Wenn ich sterbe, falle ich tief in Deine Liebe hinein
Impulse zu Tod und Sterben
Geburt und Tod,
dazwischen das Leben.
Gab es ein Vorher,
gibt’s ein Danach?
Nur fragen,
hoffen und sehnen.
Denn alles vergeht.
Oder nicht?
Was bleibt, wenn was bleibt?
Mein Geist? Meine Seele?
Was wandelt sich und, wenn ja, wie?
Was stirbt
bei der Geburt,
was lebt durch den Tod?
Und was
bedeutet das alles
für mein Leben jetzt?
© Elke Schumacher
Inhaltsverzeichnis
Das Jenseitige nach Prof. Rohrbach 3
Nahtod-Erfahrungen (Kübler-Ross) 3
Gibt es ein Leben vor dem Tod? 4
Gibt es ein Leben nach der Geburt? 12
Wenn dir jemand erzählt, dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht und dass das, was einmal tot ist, niemals wiederkommt, so sage ihm: Die Blume geht zugrunde,
aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns geheimnisvoll, wie die Ewigkeit des Lebens
Khalil Gibran
Trauer ist der Heilungsprozess, der uns Trost in unserem Schmerz bring
Den (Trauer)-Schmerz zu meiden würde bedeuten die Liebe und das Leben zu meiden
Trauer ist ein notwendiger Schritt von Tod zurück ins Leben. Würden wir das Leben schätzen, wenn es den Tod nicht gäbe?
Wir sind hier um zu lieben, geliebt zu werden und innerlich zu wachsen
Anselm Grün: „Wenn ich sterbe, falle ich tief in Deine Liebe hinein“
- Der Mensch steht im Angesicht des Todes machtlos da.
- Es ist nicht selbstverständlich, dass ich lebe; wofür bin ich dankbar?
- Tod einer nahestehenden Person lässt uns das eigene Leben hinterfragen; Was bleibt? Wofür hat dieser Mensch gelebt? Woraus hat dieser Mensch gelebt?
- Was wolltest Du durch Dein Leben vermitteln?
- Der Tote wird Fürsprecher bei Gott; nicht ewig getrennt, nur eine Zeitlang;
- Die Toten bereiten uns die Wohnung.
- Was ist wirkliches Leben? Engagement, Frucht bringen, bewusst leben
- Sind wir im Leben nur um uns gekreist oder haben wir es als Saatkorn verstanden, das für andere Frucht bringt?
- Wenn ich nur noch einen Tag zu Leben hätte....
- Wir leben von Gott, ohne ihn zu kennen, so wie ein noch nicht geborenes von seiner Mutter lebt, ohne sie zu kennen.
- Christus will uns auch hier und jetzt immer wieder aufwecken zum wirklichen Leben. Einen Aufstand wagen, gegen alles was das Leben behindert. Wir haben mit unserem Leben etwas zu sagen, was nur durch uns gesagt werden kann.
Im Jenseits gibt es den Vorhof (Totenreich), das Heiligste und das Allerheiligste (Thron Gottes).
Jeder der wiedergeboren wird, bekommt neben dem natürlichen Ich noch ein geistliches Ich.
Gott und die Engel sind geschlechtslos.
Wir bekommen einen neuen Leib ohne Geschlecht; keine Vater / Ehemann-Beziehung mehr; alle sind gleichartig.
Mit neuer echter Liebe ausgestattet.
Laufen in Geduld den Seelenplan, den wir vereinbart haben.
Wir sehen dann unseren Film des Lebens und beurteilen selbst was gut und schlecht war.
Es gibt im Paradies viel zu tun.
Man ruft Geister von Verstorbenen an, aber es ist ein böser Geist, der sich verstellt; „ich habe mit solchen Dingen zu tun gehabt“.
Auch im Jenseits gibt es Kontakte zur Weltlichkeit.
Mensch ist im Gegensatz zum Tier ein religiöses Wesen; Leib gehört zu meiner Individualität dazu, auch bei der leibhaftigen Auferstehung; Leib ist das Medium des Weltbezuges. Auch die menschlichen Beziehungen haben im Jenseitigen Bedeutung, denn sie sind zu wichtig.
