Methoden zur Nachhaltigkeit für Gartenbau und Landwirtschaft
Die ist eine Sammlung von innovativen und zum Teil futuristischen Lösungen für eine nachhaltige Zukunft. Man muss nicht mit allem einverstanden sein sondern sich das aussuchen was für einen selber passt. Und das andere ignorieren. Dankeschön!
Übersicht aller Themen: www.alternative-technologie.de/Uebersicht.html
Methoden zur Nachhaltigkeit für Gartenbau und Landwirtschaft
www.alternative-technologie.de/nachhaltige_Anbau-Methoden.html
Als pdf: http://e.pc.cd/0asotalK
Video: https://youtu.be/0tHfc2-yPj4
Power-Point: http://e.pc.cd/uvsotalK
Landkommunen nach dem Beispiel der Anastasia: www.alternative-technologie.de/Anastasia-deu.html
Elektro-Feld-Behandlung von Pflanzen und Tieren
www.alternative-technologie.de/Elektro-Feld-Behandlung.html
Weitere Informationen über nachhaltige Entwicklung in allen Bereichen: http://e.pc.cd/8WsotalK
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Die Pflanzen sind wesentlich besser dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei, die künftigen eingeschlossen. Der Same sollte die Krankheiten eines bestimmten Menschen, auch schon vor ihrem Ausbruch, kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können. Damit Pflanze diese Informationen erhält, muss man Folgendes tun: vor der Aussaat einen oder mehrere Samen unter die Zunge legen und für mindestens neun Minuten im Mund behalten.
Als Nächstes sollte man sie zwischen die Handflächen legen und sie etwa dreißig Sekunden so halten, wobei man barfuß an der Stelle steht, wo sie gesät werden sollen.
Dann öffnet man die Handflächen, hält sie vor den Mund, holt Luft und haucht die kleinen Samen an. So werden sie erwärmt und erkennen durch den Atem, was im Menschen ist.
Nun hält man die Samen für dreißig Sekunden in den geöffneten Handflächen.
Erst jetzt wird der Same in die Erde gesetzt.
Auf keinen Fall darf man gleich gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Information fort, die der Same speichern soll.
Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat gießen.
Die Aussaat soll an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (diese Tage sind aus dem Mondkalender zu ersehen).
Eine verfrühte Aussaat ohne Gießen ist nicht so schlimm wie eine verspätete.
Man sollte nicht alles Unkraut jäten, das um die Keimlinge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts soll man mindestens jeweils eine Pflanze stehen lassen. Man kann das Unkraut aber beschneiden.
Während des Wachstums der Pflanzen soll man mit ihnen kommunizieren, und wenigstens einmal soll man sie bei Vollmond berühren.
Wenn ein Gärtner die Früchte von Pflanzen, die auf diese Weise gezüchtet wurden, später verzehrt, sind sie in der Lage, ihn von jeder beliebigen physischen Krankheit zu heilen, sein Altern bedeutend zu verlangsamen, ihn von schlechten Gewohnheiten zu befreien, seine geistigen Fähigkeiten enorm zu steigern und ihm innere Ruhe zu schenken.
Die Früchte haben die beste Wirkung, wenn man sie innerhalb von drei Tagen nach der Ernte verzehrt.
Beim Pflanzen von Setzlingen müsse man mit den Händen ein Loch graben, die Erde mit den bloßen Zehen etwas auflockern, die Füße mit dem Schweiß Stoffe ausscheiden (wohl Toxine), die Informationen über Erkrankungen des Organismus enthalten, und in das Loch spucken.
Anastasia empfahl, ab und zu auf dem Grundstück barfuß zu gehen.
Ich fragte Anastasia, welche Kulturen empfehlenswert seien. Sie antwortete: «Die Vielfalt, die für die meisten Gärten typisch ist, ist ausreichend: Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren, Gurken, Tomaten, Erdbeeren, Äpfel. Auch Süß- oder Sauerkirschen und Blumen machen sich gut.
Zu den Kulturen, ohne die ein wertvolles energetisches Mikroklima auf dem Grundstück schwer vorstellbar sei, gehören Sonnenblumen (wenigstens eine).
Unerlässlich seien auch eine Fläche von anderthalb bis zwei Quadratmetern Getreide - Roggen und Weizen - sowie ein Areal von mindestens zwei Quadratmetern für wild wachsende Gräser und Kräuter.
Es geht darum, die dich umgebende Natur mit Informationen über dich zu sättigen.
In der wilden Natur gibt es eine Menge Pflanzen, mit denen man ausnahmslos alle Krankheiten heilen kann. Die Wechselbeziehung mit den Pflanzen deines Gartens wird dich heilen und für dich sorgen. Die Pflanzen werden die Diagnose stellen und eine spezielle, auf dich abgestimmte Arznei anfertigen.
Ihre Bücher und 1. Band als Audio: http://e.pc.cd/bgootalK
Eine weitere Erfolgsgeschichte ist SEKEM in Ägypten. Die Ziele von SEKEM sind die "Wiederherstellung und Erhaltung der Vitalität des Bodens und der Lebensmittel sowie der biologischen Vielfalt der Natur" durch nachhaltige, ökologische Landwirtschaft und die Unterstützung der sozialen und kulturellen Entwicklung in Ägypten. Die Einnahmen der Handelsunternehmen stiegen von 37 Millionen ägyptischen Pfund im Jahr 2000 auf 100 Millionen im Jahr 2003. Bis 2005 hatte die Organisation ein Netzwerk von mehr als 2.000 Landwirten und zahlreichen Partnerorganisationen in Ägypten aufgebaut und bemühte sich zunehmend, ihre "Erfahrungen und erworbenen Kenntnisse" auf andere Länder auszudehnen, darunter Indien, Palästina, Senegal, die Türkei und - in Partnerschaft mit der Fountain Foundation - Südafrika.
Links: https://www.sekem.com/en/index
https://en.wikipedia.org/wiki/SEKEM
https://sekemretreat.com/2017/12/31/sekem-farm
https://www.youtube.com/watch?v=gu12a_bo448
Buch: Sekem: Eine nachhaltige Gemeinschaft in der ägyptischen Wüste von Ibrahim Abouleish, Markus Kirchgessner
Nur wenige kennen den Luxus eines eigenen Gartens, in dem sie Gemüse und Obst selber anbauen können. Die Aufzucht von Pflanzen erfordert zudem viel Arbeit sowie einiges an Wissen. Da bietet sich der greeny Garden als Lösung an.
Dafür sprechen Faktoren wie Anbaufläche, lange Transportwege, Kühlketten, Verpackungen und Abfallverwertung beim Eigenanbau fallen weg. Durch das Ernten vor Ort wird die Frische von Obst und Gemüse garantiert. Beim im Supermarkt kaufen und im Kühlschrank aufbewahren gehen Nährstoffe und Vitamine verloren. Im greeny Gar-den bleiben sie erhalten, was sich auch am Geschmack und Geruch bemerkbar macht.
Beispiel Tomate: Eine Tomate aus dem vertikal gewachsenen greeny Garden weist so viel Vitamin B auf wie 33 Tomaten aus dem Supermarkt und 23mal mehr Vitamin C.
Eine Tesla-Spule wurde in den letzten zehn Jahren an die Bedürfnisse der Pflanzen.
Ein Biophotonen-Wasserfilter wird eingesetzt, der greeny Water, der das Leitungswasser von Schadstoffen wie z.B. Nitrit, Nitrat, Schwermetallen, Medikamenten, Keimen und Bakterien befreit. In Kombination mit der Tesla-Spule strukturiert er das Wasser hexagonal in Quellwasser ähnlicher Qualität.
Auf einer Grundfläche von gerade mal 0,25 m2 erzeugt der vertikale greeny Garden Master ganzjährig genau so viel Gemüse wie 60 m2 Land. Dank bis zu 6fach schnellerem Wachstum kann man pro Jahr kiloweise Salate und Kräuter sowie Hunderte Tomaten, Zucchini, Gurken und auch Erdbeeren ernten!
In Deutschland werden pro Jahr pro Kopf rund 86 kg Lebensmittel weggeworfen! Mit dem greeny Gar-den Master wird dieser Betrag deutlich verringert, weil an Ort nur das geerntet wird, was man wirklich braucht. Alles andere reift weiter. Im Vergleich zu konventioneller Landwirtschaft spart man dabei bis zu 95% Wasser. Der Betrieb ist kinderleicht und erfordert wenig Zeit.
Wir sind heute vielen schädlichen Einflüssen und Umweltbedingungen ausgeliefert wie gepulste Funk-Frequenzen, elektronische Stromzähler, WLAN-Felder, Stromleitungen.... Die Folgen sind Regenmangel und Extremwetterlagen wie Überflutung.
Die Naturharmoniestation (NHS) kann diesen Beeinträchtigungen entgegenwirken.
Man könnte sie als einen künstlichen Baum ansehen. Die Erdung entspricht in diesem Bild den Wurzeln im Wasser, die Orgon-Schichtung mit ihren Wicklungen, die über dem Rohr der NHS den Torus ausbilden, den Jahresringen des Baumes. Der NHS-Torus ist allerdings um ein Vielfaches größer als der eines ausgewachsenen, natürlichen Baumes.
Um sicher zu stellen, dass der Torus immer richtig schwingt, werden über einen Chip auf dem Rohr sämtliche technische Schwingungen, die auf das Metallrohr (= Antenne) treffen, richtig moduliert.
Hier einige „technische" Daten und Fakten einer Naturharmoniestation:
• Wirkungshöhe (radionisch ermittelt): über 5 km
• Abmessung des Geräts: 1,50 Meter hoch
• Aufstellungsort: im Freien, nach oben offen
Da das ganze Bauprinzip ist offengelegt und kann selber gebaut werden. Es sind Bausätze sowie Fertiggeräte erhältlich.
Unverzichtbares Bauelement der NHS ist der Universalchip, das technische Herzstück der gesamten Anlage. Die NHS 2.0 baut einen baumähnlichen Torus auf und entlädt bei Erstaufstellung regional das Klima. Anfangs kann es zu stärkeren Regenfällen kommen. Zur Unterstützung der Wolkenbildung kann man sie in einen Becher mit Zuckerwasser stecken. Auch Regenabwehr und Wolkenvertreibung sind möglich.
Die NHS 3.0 funktioniert wie die 2.0 ist aber handlicher.
Beide Systeme fügen sich nahtlos in die Natur ein und können permanent stehen bleiben.
