auch sie können eine Reifung durch bittere Erfahrungen erleben, um zu erkennen, was der richtige Weg ist. Auch der zu starke Kult um den eigenen Körper und ausgeprägter Egoismus ist bedürftig der Erlösung. Dies meint nicht die sich selbst zu lieben und auch einen gesunden Egoismus zu haben. Egoismus ist nicht Selbst-Liebe. Denn das Selbst will in Beziehung zu anderen treten, und reifen durch die anderen.
Anmerkungen
Thomas erkennt die vielen, die die Bedeutung der Worte Jesu nicht erkennen und er sorgt sich sehr um sie.
Das Grundgesetz des Lebens kommt hier zur Sprache, das, was wir säen, werden wir ernten. So wie wir verwurzelt sind im Boden, so werden sich dann auch die Früchte zeigen. Thomas erkennt es als seine Aufgabe, die Wahrheit in die Welt zu bringen. Er hat die Wahrheit nicht nur im Kopf verstanden, sondern auch im Herzen eingesehen, was ein großer Unterschied ist.
Jesus beschreibt hier in sehr drastischen Worten wie es den Menschen ergeht, die nicht auf die Stimme Gottes hören. Dies ist hier nur sehr gekürzt wiedergegeben. Vielleicht will Jesus damit klarmachen, dass es sehr bedeutsam ist den richtigen Weg zu gehen. Dass dieses Leben dafür sehr bedeutsam ist. Sonst könnte großes Leiden die Folge sein. Er spricht hier auch von einem Tag des Gerichtes. Verschiedene Quellen besagen, dass wir uns nach dem Tod eine Zeitlang unseren Film des Lebens anschauen und erkennen, wo wir nicht richtig gehandelt haben.
Weitere Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Thomasbuch
Anhang
Christus, das Bewusstsein Gottes in jedem Menschen
Jesus hat mit seinem Leben den Christus Gottes vorgelebt und uns damit gezeigt, daß auch wir diesen Christus in uns tragen. Der Christus ist das Bewusstsein und die Kraft Gottes in uns. Dieses wird auch Christus-Bewußtsein genannt. Jesus sagte, dass wir „seine Brüder und Schwestern sind“ (d.h. das gleiche Potential, wie er selbst, in uns tragen) und dass wir ihm “nachfolgen” können (es ihm gleichtun und diese Möglichkeiten in Anspruch nehmen); Er sagte: „dass wir noch größere Dinge tun werden, als er selbst, und daß das Königreich des Himmels inwendig in uns ist.“ Mit seinem Leben hat Jesus in vollkommener Form gezeigt, was dem Christus in ihm - so auch auch in uns - zu vollbringen jederzeit möglich ist:
Heilung (von Krankheiten jeglicher Art - er zeigte, daß es kein unheilbar gibt), Nahrung (Speisung der 5000 Menschen direkt durch Gott - ohne zu kaufen), Überwinden der irdischen
Gesetzmäßigkeiten (Gehen auf dem Wasser, Umwandeln Wasser zu Wein,..), Überwinden des Todes (seines eigenen Todes und von Menschen, welche vom Tod ins Leben zurückgeholt wurden - wie Lazarus, die Tochter des Jairus, und ein Sohn aus der Stadt Nain ); er lebte Vollkommenheit vor, weil diese für den Menschen damals nicht mehr vorstellbar war und sagte: Seid vollkommen, wie der Vater im Himmel vollkommen ist“. Dieses bedeutet, daß dies für j e d e n Menschen möglich ist.
Der Christus ist Vollkommenheit, Wahrheit und Liebe. Es sind die Wurzeln des Baumes, der auch bei stärksten Stürmen des Lebens niemals bricht und restlos alles zum höchsten Guten zu ändern vermag. Mit unseren neuen Gedanken Ich bin vollkommen“ und einem neuen Verständnis daß wir uns jetzt schon vollkommen sehen, anstatt uns immer un-vollkommen zu betrachten, verwirklichen wir dieses. Wir erschaffen, was wir denken und uns vorstellen.
Blicken wir „hinauf“ zum Guten oder „hinunter“ zum Negativen? Durch die Ausrichtung auf die Vollkommenheit, verändert sich unser Handeln und unser Leben immer mehr in Richtung Vollkommenheit, bis diese ganz erreicht ist. Jetzt in diesem Leben. Es ist das Ende - von Schmerz, Peinigung, Mangel, unglücklich sein und von jeglicher Begrenztheit.
Deswegen ist es auch wichtig, alle anderen Menschen bzw. unvollkommene Situationen zu beginnen, vollkommen zu sehen.
Gott möchte uns immer alles geben. Er ist die bedingungslose Liebe, ein liebevoller Vater der seine Arme immer für uns offen hält. Er schickt uns Zeichen und reicht uns seine helfende Hand, aber greift nicht einfach so, in unseren freien Willen ein. Erst wenn wir Ja zu seiner Hilfe sagen, in dem wir mit Ihm sprechen, so einfach, wie ein Kind, und Ihn in unser Leben miteinbeziehen. Gott möchte, dass wir das Höchste erhalten und Hand in Hand mit Ihm in Liebe gemeinsam wirken. Denn durch das Zusammenwirken mit Gott ist vollkommenes Erschaffen von allem möglich, wie bei Jesus auch: ... und die Werke die er (Jesus) zeigte, waren groß” ... Jesus sagte: Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke.“
Text und Bild: Sabine Maria Leiendecker