Es handelte sich um klinisch Tote Patienten (weder Herzschlag noch Hirnströme), nach Wissenschaftlichen Ermessen konnten es also auch keine Träume gewesen sein. Erst hat man das Gefühl, man tritt aus seinem Körper und schwebt über sich und sieht sich dabei ganz deutlich. Dabei fühlen sie sich völlig mit sich selbst identisch. Sie werden durch einen langen Tunnel gezogen und sehen an dessen Ende ein großes Licht. Manche erkennen auch geliebte Menschen, die vor ihnen gestorben sind und sie erwarten.
Ein Lichtwesen tritt ihnen entgegen, mit denen sie sich wortlos und in großer Geschwindigkeit verständigen. Die einen nennen es einen Engel, andere Christus. Ihr ganzes bisheriges Leben zieht an ihnen vorüber und sie erkennen was sie getan und versäumt haben. Trotz des Lebensrückblicks fühlen sie sich von Liebe und verstehen förmlich eingehüllt. Später wissen sie von einer Grenze, die sie nicht überschreiten können, weil sie gesagt bekommen, dass ihr Erdenleben noch nicht vorbei ist, und sie in ihren Körper zurückmüssen. Sie fühlen sich in diesem Umfeld wohler als je zuvor. Von da an begleitet sie die Sehnsucht nach drüben, sie fürchten das Sterben nicht mehr. Das Erlebnis war ganz anders als zum Beispiel ein Traum. Viel klarer, viel intensiver.
Sie sind deswegen authentisch, weil alle untersuchten Menschen das Gleiche erleben. Das wäre nicht so bei Halluzinationen oder Träumen. Das Leben läuft noch mal als Film ab, aber man scheint in einem anderen Zeitsystem zu leben. „Alle Menschen spüren, dass sie sich aus ihrem Körper raus bewegen“; 20.000 Menschen sind dazu schon befragt worden, und sie berichten Kulturübergreifend immer dasselbe.
In uns ist scheinbar biologisch etwas Spirituelles angelegt.
Am Abend des Lebens werden wir nur nach der Liebe gefragt....
Viele Menschen leben als ob sie nicht sterben würden und sterben dann als ob sie nicht gelebt haben. (Petra Zöttlein)
Was auf der Welt ist besser, weil es mich gab?
Was bleibt übrig von dem Geschaffenen? Was zeigt Wirkung?
Welche Botschaften habe wir den Menschen weitergegeben?
Was will ich bis zu meinem Tode nicht verpasst haben?
Vielleicht ist das Leben wie eine Schule. Ich muss lernen, mich entwickeln, gewisse Aufgaben bestehen und irgendwann habe ich das Schulziel erreicht. (nach Kübler Ross)
Ist die Metamorphose der Raupe zum Schmetterling nicht auch irgendwie so eine Art Wiedergeburt für die Raupe, die wir leibhaftig beobachten können?
Wie kann ich mein Leben vielleicht verlängern?
Vielleicht indem ich mich viel um die Menschen und die Welt kümmere. Denn dann werde ich ja in dieser Welt gebraucht. Wenn ich mir die Menschen anschaue die sich viel um andere gekümmert haben, so sind sie alle sehr alt geworden: Albert Schweizer (90 Jahre), Mutter Theresa (87), Frère Roger (90), Abbe Pièrre (95), Dom Hélder Câmara (90), Ernesto Cardenal (84+x) und und und. Und das waren alles Menschen die sehr intensiv gelebt haben....
Das Geheimnis des Alterns, aus einer Untersuchung von Dan Buettner (Spiegel 4.2010)
Bewegung im Alltag wie selbstverständlich integrieren. Beten hilft, und es nützt, mindestens einmal am Tag ruhig zu werden, zu entspannen. Es hilft, seinem Leben Sinn zu geben. Vor allem sollte man fröhlich und sozial vernetzt sein, alte Freundschaften pflegen, neue suchen.
Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.
… denn wie mich sterbende lehren, kreist Sterben um etwas Größeres, geschieht Wesentliches in diesem Prozess. Inmitten von Ohnmacht ist der Mensch außerhalb von Raum und Zeit und darin glücklich. (Monika Renz)
Verarbeitung von Trauer: Trauer-Cafe oder Selbsthilfe-Gruppe suchen
Dies ist eine Zusammenfassung des Buches, Die Astralwelten, Reisen durch die feinstofflichen Welten von William Walker Atkinson. Manche Menschen sind Meister des Okkultismus und konnten Reisen in diese Welten machen. Allerdings sollte man das nicht ohne einen Meister machen!