Der Orgonbeam ist ein 25 Zentimeter langes und sechs Zentimeter dickes Carbonrohr mit eingebauten Impuls gebenden Steinen und einem Glasdiamanten auf der Spitze. Die Füllung besteht wie bei der NHS 3.0 aus einem alchemisch aufbereiteten und ausgehärteten Mineralgemisch. Er erzeugt einen besonders starken Strahl und eignet sich vor allem für das Anstauen von Wolken und die informative Auslöschung stagnierender Materie in großer Höhe.
Links
https://www.youtube.com/channel/UCjWaQEvFoGvfjifCUV0dvOw
www.nhsharmonie.de
Telegram-Gruppe von Urs Wirths: https://t.me/NHSWetteraktionen
https://t.me/tptf108
Madjid Abdellaziz - "Desert Greening" und Sphären-Harmonie https://youtu.be/kFrsS3p-E24
Aufbau einer Station: https://vimeo.com/442757854?utm_source=email&utm_medium=vimeo-cliptranscode-201504&utm_campaign=28749
http://www.agnikultur.de/pyramide.html
Pyramikden-Beet: https://youtu.be/mLcO0piXsow
Berechnungen bei einer geraden, quadratischen Pyramide, einem Sonderfall der regelmäßigen Pyramide.
Geben Sie Seitenlänge und Höhe ein
Seitenlänge der Grundfläche (a):
Höhe (h):
Schrägenhöhe (s):
Steilkantenlänge (e):
Basiswinkel (α):
Oberfläche (A):
Rauminhalt (V):
Oberfläche zu Volumen (A/V):
Formeln:
s = √ a² / 4 + h²
e = √ a² / 2 + h²
α = arccos( ((a/2)² + s² - h²) / (a*s) )
A = a² + a * √ 4 * h² + a²
V = 1/3 * a² * h
Längen und Höhe haben die gleiche Einheit (beispielsweise Meter), die Oberfläche hat diese Einheit zum Quadrat (beispielsweise Quadratmeter), der Rauminhalt (Volumen) hat diese Einheit hoch 3 (z.B. Kubikmeter). Das Verhältnis A/V hat diese Einheit -1.
Unsere Zivilisation wurde durch die Landwirtschaft überhaupt erst ermöglicht, und Menschen entwickelten sie im Laufe der Zeit weiter, indem sie Pflanzen züchteten, Tiere zähmten und die Erkenntnisse der aufkommenden Biowissenschaften nutzten.
Mittlerweile hat sich die konventionelle Landwirtschaft mit Monokulturen und Massentierhaltung in die zerstörerischste Industrie verwandelt, die es je gab. Die Menschheit läuft Gefahr, in absehbarer Zeit nicht mehr über genügend fruchtbaren Boden zu verfügen, um sich selbst zu versorgen. Unser aller (Über-)Leben hängt von der Qualität des Bodens ab. Intakte Böden sind die Voraussetzung für gesunde Pflanzen, Tiere und Menschen. Wenn wir gesund bleiben oder werden möchten, brauchen wir gesunde Nahrung und die kann nur aus gesunden Böden hervorgehen. Dies ist nur mithilfe der Bodenlebewesen zu erreichen, keinesfalls mithilfe von Kunstdünger und Pestiziden! Es geht um das Wiedererlernen, wie man im Einklang mit der Natur Nahrungsmittel kultivieren kann. Dafür müssen landwirtschaftliche Betriebe als Ökosystem aufgefasst und behandelt werden.
- Die Regenerative Landwirtschaft ist die Wiederherstellung des lebend verbauten Kohlenstoffes im Boden durch Humus-Aufbau aus atmosphärischem Klimagas.
- Wiederherstellung der mikrobiellen Prozesse im Boden durch die Förderung der Interaktion Pflanzen-Bodenleben
- und damit auch der hohen Nährstoffgehalte in pflanzlichen Produkten.
- Die Regenerative Landwirtschaft basiert auf Methoden und Verfahren, die die Naturgesetze unterstützen.
- Diese Art der Landwirtschaft stellt die Regeneration des Bodens insbesondere des Bodenlebens und der Biodiversität in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen.
- Damit wird die Krümelstruktur und die Fähigkeit des Bodens zur Aufnahme und Speicherung von Wasser stetig verbessert.
Diese Art der Landwirtschaft stellt die Regeneration des Bodens insbesondere des Bodenlebens und der Biodiversität in den Mittelpunkt ihrer Bemühungen. Damit wird die Krümelstruktur und die Fähigkeit des Bodens zur Aufnahme und Speicherung von Wasser stetig verbessert. Sie ist ein System von Prinzipien und landwirtschaftlichen Praktiken, bei denen der Aufbau der Bodenfruchtbarkeit und die Erzeugung gesunder und nährstoffreicher Lebensmittel die höchste Priorität haben. Dabei werden natürliche Systeme in ihrer Ganzheit und in ihrer Komplexität betrachtet. Die Praktiken erfolgen in Kooperation mit der Natur. Auch befähigt sie Landwirte, wieder selbstständiger zu wirtschaften, und ermöglicht somit die Erfahrung von Selbstwirksamkeit.
Beispiele von Praktiken sind:
• kein Einsatz von Kunstdünger und Pestiziden
• Minimale (pfluglose!) Bodenbearbeitung (No-dig/No-till)
• Bodenleben nähren (Kompost, Terra Preta, biologische Präparate, EM's)
• Boden immer bedeckt & durchwurzelt halten (Mulch, Gründüngung, Zwischenfrüchte)
• Pasture Cropping (1-jährige Feldfrüchte & mehrjährige Weidepflanzen kombinieren)
• Mischkultur, Direktsaat, Untersaaten, Marktgärtnerei (Biointensiver Gemüseanbau)
• Keyline-Design, Agroforstwirtschaft, Waldgärten & Permakultur
• Holistisches (Weide-)Management, Kreislaufwirtschaft & SoLaWi
• mehrgliedrige Fruchtfolge, Arten- und Sortenvielfalt, Wasserretention
Weitere Infos unter www.regenerative-landwirtschaft.de
Jedes Mitglied der Gemeinschaft trägt in individueller Weise dazu bei, dass die verschiedenen Arbeits- und Lebensbereiche bestehen und lebendig sein können.
In der Solidarischen Landwirtschaft (Solawi) tragen mehrere private Haushalte die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs, wofür sie im Gegenzug dessen Ernteertrag erhalten. Durch den persönlichen Bezug zueinander erfahren sowohl die Erzeuger*innen als auch die Verbraucher*innen die vielfältigen Vorteile einer nicht-industriellen, markt-unabhängige Landwirtschaft.
Schwerpunkte unserer Arbeit sind:
Anbau von Gemüse, Kräutern, Obst einschl. Verarbeitung
Erhalt und Aufbau der Streuobstwiesen und ihrer schützenden Hecken als komplexen Lebensraum mit hoher Artenvielfalt
Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und der Biodiversität (Verwendung und Erhalt von samenfesten Sorten, einschließlich Saatgutgewinnung),
soziale und kulturelle Arbeit
Wissensvermittlung und Belebung des ländlichen Raumes.
Mit der Verknüpfung von gemeinwohlorientierten und ökologischen Prinzipien möchten wir neue und zukunftsfähige Formen des landwirtschaftlichen Lebens und Arbeitens entwickeln, aufbauen und konkret erlebbar machen als Alternative zur industriellen Agrarproduktion, die in unsere Region dominiert.
https://www.solidarische-landwirtschaft.org/
🌱Crowdfarming ist eine Lebensmittellieferkette die eine direkte Verbindung zwischen Erzeuger und Konsument herstellt
🌱Sie ermöglicht es, dass einerseits die Landwirte bzw. Erzeuger ihren Anbau und ihre Ernte planen können
🌱und andererseits für die Konsumenten die Herkunft und der Anbau ihrer Lebensmittel transparent wird.
🌱Im Bereich Landwirtschaft, Imkerei, Vieh- und Fischzucht
Weitere Infos unter www.crowdfarming.com
Foodsharing ist eine Initiative, die sich gegen Lebensmittelverschwendung engagiert. Es werden gemeinschaftlich ungewollte und überproduzierte Lebensmittel in privaten Haushalten sowie von Betrieben gerettet.
Die Organisation läuft in erster Linie über die Online-Plattform www.foodsharing.de
🥥 Bis zu sechs Monate bei 24 °C (75 °F) haltbar, ohne zu verderben
🥥 Kokosnussöl wird häufig für Backwaren, Gebäck und Bratlinge verwendet
🥥 es hat einen "eindringlichen, nussigen" Geschmack mit einem Hauch von Süße.
🥥 Kokosnussöl wird für die Haarpflege verwendet.
🥥 Als Biodiesel zur Verwendung als Kraftstoff für Dieselmotoren
🥥Kokosnussöl wurde als Motorschmiermittel und als Transformatorenöl getestet.
🥥 Aus Kokosnussöl gewonnene Säuren können als Herbizide verwendet werden
🥥 Kann für die Herstellung von Seife verwendet
https://en.wikipedia.org/wiki/Coconut_oil
Die Grundlage des Lebens auf der Erde ist ein fruchtbarer Boden – der „Humus“.
Warum wir Veränderung brauchen
In den letzten 70 Jahren wurde der Humus – die fruchtbare Schichte unserer Erde – zu 50 % zerstört.
Die mit Pestiziden, Herbiziden, Fungiziden und chemischen Düngern vergifteten Felder werden laut wissenschaftlichen Warnungen schon in 60 Jahren keine Ernte mehr abwerfen können.
Unsere Felder und Böden werden seit Jahrhunderten durch u.a. auch durch Aluminium, Schwermetalle (u.a. durch Geoengineering), Mikroplastik und pharmazeutische,
private und industrielle Abfälle verschmutzt.
Die Gifte zerstören auch die Mikroorganismen im Boden, dadurch werden von den Pflanzen auch kaum mehr Nährstoffe aufgenommen, was wiederum bedeutet, dass
auch wir Menschen – im Vergleich zu vor 50 Jahren – nur mehr einen kleinen Bruchteil der lebensnotwendigen Nährstoffe in unserer Pflanzennahrung aufnehmen.
Erhöhte CO2-Werte in der Atmosphäre gelten oft als Auslöser, sind aber nur ein Symptom bei den Klimaveränderungen.
Die Ursachen liegen bei der Zerstörung unserer Lebenszusammenhänge, besonders bei der Zerstörung der Wälder und unseres Humus.
Humus besteht aus Pflanzenrückständen, Pilzen Mikroorganismen und vielen Kleinlebewesen wie Würmer und Spinnen, die größtenteils aus Kohlenstoff bestehen.
Bei der Vernichtung (von bereits 50%) dieses Lebens geht deren Kohlenstoff als CO2 in die Atmosphäre und ist zum großen Teil für die Erhöhung der CO2-Werte dort verantwortlich.
Die Zerstörung der Böden (Bodendegradation) hat folgende Ursachen:
* Intensive Verwendung von anorganischen Düngemitteln, Verschmutzung mit Industrie- und städtischen Abfällen (s.o.), Luftverschmutzung, Altlasten
* Vernichtung der Vegetationsdecke durch Abholzung, Brandrodung oder Überweidung.
* Misswirtschaft: Anbau von Monokulturen, unzureichende Versorgung mit organischen Düngern, übermäßiger Ackerbau an Hängen, intensive Bewässerung mit qualitativ minderwertigem Wasser. Unzureichende Entwässerung von Ackerflächen führt zur Versalzung.
* Zerstörung der Bodenstruktur: Verdichtung durch Maschinen (schon eine einzige Fahrt eines Harvesters zerstört den Waldboden massiv und für viele Jahrzehnte), große Nutztierbestände oder Menschen (Trampelpfade), Abtragung von Böden.
„Die Degradation von Böden ist ein globales Problem.
Bereits 1997 zeigten 15 % der eisfreien Landoberfläche anthropogen verursachte Degradationserscheinungen (eine Fläche, größer als die USA und Mexiko zusammen), davon war ein Prozent schon soweit zerstört, dass die Rückgewinnung des Bodens nicht mehr möglich ist. Jährlich verlieren wir heute ungefähr 24 Milliarden Tonnen an Oberflächenboden.“
„Durch die Umweltschädigungen in Atmosphäre, Luft, Wasser und Erde sind die natürlichen Kreisläufe heute so geschädigt, dass sie ohne die menschliche Hilfe immer mehr degradieren würden. Durch intensive Komposttechniken z.B. können wir diese Abwärtsspirale nicht nur aufhalten, sondern sogar in eine Aufwärtsspirale bringen. Eine positive Zukunftsentwicklung ist nur möglich, wenn die Erde nun intensiv unsere fürsorgende Unterstützung erhält.“ (Uwe Burka)
Stabiles Klima ist abhängig von humusreichen Böden und Bewuchs: Boden-Wasserdampf-Wolkenbildung
Der Mensch hat von 1950 bis 1990 EIN DRITTEL aller fruchtbaren Böden stark degradiert oder zerstört (UN MilleniumEcosystem Report).
70 % der Nahrung wird global von kleinen Familienfarmen mit ca. 1.6 ha produziert. (Weltagrar-Bericht).
UN-Report 2013. Nur kleine Ökofarmen können die Welt ernähren.
Humusreicher Boden hält Wasser und regeneriert das Grundwasser
Humusreicher Boden verhindert Trockenheit und Überflutung
Humusreicher Boden produziert mehr und bessere Nahrung
Durch Klimawandel Bodenzerstörung
Lebensgrundlage Humus muss massiv aufgebaut werden
Umkehr der Erosion ist machbar, aber es braucht Milliarden von Menschen - die dann Arbeit in Familienfarmen haben.
Bei über 6-7 % Humus wird das biologische Bodensystem stabil und trägt sich selbst.
Land-Flucht: Die Über-Urbanisierung beenden: 59 % aller Arbeitsplätze in Deutschland sind in den nächsten 20 Jahren gefährdet (Studie ING-Di-Bank) Ausweg: Lokal ökologisch produzieren (Gern mit sinnvoller Automatisierung!).
Als Versauerung der Meere wird die Abnahme des pH-Wertes des Meerwassers bezeichnet. Verursacht wird sie durch die Aufnahme von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus der Erdatmosphäre. Der Vorgang zählt neben der globalen Erwärmung zu den Hauptfolgen der menschlichen Emissionen von Kohlenstoffdioxid.https://de.wikipedia.org/wiki/Versauerung_der_Meere.
Mehr als die Hälfte unserer Ökosysteme stehen kurz vor dem Kollaps. Die Landwirtschaft von heute ist für diese Entwicklung mitverantwortlich – doch bei ihr liegt auch der Schlüssel zur Genesung unserer Erde. www.zeitenschrift.com/artikel/boeden-das-kostbarste-treten-wir-mit-fuessen
Die Lebensmittel werden immer schlechter.
Fungizide
Pflanze entwickelt kein Salvestrol; Mensch kann sich weniger gut vor Krebs schützen
(Prof. Potter, UK) Journal of Pharmacy and PharmacologyVolume 59, Issue S1, http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1211/002235707781850122/pdf
Wichtige Bodenpilze werden zerstört
Mineraldünger (wie NPK)
Zwangs- /Fehlernährung der Pflanzen Phosphat-Verknappung: Schlechte Qualität bringt Uran und Cadmium auf die Felder Uran wird ins Grundwasser ausgewaschen Trinkwasser Cadmium in Pflanzen.
„Die eine Hälfte des Landes baue ich für den Menschen an, die andere Hälfte wird für die Natur bestellt.“ Will heißen: Cannard sät wechselnde Pflanzen aus, die nur der Bodenverbesserung dienen. Seine Äcker sind ein fröhliches Durcheinander aus Kreuzblütlern wie Wicke, Klee und anderen ‚Unkräutern‘, gesprenkelt mit Kartoffeln und weiteren Nutzpflanzen. ‚Schädlinge‘ sucht man vergeblich; dafür ist die Erde krümelig und weich, voller feinster Wurzeln und Moder, den Pilze und Mikroorganismen über alles lieben. Und auch der Mensch erhält mehr als genug zu futtern: Mit seiner Methode erntet der Landwirt aus jeder gepflanzten Knolle vierzehn ebenso große Kartoffeln. In den Gärten der Zukunft müssen wir die Natur ebenso nähren wie die Menschen.
Die tun es nämlich selbst auch! Von der Wurzel bis zur Blattspitze geben Pflanzen Nährstoffe ab, die das Wachstum von Bakterien und Pilzen fördern. Im Boden herrscht ein reges Geben und Nehmen, es siedeln sich eine Million Bakterien pro Teelöffel Erde im Umkreis des Wurzelsystems einer Pflanze an. Die Wurzeln ernähren Bodenpilze und andere Mikroorganismen mit Einfachzucker, Protein und Kohlenhydraten und werden von diesen im Gegenzug vor Krankheiten beschützt. Die Mikroflora im Boden weiß ihrerseits ganz genau, ob die Pflanze gerade gekeimt hat, sich im Wachstum befindet oder kurz vor der Reife steht. Entsprechend wird die Nährstofflösung für die Wurzeln exakt auf die momentanen Bedürfnisse der Pflanze abgestimmt. Tatsächlich ist die Erdkrume das eigentliche Verdauungsorgan der Pflanze.
Chelator, bindet wichtige Spurenelemente, Pflanze ist damit minderwertig
Glyphosat im Menschen: Bindet Spurenelemente, schädigt das Mikro-Biom im Darm (Immunsystem gestört)
Fördert offenbar die Aufnahme von Aluminium; AL-Gehalte in Menschen und Tier Sperma-Verändernd im Tierversuch…
Sehr klar ist die Übereinstimmung zwischen stark steigenden Krankheitsfällen und dem immer massiveren Einsatz des „Gentechnik-Spritzmittels" Glyphosat (Markenname: Roundup). Zum Beispiel stieg die Zahl der diagnostizierten Diabetes-Fälle zwischen 1980 und 1995 gleichmäßig von 5,6 auf 8,0 Millionen, in den darauffolgenden 15 Jahren der „Gentechnik-Ära" explodierte sie bis 2010 auf 20,8 Millionen.
Bei Autismus ist das Bild noch erschreckender: 1975 war eines von 5'000 Kindern betroffen, heute bereits eines von 68. Geht die Entwicklung so weiter, würde 2025 jedes zweite Kind mit dieser schweren Verhaltensstörung zur Welt kommen, erklärt Stephanie Seneff vom angesehenen MIT
Die deutsche Forscherin Monika Krüger belegte den Zusammenhang zwischen Glyphosat und der Rinderkrankheit Botulismus.
Nach neuesten Erkenntnissen hat Glyphosat bzw. Roundup mehrere fatale Eigenschaften:
• Es tötet die Darmbakterien, die der Schlüssel für unsere Gesundheit sind. Stattdessen können krankmachende Keime wuchern. ‚Moderne' Allergien bzw. Krankheiten wie Weizenunverträglichkeit sind mit großer Wahrscheinlichkeit Glyphosat-Unverträglichkeiten.
• Es macht andere Chemikalien wie Aluminium, das in Impfstoffen oder Geschmacksverstärkern enthalten ist, erheblich giftiger.
• Es greift Entgiftungsorgane wie Leber und Nieren an, weshalb der Körper Glyphosat schwerer ausscheiden kann.
• Es hemmt die Fähigkeit der Leber zur Aktivierung von Vitamin D, was ein Grund für den verbreiteten Vitamin-D-Mangel sein könnte.
• Mit Glyphosat bzw. Roundup gespritzte Gentechnikpflanzen enthalten deutlich weniger Nährstoffe wie Magnesium oder Eisen. Viele in Schlachthäusern arbeitende Leute wissen, dass gentechnikgefütterte Tiere viel häufiger unter schweren Magenentzündungen leiden als andere. Judy Carmans von der Flinders Universitätim australischen Adelaide dokumentierte dies in einer Studie an Schweinen.
Der Top-Wissenschaftler und Glyphosat-Experte Don Huber von der Perdue Universität im US-Bundesstaat Indiana forderte 2011 ein sofortiges Verbot von „Roundup-ReadyPflanzen", da die Pflanzen- und Tierkrankheiten bereits „epidemische Ausmaße erreichen".
Sehr viele Kühe hätten wegen der Verfütterung Fehlgeburten erlitten.
Ähnlich fatal wie in den Vereinigten Staaten sind die Folgen der Gentechnik in Argentinien.
Tod. Immer mehr Superunkräuter, die das Totalpflanzengift Glyphosat überleben, wuchsen auf den Feldern. Bauern erhöhten daher die Giftmengen von ein bis zwei Liter pro Hektar auf derzeit rund zehn Liter vervielfachte. Damit solches Gensoja überhaupt in Europa verfüttert werden darf, erhöhte die EU den Rückstandsgrenzwert für Futtermittel einfach um das Zweihundertfache!
Dieses genmanipulierte und mit Spritzmittel versetzte Soja fressen die Tiere, deren Fleisch und Milchprodukte dann auf den Tellern der ahnungslosen Bürger landen.