Die Besucher der Astralen Welten sind für die Menschen und Wesen dort unsichtbar, nur Zuschauer. Möglicherweise ist es umgekehrt auch, die Astralen Wesen sind für unsere Optik unsichtbar aber von manchen Menschen wahrnehmbar.
Der Mensch hat 7 Sinne. In der Astralen Welt gibt es ebenso sieben Sinne. Beim Menschen wird vom 6. Sinn gesprochen, wenn dieser irgendetwas bemerkt, ohne bewusst eine Sinneserfahrung gemacht zu haben. Gerne wird hier auch von einer außersinnlichen Wahrnehmung gesprochen.
Der 7. Sinn steht auch für die Fähigkeit, Signale aus dem Unterbewusstsein wahrzunehmen, zu erkennen, zu deuten und auch danach zu handeln.
Unsere reale Welt und die Astrale Welt sind sehr ähnlich. Vieles findet man dort, was es hier auch gibt wie die Natur, Dörfer, Städte etc. Aber der Umgang miteinander und das Empfinden ist schon ganz anders.
In der Astralen Welt ist die Aura des Menschen um den Körper durch Farben sichtbar. Man sieht wenn jemand z.B. zu kopflastig ist, also zu viel Verstand oder zu wenig Emotionen hat. Aber vielleicht ist das auch nur für bestimmte Seelen möglich, ebenso wie bei uns.
Es gibt auch sieben Ebenen in der astralen Welt die mit Schwingungsebenen verglichen werden können. Und diese haben wiederum 7 weitere Ebenen. Räumlich befinden sich einige dieser Astralen Welten an der gleichen Stelle wie unser Planet Erde. Bestimmte Menschen können in diese astrale Welt eintreten.
Ich kenne jemand, die ist da recht gut und hilft auch anderen dabei, kostenlos (1). Aber man sollte es nicht einfach so machen, sondern bitte nur wenn Nöte bestehen und etwas aufgelöst werden muss und man anders nicht weiterkommt.
Es ist vorstellbar, wie verschiedene Fernseh-Kanäle. Wir tauchen in verschiedene Programme ein, die verschiedene Frequenzen haben aber gleichzeitig laufen. Die okkulten Meister können die Schwingung verändern und landen dadurch in anderen Welten.
Vielleicht sind wir in den Träumen mal kurzzeitig in den astralen Welten? Deswegen sollte man auch auf die Traum-Botschaften achten. Uns ist das nur nicht bewusst! Denn wir erleben im Traum eine reale Welt, die aber eigentlich nicht real ist. Und dort sind Dinge möglich die im realen Leben nicht möglich sind z.b. fliegen.
Es gibt einen Bereich in der Astral-Welt, wo die Kommunikation und Gravitation sichtbar sind. Vergleichbar einem Maschinenhaus.
In den astralen Ebenen gibt es einen Bereich wo die Seelen ruhen. Ab und zu wacht mal eine auf, und besucht jemand auf der Erde, als Erscheinung z.B. in luziden Träumen. Dort ruhen wir erst mal nach dem Tod, die normalen Seelen durchaus länger. Die hoch oder niedrig schwingenden Seelen kürzer.
Es gibt auch einen sehr dunklen Bereich, der unseren negativen Vorstellungen davon entspricht. Es gibt es einen Bereich der Läuterung wo die negativen Eigenschaften der Menschen geheilt werden. Dadurch, dass man das sieht wonach man gierig war, es aber nicht ergreifen kann. Aber das heilen ist nicht immer erfolgreich. Seelen können auch aufgelöst werden.
Es gibt einen Bereich wo die Menschen in großer Harmonie und Freude handwerklich miteinander arbeiten. Und dies in einer hohen Perfektion und Kreativität.
Dann gibt es einen Bereich der Spiritualität, wo alle Religionen mit ihren Symbolen präsent sind und die Seele diese Welt voll ausleben kann.
Es gibt den Bereich der Akasha-Chronik wo das Leben aller Menschen und die Geschichte im Detail sichtbar abgelegt ist, von Beginn dieses Planeten Erde bis jetzt. Für jeden Menschen ist alles abrufbar. Levi aus Ohio, geboren 1844, ein Arzt und Kaplan, hat dort die Geschichte von Jesus ausgelesen, und sie uns in einem Buch geschenkt, das Wassermann-Evangelium. Es ist die genaueste und kompletteste Geschichte des Lebens vom Jesus. Hier habe ich es für Dich aufbereitet, auch zum anhören (2).
Dann gibt es die Sphäre der Geister, Elfen und Naturgeister, die niemals Mensch waren und niemals Mensch werden. Aber es sind Wesen, die in unserer Welt wirken, aber unsichtbar sind. Man spricht auch von Baumgeistern etc. Manche können mit diesen Wesen in Kommunikation treten und es kommt eine beachtliche Weisheit.
Auch die Engel sind eine unsichtbare Realität die uns beschützen können und die aber auch nur aktiv sind, wenn wir sie adressieren und an sie glauben. Lorna Byrnes hat sie sogar gesehen, ich habe darüber etwas zusammengestellt (3). Nutzen wir doch ihr Potential, sonst sind sie arbeitslos!
Es gibt auch böse Geister und böse Mächte die durchaus negatives ausüben können, wenn man daran glaubt. Ansonsten ist man geschützt. Weil sie Macht versprechen, zapfen leider auch manche Menschen diese Energien an, und das ist für sie und für die Menschheit sehr sehr negativ.
Vieles ist auf das diesseitige Leben ausgerichtet und bezogen, so dass diese Inkarnation auf der Erde als sehr bedeutungsvoll erscheint. Viele wollen hier inkarniert werden! Wenn es im Jenseits nur herrlich wäre, würde sich keiner mehr hier inkarnieren. Wieso machen sie es trotzdem? Nur hier kann die Seele aufsteigen, deswegen ist dies die einmalige Chance des Irdischen Lebens. Aber das ist nur meine Deutung. Hier ist es möglich durch freien Willen und ein entsprechendes Leben in höhere spirituelle Dimensionen aufzusteigen. Das entspricht einem besseren Leben im Jenseits, der Astralwelt und umgekehrt. Ganz wie es die Religionen sagen. Aber dies beginnt auch schon im Diesseits! Auch hier kann man sich wie im Himmel fühlen, das kann ich bestätigen! Wir haben die Dualität hier auf der Erde extrem ausgeprägt, es gibt gleichermaßen Himmel und Hölle. Man spricht von 2 Zeitlinien, die hier parallel existieren.
Farben haben in der astralen Welt eine große Bedeutung, die Wahrnehmung scheint aber anders zu erfolgen.
Die Sonne spielt in der astralen Welt eine besondere Rolle und auch dort ist intensives Leben, wie überall im Kosmos. Allerdings für uns nicht sichtbar weil in einer anderen Dimension. Es ist viel weniger Negatives dort zu finden.
Das Gesamtsystem besteht aus 13 Dimensionen. Die 13. Dimension ist die göttliche Dimension und sie umfasst alle anderen Dimensionen. Dies wurde von Burkhard Heim auch so beschrieben und er konnte fast alle Phänomene beschreiben, wie z.B. paranormale Erscheinungen, Gebetserhörungen etc. Ist das nicht phantastisch? Unsere Vorgänger waren da viel begabter. Der Rationalismus hat viel vergessen lassen.
Außerhalb des Astral-Bereiches gibt es noch viel mehr, was aber nicht beschrieben wurde.
Quellen:
Dies kann man komplett auch anhören! http://e.pc.cd/7x9otalK
(1) "Elke Maria Imhof - geistiges Reisen": www.youtube.com/channel/UChrg4DRecgn_NsywSJ1eZ_A
https://dimensionsreisen.jimdofree.com
(2) Das Wasserman-Evangelium: www.alternative-technologie.de/Wasserman-Evangelium.html ; pdf: http://e.pc.cd/mhMotalK; Audio: http://e.pc.cd/CMeotalK
(3) Die Engel sind wieder da, auch als Audio: http://e.pc.cd/Tc9otalK
Lorna Byrnes hat sie gesehen www.youtube.com/watch?v=F-KIZQqW9WQ; https://www.youtube.com/watch?v=-nZN9xhSm8M
Der Film "Astral City" wurde nach den Beschreibungen des Medium Chico Xavier gedreht. Dieser Film ist deswegen so besonders, weil er das zeigt, was mir meine Seelen-Reisenden erzählen, wenn sie in die Seelenwelt reisen.