Mediziner schlugen 2010 in Cordoba im Rahmen einer Konferenz Alarm. Im Abschlusspapier hieß es: „Erstens leiden mehr Neugeborene unter Geburtsfehlern und es gibt mehr Missbildungen als gewöhnlich in dieser Bevölkerungsgruppe. Zweitens erfolgte ein erhöhter Nachweis von Krebs bei Kindern und Erwachsenen (...), von toxischen Lebererkrankungen und neurologischen Funktionsstörungen."
Die erste Statistik zu Missbildungen in der argentinischen Provinz Chaco ist eindeutig: Kamen 1997 von zehntausend Neugeborenen neunzehn missgebildet auf die Welt, so vervierfachte sich diese Rate bis 2008 bereits auf fünfundachtzig. Die Kinder werden mit Wasserköpfen, Monsternasen oder verkrüppelt geboren. Mütter in Landwirtschaftsgebieten beklagen nach Glyphosatspritzungen immer häufiger den Tod ihrer Kinder. Die argentinischen Ärzte forderten nicht nur ein Ende der Pestizidsprühungen in bevölkerten Gebieten, sondern auch ein Verbot der gefährlichsten Pestizide wie Atrazin: „Das sind veritable Chemie-Waffen. Die Internationale Agentur für Krebsforschung der Weltgesundheitsbehörde WHO im März 2015 klassifiziert es als „wahrscheinlich krebserregend" Bereits bei einer weit geringeren als der üblichen in der Landwirtschaft eingesetzten Glyphosat-Konzentration stellte Andres Carrasco von der Universität Buenos Aires Missbildungen bei tierischen Embryonen fest. Verkleinerte Köpfe, genetische Zellveränderungen im zentralen Nervensystem, erhöhte Sterblichkeit bei Zellen, abnorme Schädelformen, sowie deformierte Knochen und Knorpel seien regelmäßige und systematische Folgen des Glyphosat-Einsatzes.
Ein französisches Forscherteam rund um Gilles-Eric Seralini erkannte, dass Roundup innerhalb von vierundzwanzig Stunden zu einem völligen Zellsterben führt — es blockiert die Zellatmung und verursacht DNA-Schäden. Sie fanden auch heraus, dass Glyphosat resistenter Genmais bei Ratten Krebs verursacht und diese früher sterben lässt. In der gentechnikfrei gefütterten Vergleichsgruppe blieben die Tiere gesund. Es handelte sich um eine der ersten seriösen Langzeitstudien über gesundheitliche Auswirkungen der Gentechnik überhaupt.
Gentechnik, Fluch oder Segen? 29.7.2020
Dort, wo Hybridmais und Kunstdünger zum Einsatz kommen, entstehen Abhängigkeiten und der Boden wird ausgelaugt.
Unfruchtbarkeit durch Gentechnik
Studien aus Russland, Ägypten oder Österreich zeigen, dass Mäuse oder Hamster, die mit Gensoja oder Genmais gefüttert wurden, nach drei bis vier Generationen weitgehend steril waren.
Sergej N. Lazarev: „Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass die Anzahl der Krebserkrankungen rapide in den Regionen ansteigt, wo der Konsum genetisch modifizierter Lebensmittel gestiegen ist.
Ganz eng mit der Gentechnik ver-bunden ist der Einsatz von Pestiziden wie Glyphosat. Dieses Totalherbizid wird unter anderem für die Missbildung von Föten verantwortlich gemacht und wurde von der UNO als „möglicherweise krebserregend" eingestuft.
In der Schweiz gibt es gentechnikfreies Soja!
Je mehr Gentechnik desto mehr Menschen sind krank geworden
Die Lebenserwartung ist in den USA sehr stark gesunken seit gentechnisches Saatgut eingesetzt wurde
Seit zwanzig Jahren setzen vor allem die USA und Argentinien auf Gentechnik sowie zugehörige Spritzmittel wie Glyphosat. Die Folgen für die Gesundheit sind verheerend, wie die Praxis zeigt und Studien belegen. In Deutschland hat eine mysteriöse Seuche Tausende Existenzen in der Landwirtschaft vernichtet. Doch der Widerstand wächst weltweit.
Bei der Gentechnik werden Gene zwischen Mensch, Tier und Pflanzen nach Belieben vermischt. Die in der Schöpfung vorgegebenen Schranken werden so durchbrochen und es entstehen Mischwesen, wie sie die Natur nie hervorbringen könnte.
Im Mai 2009 ging die Amerikanische Akademie für Umweltmedizin an die Öffentlichkeit und warnte vor „ernsten Gesundheitsrisiken in Verbindung mit dem Konsum von Gentechnik-Nahrung". Die Ärzte verwiesen auf die vorhandenen alarmierenden Studien: „Es gibt mehr als eine zufällige Verbindung zwischen Gentechnik-Nahrung und nachteiligen Gesundheitseffekten."
Im Jahr 2014 erschien eine Studie mit dem vielsagenden Titel „Gentechnisch veränderte Pflanzen, Glyphosat und die Zerstörung der Gesundheit in den USA" (Swanson et al.). Sie zeigt die Zusammenhänge zwischen dem Anstieg schwerer Krankheiten und dem Anbau von Gentechnik auf. Alle Daten basieren auf den offiziellen Angaben der US-Regierung. Das Ergebnis: Je mehr Gentechnik angebaut wurde, desto kranker wurden die Menschen in den USA — Eine signifikante Übereinstimmung ergab sich bei Bluthochdruck, Schlaganfall, Diabetes, Fettsucht, Lipoprotein-Stoffwechselstörung, Alzheimer, Parkinson, Multiple, Sklerose, Hepatitis C, Nierenleiden im Endstadium, akutem Nierenversagen, sowie Schilddrüsen-, Leber-, Blasen-, Bauchspeicheldrüsen-, Lungenkrebs und Leukämie.
Der japanische Wissenschaftler und Gentechnik-Experte Masaharu Kawata von der Universität Nagoya erklärte dazu: „Gensoja hätte nicht zugelassen werden dürfen. (...) Dass Monsanto den Schluss zieht, Gensoja sei sicher, ist falsch, wahrscheinlich sogar kriminell."
Die acht wichtigsten GVO-Feldfrüchte sind Mais, Sojabohnen, Raps, Baumwollsamen, Zuckerrüben, Papaya, Zucchini und Kürbis.
Neue Studie Glyphosat: Ist das Pflanzenschutzmittel doch für das weltweite Insektensterben verantwortlich?
US-Forscher sind einer Nebenwirkung von Glyphosat nachgegangen. Das Herbizid hemmt die Produktion von Melanin in Insekten und schwächt so ihre Immunabwehr.
Mehr:
„Neue Gentechnik“: Gefährlich und umstritten
Dem Biobauern zerstört Glyphosat das Geschäft
https://www.zeit.de/wirtschaft/2015-12/glyphosat-argentinien-landwirtschaft-krebs/seite-2
Wie Glyphosat unsere Umwelt und Gesundheit gefährdet
https://www.codecheck.info/news/Wie-Glyphosat-unsere-Umwelt-und-Gesundheit-gefaehrdet-247263
Nachdem es für die Gentechnik-Industrie in Europa und Asien nicht wie gewünscht gelaufen ist, nimmt sie einen neuen Anlauf, um ihre manipulierten Produkte gegen den Willen der Konsumenten auf die Felder und in die Regale zu bringen. Diesmal soll es mithilfe einer angeblich exakteren „neuen Gentechnik“ klappen. Auch hier werden die immensen Gefahren verschwiegen – und der Widerstand brachte bereits einen ersten Erfolg. https://www.zeitenschrift.com/artikel/neue-gentechnik-gefaehrlich-und-umstritten
Mit Gentechnik „sicher“ in die Krankheit
Die von Konzernen, Politikern, Medien, Wissenschaftlern und Behörden unablässig verbreitete Mär, die Gentechnik wäre sicher, ist unhaltbar. Dennoch wollen mächtige Kreise die Krise nutzen, um die gefährlichen Laborpflanzen überallhin zu verbreiten. Um unsere Lebensgrundlagen zu retten, müssen wir alle gerade jetzt entschlossen handeln.
https://www.zeitenschrift.com/artikel/mit-gentechnik-sicher-in-die-krankheit
Die urbane Landwirtschaft bietet uns die Lösungen, um uns mit gesunden, biologischen Produkten zu ernähren, die frei sind von Genmanipulation oder Gentechnik, frei von Pestiziden und anderen landwirtschaftlichen Toxinen, die sonst ausnahmslos in den Nahrungsmitteln enthalten sind, die wir im Supermarkt oder sogar beim Lebensmittelhändler kaufen. Der einzelne Bürger, der sich für seinen eigenen kleinen Schrebergarten entscheidet, wo auch immer er lebt, entwickelt nicht nur eine direktere Beziehung zur Natur und beginnt, die Natur auf eine neue Art zu schätzen, sondern er kann jährlich auf einem Beet von gerade einmal einem Quadratmeter Fläche bis zu 20 kg Obst und Gemüse anbauen. Außerdem ist die urbane Landwirtschaft weit ökonomischer, im Gegensatz zur großen Agrar-Produktion. Zweifellos ist die urbane Landwirtschaft eine Lebensweise, die für ein gesünderes Leben ernsthaft in Erwägung zu ziehen und sehr empfehlenswert ist.
https://www.naturalscience.org/de/publikationen/urbane-landwirtschaft-mythos-oder-realitaet/
"Gentech-Nahrungsmittel sind sicher." Dies ist die Devise so mancher Gesundheitsbehörde – allen voran der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA. Enthüllungen interner FDA Unterlagen offenbaren nun aber: Die Aussage ist unhaltbar. Gegen die FDA wurde deswegen eine Klage eingereicht. Doch die Behörde lügt weiter.
https://www.zeitenschrift.com/artikel/die-tuecken-des-novel-food
Die Gene sind kein Baukasten
Die Gentechnologie soll den Welthunger besiegen und unheilbare Krankheiten heilen. So lauten die Versprechungen der Industrie. Doch wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen: Die Genmanipulation kann uns niemals satt und gesund machen – vielmehr birgt sie riesige Gefahren. https://www.zeitenschrift.com/artikel/die-gene-sind-kein-baukasten
Bücher
Steven Drucker: Altered Genes, Twisted Truth („Veränderte Gene, verdrehte Wahrheit"); nur auf Englisch erschienen
Marie-Monique Robin: Monsanto, mit Gift und Genen
Film: „Gekaufte Wahrheit: Gentechnik im Magnetfeld des Geldes" vom Bertram Verhaag
Quelle: www.ZeitenSchrift.com 83/2015
https://www.zeitenschrift.com/artikel/gentechnik-ein-stiller-killer-der-gesundheit
Aktionen und Warnungen
Action against GMOs in our food http://gmoaction.org/
- Es gibt einen öffentlichen Brief (danke!) von US-Landwirten über ihre Produktionsweise www.theletterfromamerica.org
- Amerikanische Landwirte, die auf gentechnisch verändertes Saatgut verzichten: "Non-GMO-Kulturen sind produktiver und rentabler": www.globalresearch.ca/american-farmers-abandoning-genetically-modified-seeds-nongmo-crops-are-more-productive-and-profitable/5366365
- Viele amerikanische Landwirte entsorgen GVO-Saatgut aus wirtschaftlichen Gründen
www.thealternativedaily.com/many-american-farmers-ditching-gmo-seeds-economic-reasons.
Der Weltagrarbericht von 2008 ist das Resultat einer sechsjährigen Arbeit von vierhundert Wissenschaftlern aus zweiundfünfzig Staaten. Darin, bis heute habe die Gentechnologie nicht mehr Ertrag gebracht, wie der Weltagrarbericht betont. Die Zukunft der Landwirtschaft liege weltweit bei Kleinbauern und Familienbetrieben, die ökologisch wirtschaften.» Mit biologischer Landwirtschaft lasse sich auch eine steigende Weltbevölkerung ernähren, verweisen die Autoren auf zahlreiche Studien. Wo sollen Menschen zukünftig vermehrt arbeiten, wenn nicht in der Landwirtschaft?
Die Zukunft gehört den Kleinbauern, nicht den Monokulturen
Kleinbauernbetriebe sind in der Summe produktiver sind als große Monokultur-Landwirtschaftsbetriebe und warum sie auch auf klimatische Veränderungen besser reagieren können.
Das lokale Know-how darf nicht verloren gehen
Kleinbauern als Schlüssel zur regionalen Ernährungssicherheit
Kleine Bauernhöfe sind produktiver und konservieren mehr Ressourcen
Kleine Bauernhöfe als Schutzgebiete der Agrarbiodiversität
Kleinbauernhöfe sind auch gegenüber dem Klimawandel widerstandsfähiger
Produktivitätssteigerung des Kleinbauern-Systems durch Agroökologie
Um wieder grössere Teile der Landwirtschaft den Kleinbauern zuzuführen, braucht es auch Reformen im politischen Bereich.
Ländliche Sozialbewegungen, Agroökologie und Ernährungssouveränität
Weg von der Exportorientierung!
Links
https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Agrarokologie-Biodiversitat-Produktivitat-Kleinbauern
https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Monokulturen-Kleinbauern-Biodiversitat
https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Kleinbauern-Genossenschaften-Entwicklungslander
Dass Regen gut für Pflanzen ist, weiß jeder Gartenfreund. Umgekehrt gilt das allerdings auch. Wissenschaftler haben jetzt untersucht (Geophysical Research Letters), welche Auswirkungen die Vegetation einer Region auf das Wetter haben kann.
Danach gehen etwa 30 Prozent der jährlichen Regenfälle auf das Konto der Vegetation in dem untersichten Gebiet Sahelzone.
Pflanzen geben einen Teil der Feuchtigkeit über die Blätter in die Luft ab.
Außerdem hält die Vegetation das Wasser dicht unter der Oberfläche des Erdbodens, so dass es auch von dort leichter verdunsten kann. Mehr Wasser in der Luft kann dann zu mehr Regen führen.
Die bewachsenen Flächen können zudem auch mehr Sonnenenergie absorbieren als die kahlen, helleren, was zu mehr Turbulenzen in der Atmosphäre führt. Auch das kann Niederschläge verursachen.
Fazit: Kahle Landstriche tragen zu geringeren Niederschlägen bei.
www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaforschung-baeume-sind-gute-regenmacher-a-439349.html
Steinmehle sind exzellente Zusätze für Böden um gesunde Nahrungsmittel zu produzieren.
Zermahlenes Gestein als Bodenhilfsstoff für den Garten oder die ökologische Landwirtschaft wird im Handel oft als Urgesteinsmehl bezeichnet. Enthaltene Silikate und Feldspäte stellen durch langsame Verwitterung langfristig für das Pflanzenwachstum wichtige Mineralstoffe bereit, vor allem Eisen und Magnesium aus den Silikaten und Calcium aus den Feldspäten. Je nach Ausgangsgestein verfügt Gesteinsmehl teilweise auch über andere wichtige Spurenelemente wie Kupfer, Molybdän, Bor, Nickel, Zink und Kobalt.
Quellen
https://www.bio-gaertner.de/Handelsprodukt/Steinmehle
https://de.wikipedia.org/wiki/Gebrochene_Gesteinsk%C3%B6rnung#Gesteinsmehl_(%E2%80%9EUrgesteinsmehl%E2%80%9C)
Dieser Stoff ist viel zu wertvoll, um ihn einfach im Klo runterzuspülen, denn er enthält u.a. die drei Hauptnährstoffe, welche Pflanzen zum Leben benötigen: Stickstoff, Phosphor und Kalium. Darüber hinaus enthält Urin verschiedene Aminosäuren, Hormone, Vitamine (sic!) und Spurenelemente, welche essentiell für ein gesundes Pflanzenwachstum sind.
Menschlicher Urin ist z.B. eine hervorragende Quelle für das Wachstumshormon Auxin. Konkret ist im menschlichen Urin eines der potentesten Auxine zu finden, die Indol-3-Essigsäure. Diese wirkt schon in kleinsten Mengen stimulierend auf die Wurzel- und Blüteentwicklung.
Bei dieser gehaltvollen Zusammensetzung ist es kein wirkliches Wunder, dass Wissenschaftler auf der ganzen Welt bestätigt haben, dass Urin als landwirtschaftlicher Volldünger bestens geeignet ist.
Ein erwachsener Mensch produziert täglich 20 g Harnstoff. Mit dieser Menge könnten über 3 kg Tomaten produziert werden.
Guter Dünger
Bereits in den vergangenen Jahren wurde herausgefunden, dass der im Stickstoff enthaltene Urin super als Dünger geeignet ist. Dazu sollte man jetzt jedoch nicht direkt auf eine Pflanze pinkeln, sondern den Urin mit Wasser (20 Teile Wasser, 1 Teil Urin) vermischen. Mit der Flüssigkeit kann man jetzt seinen ganzen Garten düngen.
Doch nicht nur die Pflanzen haben etwas davon. Auch enthält unser Körperflüssigkeit Phosphor und Kalium, welches dem Boden wieder zu einer neuen Gesundheit verhelfen kann.
Gut für den Boden
Doch nicht nur die Pflanzen haben etwas davon. Auch enthält unser Körperflüssigkeit Phosphor und Kalium, welches dem Boden wieder zu einer neuen Gesundheit verhelfen kann. Dazu sollte man vor allem im Herbst in den Garten pinkeln, damit der Boden für den nächsten Frühling viele Mineralstoffe aufnehmen kann.
Bye Bye Unkraut
Solltest auch Du etwas gegen Unkraut haben, musst Du einfach nur ein wenig drüber pinkeln. Unsere Harnsäure bekämpft so das ungewollte Gestrüpp, verfärbt sich und stirbt direkt ab.
Keine Lust auf Pilze
Was bei Unkraut super funktioniert, hilft auch bei von einem Pilz befallenen Pflanzen. Im Verhältnis von 1:1 mit Wasser musst Du Deinen Urin im Anschluss nur noch mit einer Sprühflasche auf Büschen und Gewächsen verteilen und ein wenig warten.
Komposthelfer
Urin kann aber noch an anderer Stelle im Garten helfen: auf deinem Komposthaufen. Normalerweise dauert der Kompostierprozess ganz schön lang, aber die Harnsäure hilft wunderbar, diesen Vorgang zu beschleunigen. Die Säure ist am konzentriertesten beim ersten Stuhlgang des Tages – deshalb ist es zuerst einmal wichtig, möglichst früh daran zu denken.
Tierabwehr
Lässt man also Wasser auf der Grünfläche, deren Besitz man beansprucht, kann man fabelhaft kleinere Tiere wie Katzen, Füchse und Kaninchen vertreiben.
Wenn Urine nicht über die Toilette entsorgt wird, ergeben sich drastische Wassereinsparungen!
Aber Vorsicht!“
Abschließend sollte allerdings erwähnt werden, dass es Grünflächen auch nicht guttut, wenn man sie allzu oft mit seinen Körperflüssigkeiten tränkt.
Mit dem Urin können natürlich auch Medikamentenrückstände und andere unschöne Substanzen in die Erde der gedüngten Pflanze gelangen. Dazu kann auch Kochsalz gehören, denn je nachdem wie wir uns ernähren, kann im Urin auch eine nicht unerhebliche Menge Salz sein.
Geruchsbelästigung durch Urin kann man mit Urgesteinsmehl oder Bio-Holzkohle neutralisieren
https://www.bigfm.de/buzzhaltestelle/20530/gruenden-garten-pinkeln
http://www.genialetricks.de/garten-pinkeln/
https://landmensch.wordpress.com/2013/01/06/urin-als-dunger/
Urinaufbereitungsanlagen
Urin - der Dünger der Zukunft?
Urin ist ein reichhaltiger Stickstoff-, Phosphor- und Kaliumlieferant, der gute Ergebnisse als Dünger für Gurken, Mais, Kohl und andere Feldfrüchte gezeigt hat. Eine Studie hat jetzt eine Düngermischung aus Urin und Asche für Tomaten untersucht. Holzasche enthält außer Phosphor und Kalium auch noch höhere Konzentrationen von Kalzium und Magnesium. Mit Urin gedüngte Pflanzen lieferten vier Mal mehr Tomaten als ungedüngte Pflanzen, berichten die Wissenschaftler im "Journal ofAgricultural and Food Chemistry". Damit sei der Urin nahezu ebenso effektiv wie teurer Kunstdünger. Eine Mischung aus Urin und Holzasche liefere einen fast ebenso hohen Ertrag und vermeide dabei die Übersäuerung des Bodens. In einem Geschmackstest schnitten alle Tomaten gleich gut ab. Uringedüngte Tomaten waren nicht mit Keimen belastet. Allerdings sollte der Urin um die Pflanzen herum gesprüht werden und nicht direkt mit den Früchten in Kontakt kommen, schon allein weil dies zu Ammoniakverbrennungen führen können. Quelle: Forscherteams um SurendraPradhan von der Universität Kuopio (Finnland).
https://www.n-tv.de/wissen/Urin-ist-toller-Tomatenduenger-article500710.html
https://www.spektrum.de/news/urin-der-duenger-der-zukunft/1319808
Christiane Maute und Vaikunthanath Das Kaviraj sind die Pioniere.