Besonders die Heilungszentren sind sehr realistisch gefilmt worden. Die Erkenntnisse, die in diesem Film vermittelt wird, kann ich voll und ganz bestätigen.
Hier will ich auf einige besondere Merkmale in der Seelenwelt hinweisen, die sowohl im Film als auch bei meinen Reisen vorkommen.
*Portale bringen einen in eine andere Welt
*es werden in der Seelenwelt andere Technologien verwendet. Wir hier auf der Erde haben sehr veraltete Technologien.
* Es gibt Lektionen, die man nur auf der Erde lernen kann.
*"Unser Heim ist das wirkliche Leben. Die Erde ist nur eine Durchreise."
*dort gelten andere Gesetze
*alle tragen weiße Gewänder in unterschiedlichen Verzierungen
*Heilwasser (Suppe) und Energieübertragungen werden den Seelen gegeben
*es wird mit Farben und Energie geheilt
*mehrere Heiler kümmern sich um die jeweilige Seele
*es wird eine Inkarnation vorher mit anderen Seelen geplant
Es geht viel um die Beziehung zu den Menschen auf der Erde.
Selbstmord wird sehr angeklagt als etwas sehr verwerfliches!
Es gibt meist geistige Heilung
Es gibt ein Bereich, der dem Fegefeuer entspricht.
Alles ist viel fantastischer und schöner. Vieles viel ästhetischer und runder.
Kostenlos https://www.youtube.com/watch?v=EJDlhPA9RY0
Würden Sie sich als anständigen Menschen bezeichnen? Als jemanden, der nicht nur an sich selber, sondern auch an andere und deren Wohl denkt? Jemand, der aktiv die Menschen liebt, sich um sie kümmert, wenn sie Trost oder Hilfe brauchen, anderen gern ein Lächeln schenkt und der sein Licht gerne hinaus scheinen lässt, um so die Welt mit etwas mehr Freude und Glück zu füllen?
Dann haben Sie keinen Grund, den Tod zu fürchten. Denn für die Menschen die harmlos und gut und rechtschaffen sind, ist Sterben etwas Schönes. Eine Erlösung vom Joch der irdischen Prüfungen. Der Übergang in eine Sorgen-freiere, glücklichere Existenz. Was nicht heißt, dass man den Tod selbst herbeiführen darf. Auf lebensverlängernde Maßnahmen verzichten, sicher. Doch nicht Hand an sich legen oder legen lassen.
Die physische Verkörperung ist ein göttliches Geschenk. Und wir haben uns geradezu darum gerissen! So viele wollten ebenfalls geboren werden, mussten aber noch länger warten. Wir gehören in der Tat zu jenen Auserwählten, denen ein weiteres Erden-Abenteuer gewährt wurde, wo wir beweisen können, dürfen und auch müssen, wozu wir im guten Sinne fähig sind. Wo wir ganz viele Prüfungen ablegen, die wir vor unserer Geburt freudig akzeptiert haben, weil wir nämlich lernen und wachsen wollen. Jedenfalls unser inneres, göttliches Ich, mit dem wir im Jenseits" viel stärker verbunden sind als hier, im Tal der Ablenkungen. Ja, ich will diese Berufung leben. Und wenn ich zurückkomme, bin ich etwas liebevoller, gütiger und weiser geworden und kann meinen Weg im Jenseits auf einer noch etwas beglückenderen Ebene fortsetzen, bis zum nächsten Prüfungstermin auf dem Planeten Erde ...
Auf Erden brauchen wir einen physischen Körper, weil die Schwingung hier so materiell und dicht ist. Also schlüpfen wir bei der Geburt in diesen Körper rein und beim Tod wieder raus. Und fliegen selig und von Lichtwesen begleitet in höhere Sphären, wo es weder Tod noch Krankheit, weder Geld noch Mangel oder Not gibt - sofern wir ein rechtschaffenes Leben lebten. Auch die Indianer begrüßen den Tod als Freund, wenn ihre Zeit gekommen war.