Er wendet die Homöopathie bei verschiedensten Erkrankungen der Pflanzen an - wie Schädlingsbefall, Verletzungen, Blatt- und Wurzelerkrankungen sowie bei Mangelerscheinungen.
In Australien, wo er praktizierte, wurde seine Methode zwischenzeitlich zu einem großen Erfolg und breit eingesetzt.
Calendula bei Verletzungen beim Umtopfen
oder Calcium phosphoricum bei Stängelgrundfäule
auch seltene homöopathische Mittel wie Hyssopus bei Brandkrankheiten,
Mentha viridis bei Schädlingen,
Nasturtium bei Blattläusen und Kürbiswanzen,
Ocymum bei Tomatenerkrankungen und
Ricinus communis bei Schädlingen im Weinbau ein.
Pius Strickler hat auf seinem Hof die Erfahrung gemacht, dass die Homöopathie in Kombination mit EM (Effektiven Mikroorganismen) die beste und schnellste Wirkung erzeugt. EM binden im Boden die Antioxidantien, welche durch den Gebrauch von Kunstdünger und Klärschlamm etc. entstehen. Des Weiteren düngt er seine Böden mit PRP', um diese optimal mit Mineralien zu versorgen.
Bauer Strickler mischt EM auch ins Futter, in den Mist und die Gülle. Bringt er nun Mist und Gülle aufs Feld, hat er die EM nachher gleich im Boden und von da aus wieder im Futter der Tiere. So schließt sich der Kreis.
Bei der Herstellung des Gießwassers ist darauf zu achten, dass man eine Gießkanne aus Plastik verwendet, da Metall die Wirkung eventuell beeinflussen kann. Auch sollte man zum Zerdrücken der Globuli nie Löffel und Gefäße aus Metall verwenden; besser sind Glas, Holz und Plastik. Dieselbe Regel gilt auch fürs Umrühren.
Mischen Sie nie verschiedene Arzneien miteinander; geben Sie immer nur ein Mittel auf einmal und warten Sie eine entsprechende Reaktion ab. Geschieht nichts, war es die falsche Homöopathie; stellt sich eine Besserung ein, muss nichts mehr gegeben werden.
Aus diesem Grund müssen Gieß- und Sprüh-Behälter nach jedem Gebrauch auch mit heißem Wasser (60° C) ausgewaschen werden, um Rückstände zu beseitigen. Beim Versprühen des homöopathischen Mittels auf Windstille achten, da sich die Arznei sonst im ganzen Garten verteilt.
Kaviraj konnte mit Silicea sogar erreichen, wovon viele Menschen träumen. In Australien begrünte er südlich von Victoria Teile einer Wüste mit Silicea-Wasser. In diesem Versuch wurde der Sand einfach mit Silicea-Wasser übergossen. Nun muss man wissen, dass Silicea aus Schachtelhalmen gewonnen wird, welche auf feuchten Böden wachsen, manchmal sogar im Wasser. Silicea hat also etwas mit Wasser zu tun.
Als Kaviraj sechs Wochen nach der Behandlung wieder zurück in die Wüste kam und mit einem Spaten in den Sand stach, war der Sand unter der Oberfläche immer noch nass. Durch die anhaltende Feuchtigkeit konnten sich im Sand Gräser entwickeln, woraus mit der Zeit Humus entstand. Nach den Gräsern kamen die Blumen, dann Sträucher und irgendwann sogar der Eukalyptus. Diese Bäume können Wurzeln von 300 bis 400 Metern Länge entwickeln, sind immergrün und sehr schnellwüchsig. So entstand in der Wüste ein Eukalyptus-Wald, der Schatten spendete. Dank dem Schatten kühlte die Luft ab und es kam zu Temperatur-Unterschieden in der Luft. So konnten sich Regenwolken bilden - und wo Regen fällt, kann die Natur gedeihen.
Bücher
Homöopathie für Garten und Landwirtschaft: Vaikunthanath D Kaviraj
Quelle: Homöopathie: Pflanzen mit Pflanzen heilen
https://www.zeitenschrift.com/artikel/homoeopathie-pflanzen-mit-pflanzen-heilen
Das kommerzielle Konzept EM wurde Mitte der 1980er Jahre von Teruo Higa, japanischer Professor für Gartenbau, bekannt gemacht.
EM Aktiv (EMa) ist ein biozertifizierter Boden-Hilfsstoff, der die Keimung, Wurzelbildung, Blüte, den Fruchtansatz und die Reifung von Pflanzen fördert.
EM-A ist ein ausfermentierter Boden-Hilfsstoff der pur oder mit Wasser verdünnt direkt verwendet werden kann. EM-A fördert das Wachstum von Pflanzen, verbessert den Zustand des Bodens und beschleunigt die Kompostierung allen organischen Materials. Lebende Mikroorganismen sind für viele weitere Anwendungsbereiche geeignet.
Anwendung
Vorrangig als Boden-Hilfsstoff zur Stärkung von Pflanzen: Förderung von Bodenleben, Keimung, Wurzelbildung, Blüte, Fruchtansatz, Reifung und Gesundheit. Vorbeugend bei Schädlings- und Pilzbefall. Zur Bokashi-Herstellung. Beschleunigung der Kompostierung. Beschleunigt die Kompostierung.
Bei Teichen (auch Fischteichen) zur Gewässersanierung. Verringert Algenwachstum und verbessert die Wasserqualität in Gewässern.
Über das Gießwasser wird die Qualität des Bodens dauerhaft verbessert und durch Dünger zugeführte Nährstoffe optimal von Pflanzen aufgenommen. Das Besprühen der Pflanzen stärkt diese und sie werden viel robuster gegenüber Einflüssen von außen. Beim Gartenkompost werden Fäulnisbakterien reduziert und die Verrottung beschleunigt.
EM Aktiv kann in Folien- und Naturteichen, Biotopen, Badeseen und Fischteichen eingesetzt werden. Die Regenerationsfähigkeit im Teich wird gefördert, Fäulnisprozesse dauerhaft reduziert und Schlamm abgebaut. Die Behandlungen können sowohl vorbeugend als auch bei Teichen, die Trübung, starken Geruch oder übermäßigen Algenbewuchs aufweisen, durchgeführt werden.
Bestandteile
Wasser, Milchsäure- und Photosynthese-Bakterien, Hefen, Zuckerrohrmelasse.
Anwendung
EM Aktiv wird mit Wasser verdünnt aufgesprüht oder in der Gießkanne ausgebracht, diese Lösung sollte gleich nach dem vermischen angewendet werden, da die Effektiven Mikroorganismen zu diesem Zeitpunkt am aktivsten sind.
Gießen: 10 ml EM-A in 10 Liter Wasser (1:1000), Pflanzen regelmäßig gießen.
Besprühen: 20 ml EM-A in 1 Liter Wasser (1:50), mit Sprühflasche die Pflanzen 1-mal pro Woche satt einsprühen.
Anwendungstipps von Verbrauchern:
EM-A findet auch häufig Anwendung bei der Reinigung aller Oberflächen wie Böden, Spiegel, Fenster, Metall etc., zur Erfrischung und Erneuerung des Raumklimas (kann versprüht werden zur Geruchsbindung) oder vorbeugend in Wandfarbe gemischt bei Schimmelpilzbefall, zur Reinigung der Abflüsse, zur Gewässersanierung (Algenreduktion), zur Antioxidation bei Metallen (Metalle in EM-A einlegen), und und und.
Viel Erfolg mit lebenden Mikroorganismen, die schlichtweg begeistern!
www.zeitenschrift.com/artikel/effektive-mikroorganismen-fuer-mehr-lebensqualitaet-und-umweltschutz
https://de.wikipedia.org/wiki/Effektive_Mikroorganismen
Bokashi besteht aus organischen Material, das mit effektiven Mikroorganismen fermentiert und dann zur einfachen Lagerung getrocknet wurde. Es wird vor allem in der Bokashi-Kompostierung und als allgemeine Bodenverbesserung eingesetzt.
Bokashi-Eimer in 30 Minuten selber bauen
Mit dieser Anleitung baust du einen Bokashi-Eimer in 30 Minuten mit Teilen die weniger als 15 Euro kosten. So kompostierst du direkt in der Küche!
https://www.smarticular.net/bokashi-eimer-30-minuten-selber-bauen
Auf der ganzen Welt sind Menschen auf der Suche nach Möglichkeiten, nährstoffreiche Lebensmittel für eine gesunde Ernährung zu erzeugen. Um diese Lebensmittel anzubauen, ist der Mensch auf einen intakten und fruchtbaren Boden angewiesen. Damit auch die kommenden Generationen diese Ressource für sich nutzen können, stehen Gärtner und Landwirte vor der Herausforderung, gute Nahrungsmittel zu produzieren und gleichzeitig den dafür verwendeten Ackerboden zu schützen und seine Fruchtbarkeit zu erhalten und zu steigern. Die Entwicklung einer effektiven und nachhaltigen Landwirtschaft ist für dieses Anliegen von zentraler Bedeutung.
Die GROW BIOINTENSIVE (GB) Gartenbaumethode erforscht die nachhaltige Bewirtschaftung und Bildung von Ackerboden und, im Vergleich zu konventioneller Landwirtschaft, die Erzeugung höherer Ernten auf einer kleineren Fläche. Gleichzeitig verringert GB den Wasserbedarf der Anbaufläche, minimiert den Einsatz von organischen Düngern und biologischen Pestiziden und verzichtet vollständig auf chemisch hergestellte Dünger, Pestizide und Herbizide.
1. GB arbeitet Hand in Hand mit den natürlichen Zyklen unseres Planeten, um Gleichgewicht und Diversität auf landwirtschaftlichen und natürlichen Flächen herzustellen.
2. In der GB-Methode spielt die Beobachtung und das Verständnis von wiederkehrenden natürlichen Mustern eine wichtige Rolle.
3. Lokale Gemüsegärtner und Landwirte sind wichtige gesellschaftliche Ressourcen
Link: http://www.growbiointensive.org/PDF/FarmersHandbookGerman_LowRes.pdf
https://www.ernaehrungswandel.org/vernetzen/nischeninnovationen-in-europa/biointensive-landwirtschaft
Gehölze mit Ackerkulturen oder Grünland so kombinieren, dass sich Vorteile für Natur, Klima und Ernte ergeben. Dabei kann die Fläche unter und neben den Gehölzen entweder für Garten- und Ackerkulturen oder für die Tierhaltung verwendet werden. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass sie länger anhaltende Trockenperioden besser überstehen, da im Schutz der Bäume das Mikroklima auf dem Feld verbessert und die Verdunstung verringert wird.
Agroforstwirtschaft oder Agrarforstwirtschaft bezeichnet ein („mehrstöckiges“) landwirtschaftliches Produktionssystem, das Elemente des Ackerbaus mit solchen der Forstwirtschaft kombiniert.
Sowohl mehrjährige Bäume wie Obstbäume, Palmengewächse oder Nutzhölzer als auch einjährige landwirtschaftliche Nutzpflanzen werden auf derselben Fläche integriert, auch Tierhaltung Ein Beispiel dafür ist die Dehesa iun Spanien, ein System, das Korkeichen, Schweinezucht und Feldbau kombiniert.
Agroforstwirtschaftliche Systeme sind artenreich, stabilisieren den Wasserhaushalt und schützen den Boden vor Erosion.
Agroforst vereint zwei Welten, die sich wunderbar ergänzen: Ackerbau und Forstwirtschaft. Im Agroforst säumen Bäume und Hecken die Felder oder stehen gleich mittendrin. Ihre Stämme sind umkränzt von Wildblumen und ‚Unkräutern‘, die sich ungehindert zwischen den ‚Nutzpflanzen‘ ausbreiten. Schmetterlinge tanzen durch die Luft und die Vögel jubilieren, weil sie endlich wieder ausreichend Schutz und Nistplätze finden. Ein bunter Strauß an Leben, das unser Auge erfreut und die Seele labt. Doch das scheinbare Chaos ist durchdacht, der farbenfrohe Reigen vom Mensch gelenkt.
Die Bäume bieten nicht nur Windschutz und Lebensraum für viele Tiere, mit ihren Wurzeln bewahren sie den Humus vor Erosion und bringen viel Kohlenstoff in den Boden. So binden sie Kohlendioxid aus der Luft und nähren das Erdreich. Zusammen mit den Wildpflanzen durchziehen sie die Erdkrume bis tief hinunter mit einem Geflecht aus Wurzeln. Das lockert die Erde, bringt Nährstoffe nach oben und durchlüftet den Boden. Zudem können nur die langen Baumwurzeln in den unteren Erdschichten Stickstoff aufnehmen, womit sie verhindern, dass dieser als Nitrat das Grundwasser belastet. Gras, das um die Bäume sprießt, hilft, Regenwasser sanft in den Boden zu leiten. Abgestorbene Wurzeln – ob von ‚Unkraut‘ oder Gräsern – sind ein Festschmaus für die Bodenlebewesen. Die Wildblumen ziehen Insekten an, welche Läuse und andere „Schädlinge“ fressen, die sonst auf der Suche nach geschwächten Pflanzen die Gegend unsicher machen würden. Auch die Vögel beteiligen sich an dieser Polizeiarbeit.
Aus Erfahrung weiß man, dass besonders Getreide von der Agroforstmethode profitiert: Die Konkurrenz um Licht zwischen Bäumen und Kulturpflanzen bewirkt eine spätere Reife beispielsweise des Weizens. Das steigert die Qualität, der Eiweißgehalt im Korn ist wesentlich höher. Nicht zuletzt spenden Bäume Schatten – dem auf dem Feld schwitzenden Bauern ebenso wie dem Acker, der es kühl und feucht mag. Und wenn der Landwirt auf das Geld angewiesen ist, so kann er selektiv Bäume fällen und neu aufforsten. Auf diese Weise verdient er doppelt am Boden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Agroforstwirtschaft
https://www.bfn.de/fileadmin/MDB/documents/themen/landwirtschaft/BfN_Agroforst_Skript.pdf
https://www.oekolandbau.de/landwirtschaft/pflanze/grundlagen-pflanzenbau/regenerative-landwirtschaft/agroforstsysteme/
https://www.agroforst.uni-freiburg.de/download/agroforstsysteme.pdf
Die Regionalwert-Aktiengesellschaften sind Bürgeraktiengesellschaften in der Land- und Ernährungswirtschaft. Bürger und Organisationen (etwa Unternehmen, Kirchen, Stiftungen) kaufen vinkulierte Namensaktien und finanzieren damit Betriebe von der ökologischen Landwirtschaft über die Lebensmittelverarbeitung bis zum Handel und zur Gastronomie. Ihr Geschäftszweck ist die Herstellung von mehr lokaler Ernährungssouveränität unter aktivem Einbezug der am Wertschöpfungsprozess beteiligten Menschen, das heißt der Unternehmer, der Anteilseigner und der Konsumenten. Die Regionalwert-Aktiengesellschaften zählen zur Social-Entrepreneurship-Bewegung, die durch unternehmerisches Handeln gesellschaftliche Problemstellungen lösen will.
https://de.wikipedia.org/wiki/Regionalwert-Aktiengesellschaften
Mit der Natur, statt gegen die Natur... Ein nachhaltiger Naturkreislauf mit dem Ziel, immer irgendwo etwas ernten zu können, dank ineinander übergreifender und sich gegenseitig unterstützenden Gartenzonen. Permakultur ist das bewusste Gestalten und Erhalten landwirtschaftlich produktiver Ökosysteme, die die Vielfalt, die Dauerhaftigkeit und Selbstregulierungsfähigkeit natürlicher Ökosysteme aufweisen.
Immer mehr Menschen wird klar, dass es so nicht weitergehen kann - mit der Ausbeutung des Bodens zum Beispiel, mit immer mehr Dünger, Pestiziden und mit der Gentechnik. Und falls Sie sich jetzt fragen, was Sie selbst dazu beitragen können, damit es Mutter Erde wieder besser geht, ist die Antwort einfach:
Machen Sie Permakultur. Im Kleingarten und auf dem Balkon. Pflanzen Sie ein bisschen Gemüse, Früchte, Kräuter - horizontal und vertikal. Mit Ihrem eigenen Kompost reduzieren Sie den Abfallberg und tragen zum aktiven Humusaufbau bei. Das funktioniert auch auf kleiner Fläche und stinkt nicht, wenn man es richtig macht. Es geht sogar im Haus, mit einer Wurmfarm.
Permakultur ist ein Gestaltungsprinzip - und es ist im Grunde genommen hochpolitisch. Es hat etwas mit Selbstermächtigung zu tun. Die eigene Nahrung anbauen, für sich selbst sorgen können, die Kreisläufe der Natur verstehen und zum Wohle aller nutzen - das alles macht uns unabhängiger von Grosskonzernen, von politischen Entscheiden und von der Konsumindustrie.
Die Permakultur auf der Schweibenalp entstand vor einigen Jahren in Zusammenarbeit mit Marcus Pan von der Akademie für Permakultur-Gestaltung «down to earth».
Weitere Infos unter www.permakultur.de
https://www.youtube.com/user/PermakulturKoller
Herwig Pommeresche: Humussphäre, Neue Auflage!!!
65% Humus! (Nach Prof. Hans-Peter Rusch)
Ralf Otterpohl das neue Dorf 7. August 2017
Neue Dörfer ermöglichen gutes Auskommen, selbstbestimmtes Leben, tragen zur dauerhaften Versorgung der Städte bei. So wird nicht nur das »gute Leben« für den Einzelnen möglich: Humusaufbau, Permakultur und ökologische Produktion unterstützen auch ein ausgeglichenes Klima.
Das »Neue Dorf« ist eine kreative Synthese der Vorteile von Stadt und Land, zeigt Alternativen zum anonymen Leben in den Großstädten und zur Entfremdung lohnabhängiger Arbeit auf.
Beispiele aus aller Welt finden sich ebenso wie praktische Anleitungen zu Standortsuche,
Planung und Produktionsmöglichkeiten.
Hanfanbau für Hanftextil – Dämmstoff – Hanfmilch – Hanföl - Humusaufbau ca 5000 ha erforderlich für Maschinenpark etc
Eventuell mit Transportablen Modul-Häusern.
Ziel: Böden und Wasser regenerieren.
Lokale Betriebe aufbauen! Beispiele: 100 selbständige Minifarmen, Vertrieb über Genossenschaft
Hochproduktive organischer Gemüsebau - Modulhäuser, dezentrale Energie- und Wassersysteme, Werkstätten, Gemeinschaftsbüros, 3-D-Drucker und vieles mehr … - Mindestens 150 bis 300 Leute, dann auch KiTa, Schule und Altenpflege möglich (Jobs!)
In Deutschland: 1000 qm, 1 Vollzeit-Kraft, mit Tierhaltung, 45.000 Euro/Jahr brutto-Verdienst ist möglich.
Lokale Produktion beendet globale Kontrolle
Beispiele: Ökodorf-Bewegung, Transition Town, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft ABL, Solidarische Landwirtschaft, Familienlandsitze
Permakultur mit Bio-intensiv kombinieren!
1.000 m² Beetfläche = 1 Arbeitplatz
Humusaufbau ist entscheidend, es wird viel Arbeit
Der Aufbau kann vielen Generationen von Menschen nutzen
Platz für Insekten, Vögel und Ko-kreative Menschen
Links
Treffpunkt für alle um dieses Thema, wer schon was am laufen hat, und wer es möchte: www.Gartenring.org
PPT zu dem Thema: www.kljb.org/wp-content/uploads/2018/10/Workshop-Das-neue-Dorf.pdf
https://gartenring.org/
suchen youtube: „Das neue Dorf Ralf Otterpohl“
Das Neue Dorf: https://www.youtube.com/watch?v=uwXzH8L3ro0
Das neue Dorf - Im Gespräch mit Prof. Dr. Ralf Otterpoh: www.youtube.com/watch?v=c-iZTsuaWMM
Vortrag DAS NEUE DORF www.youtube.com/watch?v=1snSAlZvSrk
www.youtube.com/watch?v=Fo-_uO8KHA0
www.youtube.com/watch?v=uwXzH8L3ro0
Beispiele
Die Verbindung von Lebensgemeinschaft und Bildungszentrum macht das ZEGG zu einem besonderen Ort. Über 100 Menschen leben und wirtschaften hier gemeinsam. Inmitten unseres sozialen und ökologischen Modellprojektes sind Leben und Lernen miteinander verwoben.
https://www.zegg.de/de/
International
http://ekobyar.se/wp-content/uploads/inspiring_stories_from_ecovillages._experiences_with_ecological_technologies_and_practices_en.pdf
https://utopia.de/filmtipp-das-wunder-von-mals-32758
https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=9xVwQPxvROw
suche: Das Wunder von Mals oder http://wundervonmals.com/
Welthunger, Permakultur & Urban Gardening: https://diefarbedesgeldes.de/mark-shepard-permakultur-kann-die-weltbevoelkerung-ernaehren/
https://www.youtube.com/watch?v=kQzARbMVfQE
“Reguläre Landwirtschaft laugt den Boden aus. Selbst der Boden eines biologisch bewirtschafteten Ackers ist nicht so vielfältig wie ein Waldboden”
“Richtig kombiniert, halten sich die Pflanzen gegenseitig im Zaum, und man braucht nicht viel zurückzuschneiden oder zu jäten”
Permakultur als Strategie gegen den Klimawandel.