Die Angst vor dem Tod treibt die Menschen zur Impfung. Es kommt daher, weil wir den Tod tabuisieren. Weil wir uns um alle weltlichen Belange kümmern, aber um keine geistigen. Weil wir die Verbindung zu unserem eigenen göttlichen Kern und unserer himmlischen Herkunft und Zukunft gekappt haben für eine lediglich irdisch und oft banale Existenz. Weil es keine höhere Anbindung, keine innere Anbindung mehr hat, und damit auch keinen tieferen Sinn im Leben. Die Kirche hat jegliches Wissens um die Reinkarnation oder Wiederverkörperung geleugnet. Irgendwann hat jede Seele genug gelernt und sich geläutert, um in den Himmel aufzusteigen. Niemand bleibt für alle Ewigkeit in der Hölle.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wir sind es, die unsere Zukunft erbauen, gut oder schlecht, glücklich oder traurig, entsprechend dem, wie wir heute leben. Die Hindus nennen es Karma: Die Energie, die wir hinausgesandt haben, kehrt zu uns zurück - wenn nicht in diesem, dann in einem künftigen Erdenleben. Deshalb ist unsere Inkarnation nicht bloß ein Vergnügungspark. Leben heißt Lernen und Prüfungen, sich beweisen, wachsen und glücklich darüber sein, was man erreicht hat. Und damit ist nicht das schöne Haus im Grünen gemeint, sondern was wir mitnehmen, wenn wir uns von hier verabschieden: Ein Gradmesser ist die Liebe, die wir unter die Menschen verteilt haben. Das wahre Glück liegt im Geben und nicht im Nehmen liegt, im Dienen und nicht im Herrschen. Im Werden und nicht im Verderben.
Gekürzt und modifizierter Artikel von Ursula Seiler, Zeitenschrift 1/2022; Dankeschön!
Der folgende Text hilft mir zu einer Ahnung…
Ein ungeborenes Zwillingspärchen unterhält sich im Bauch
seiner Mutter. „Sag mal, glaubst du eigentlich an ein Leben nach
der Geburt?” fragt der eine Zwilling.
„Ja, auf jeden Fall! Hier drinnen wachsen wir und werden stark
für das, was draußen kommen wird, ”
antwortete der andere Zwilling.
„Das ist doch Blödsinn”, meint der erste.
„Es kann kein Leben nach der Geburt geben, wie soll
das denn bitteschön aussehen?”
„So ganz genau weiß ich das auch nicht. Aber es wird sicher
viel heller sein als hier. Und vielleicht werden wir herum laufen
und mit dem Mund essen.”
„So einen Unsinn habe ich ja noch nie gehört. Mit dem Mund essen?
Was für eine verrückte Idee. Es gibt doch die Nabelschnur,
die uns ernährt. Und wie willst du denn herumlaufen?
Dafür ist die Nabelschnur doch viel zu kurz.”
„Doch, es wird bestimmt gehen, es ist eben dann alles nur
ein bisschen anders.”
„Du spinnst! Es ist noch nie einer zurückgekommen von nach der Geburt.
Mit der Geburt ist das Leben zu Ende.
Punktum.”
„Ich gebe ja zu, dass keiner richtig weiß, wie das Leben nach der
Geburt aussehen wird. Aber ich weiß, dass wir dann unsere Mutter
sehen werden und dass sie für uns sorgen wird.”
„Mutter ??? du glaubst doch wohl nicht an eine Mutter! Wo ist sie denn?”
„Na, hier - überall um uns herum. Wir leben in ihr und durch sie.
Ohne sie könnten wir gar nicht sein!”
„Quatsch, von einer Mutter habe ich noch nie etwas bemerkt,
also kann es sie auch nicht geben.”
„Doch, manchmal, wenn wir ganz still sind, kannst du sie singen hören.
oder spüren, wenn sie unsere Welt streichelt…”
Nach Henry Nouwen
http://de.wikipedia.org/wiki/Nahtod-Erfahrung
http://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_K%C3%BCbler-Ross
http://de.wikipedia.org/wiki/Wiederverk%C3%B6rperung
www.netzwerk-nahtoderfahrung.de
Bibelstellen: 2.Kor 5, 1-10; Offenb.20, 11-14