Mark Shepard (1950) ist Autor von Restoration Agriculture, dem internationalen Bestseller über Permakulturhttps://www.youtube.com/watch?v=5xKb8rPb2ps
Selbstversorgunghttps://experimentselbstversorgung.net/wie-gross-ist-euer-land-und-zu-wie-viel-prozent-versorgt-ihr-euch-selbst/
Weltweit ist der Gartenbau und Kleinlandwirtschaft in der Stadt sehr populär. Teilweise liegt es auch an der Not der Menschen, um sich zu ernähren. Teilweise aber auch an der Freude an der Natur, am Gedeihen und Schönheit von Pflanzen. Ebenso wie Tiere tun vielen Menschen auch Pflanzen gut. Wir merken wie gut es uns tut, in die Natur zu gehen. Vielleicht können wir dieses Erlebnis etwas in die Wohnung oder auf dem Dachgarten holen? Immerhin wissen wir, dass wir gesundes Gemüse ernten werden, denn es muss ja nicht gespritzt werden. Wer eine höhere Veranlagung hat weiß, das Pflanzen durchaus auf menschliche Nähe reagieren können. Manche reden sogar mit ihrem Pflanzen. Die notwendigen Impulse, Inspirationen und Informationen kann man aus dem Internet sehr gut bekommen. Mit LED-Lampen ergeben sich ganz neue Perspektiven, auch in verschiedenen Etagen zu arbeiten und auf kleiner Fläche sehr viel Nutzen, vielleicht Erträge beim Verkauf, herauszuholen.
Sollte der Hanfanbau legalisiert werden, so kann man hier sicherlich sehr gewinnbringend Hanf für den kommerziellen Bedarf (Kleider, Papier, Taschen) oder den Drogen-Bedarf anbauen. Dies ist sicherlich besser als Drogen über den Schwarzmarkt kaufen und man nicht weiß, was man bekommt. Man könnte aber auch die Regierung motivieren Hanfanbau zu legalisieren, wie es viele Länder inzwischen machen.
Mit dieser Option hätte man auch die Jungs mit dabei.
Weiterhin könnte man in einer fortgeschrittenen Stufe auch Wasserspiele machen, einen Springbrunnen oder einen kleinen See. Allein das Geräusch ist sehr beruhigend und erhöht die Luftfeuchtigkeit. Wenn entsprechende Flächen vorhanden sind, könnte man auch sich Kleintiere halten wie z.b. Hühner. Hühner liefern sehr effizient wertvolle Proteine und man kann ja viel an sie verfüttern.
Zum Düngen könnte man einfach verdünnten Urin verwenden. Bei einer gesunden Ernährungsweise ein hervorragender Dünger.
https://www.iao.fraunhofer.de/lang-de/presse-und-medien/aktuelles/2064-nahrungsmittel-fuer-die-stadt-aus-der-stadt.html
Die Essbare Stadt Andernach ist in ihrer Art einzigartig. Quer durch das gesamte Stadtgebiet können sich Besucherinnen und Besucher, Bürgerinnen und Bürger zunächst an den blühenden Nutzpflanzen erfreuen, die sie dann später, wenn alles reif ist, auch ernten dürfen.
Dort wachsen an der Stadt-Mauer Kürbisse und Tomaten, Wein-Trauben und Kartoffeln und anderes Obst und Gemüse. Das Obst und Gemüse darf jeder ernten. Was übrig bleibt, wird günstig verkauft.
Es gibt sogar Hühner in der essbaren Stadt. Arbeitslose Menschen pflegen die essbare Stadt.
Sie verdienen sich damit etwas zu ihrem Arbeitslosen-Geld dazu.
In den Grund-Schulen gibt es jetzt Schulgärten. Die Kinder kümmern sich um die Pflanzen.
Die Kinder lernen sehr viel und sie haben Spaß dabei.
Alle achten darauf, dass nichts kaputt gemacht wird.
Auch Müll wird nicht so oft in die Grünanlagen geworfen.
Links
https://www.andernach.de/de/leben_in_andernach/es_startseite.html
https://www.andernach.de/de/bilder/essbare_stadt_flyer_quer_print_neu.pdf
https://www.youtube.com/watch?v=CSI3ckG5Y9g
https://www.youtube.com/watch?v=b-KioYhTQyI
sehr viel! www.hortipendium.de
www.hortipendium.de/Bodenanalysemethoden
Zukunftsbilder Klimaverantwortliche Landwirtschaft
https://www.cerri.iao.fraunhofer.de/de/projekte/AktuelleProjekte/Zukunft-Landwirtschaft.html
"Frische Lebensmittel durch Einmachen, Dörren oder Fermentieren vor dem schnellen Verderben zu schützen ist nicht nur umweltbewusst, sondern ermöglicht es regelrecht saisonal Gemüse und Früchte zu überwintern. Ausserdem spart es Geld und macht Spass.
Je nach Lebensmittel und Vorlieben eignen sich dafür verschiedene Methoden: Während sich beispielsweise Trauben und Tomaten nicht für die Tiefkühltruhe eignen, so kann man diese durchs Dörren in leckere Köstlichkeiten verwandeln. Wir zeigen euch unsere 5 Lieblingstricks.
Es gibt zahlreiche Tricks, um frische Lebensmittel durch Kälte, Hitze, Salz, Säure oder Süsse länger haltbar zu machen. Die schiere Anzahl an Möglichkeiten kann anfangs etwas überfordernd sein: Soll man nun Einfrieren, Einkochen, Einlegen oder doch Trocknen? Und was ist eigentlich genau Fermentieren?"
https://www.youtube.com/watch?v=MyXth73hFKk)
Wandelt landwirtschaftliche Abfälle in ein Bodenverbesserungsmittel um, das Kohlenstoff binden, die Ernährungssicherheit erhöhen und der Abholzung entgegenwirken kann. Bei diesem Verfahren entsteht eine feinkörnige, hochporöse Holzkohle, die den Böden hilft, Nährstoffe und Wasser zu binden.
Mit Biokohle können Sie die Qualität des Bodens auf natürliche Weise und für lange Zeit verbessern
Biokohle ist ein 2000 Jahre altes Verfahren, bei dem landwirtschaftliche Abfälle in ein Bodenverbesserungsmittel umgewandelt werden, das Kohlenstoff speichern, die Ernährungssicherheit erhöhen und der Abholzung entgegenwirken kann. Bei diesem Verfahren entsteht eine feinkörnige, hochporöse Holzkohle, die den Böden hilft, Nährstoffe und Wasser zu binden.
Hier sehen Sie den Unterschied des Bodens ohne Biokohle und mit Biokohle
Sie verbessert die Wasserqualität und -menge, indem sie die Nährstoffbindung im Boden erhöht.
Sie verbessert die Bodengesundheit, indem sie Nährstoffe aus dem versickernden Bodenwasser filtert und zurückhält und für die Speicherung von Kohlenstoff sorgt.
Vorteile
- Biokohle erhöht die Kationenaustauschkapazität (CEC) in Böden.
- Biokohle verbessert die mikrobiellen Funktionen des Bodens. Die poröse Struktur der Holzkohle bildet einen sicheren Hafen für Mikroben, die Nährstoffe für die Pflanzen verfügbar machen.
- Biokohle verbessert das Nährstoffrückhaltevermögen der Böden, indem sie Auswaschung und Erosion verhindert; dadurch können Landwirte organische und anorganische Düngemittel kostengünstig einsetzen.
- Biokohle verbessert das Wasserrückhaltevermögen von Böden; die poröse Struktur des Materials speichert Wasser und verhindert, dass die Feuchtigkeit verdunstet.
- Biokohle erhöht den pH-Wert saurer Böden; je nach Boden kann die Wirkung ähnlich wie bei der Zugabe von Kalk sein.
- Biokohle-Böden sind stabile Kohlenstoffsenken, die im Laufe der Zeit aufgebaut werden können und der Atmosphäre CO2 entziehen; die Böden können Hunderte von Tonnen Kohlenstoff ansammeln und gleichzeitig die Bodenfunktionen verbessern
- Biokohlesysteme stoppen die Brandrodung und verlangsamen so die Entwaldung und die damit verbundenen hohen Emissionen
- Biokohle, die in effizienten Pyrolyseanlagen hergestellt wird, bietet sauberen, erneuerbaren Strom, der die Emissionen aus der Verbrennung von Biomasse auf primitive Weise eliminiert
Biokohle ist Holzkohle, die als Bodenverbesserungs-Mittel verwendet wird. Wie die meiste Holzkohle wird auch Biokohle aus Biomasse durch Pyrolyse hergestellt. Biokohle wird als ein Ansatz zur Kohlenstoffbindung untersucht, um negative Kohlendioxidemissionen zu erzeugen. Biokohle hat somit das Potenzial, durch Kohlenstoffbindung zur Eindämmung des Klimawandels beizutragen. Unabhängig davon kann Biokohle die Bodenfruchtbarkeit saurer Böden (Böden mit niedrigem pH-Wert) erhöhen, die landwirtschaftliche Produktivität steigern und Schutz vor einigen Blatt- und Bodenkrankheiten bieten. Außerdem verringert Biokohle den Druck auf die Wälder. Biokohle ist ein stabiler, kohlenstoffreicher Feststoff, der im Boden Tausende von Jahren überdauern kann.
Eine erstaunliche, natürliche und nachhaltige Technologie für langfristig hervorragende Ernten. Terra Preta sind wesentliche Aspekte für eine nachhaltige Landwirtschaft. Zutaten für die Herstellung von Terra Preta: Biokohlepulver, (effektive) Mikroorganismen (EM), organische Abfälle, Bodentiere und Experimentierfreude. Es gibt ein Grundrezept von Dr. Jürgen Reckin.
Links
https://pflanzenkohle.info/terra-preta-selbst-herstellen/
https://www.wurzelwerk.net/2019/03/03/terra-preta-rezept/
https://www.triaterra.de/Terra-Preta/Anleitung-Komposttoiletten-fuer-Terra-Preta
https://www.terra-preta-sachsen.de/
https://der-kleine-horror-garten.de/terra-preta-schwarze-erde/
http://region-hannover.bund.net/fileadmin/bundgruppen/bcmshannover/Naturgarten/Humusaufbau_TP_Kompost_und_Kompost/Broschuere_Selber_Humus_aufbauen.pdf
Terra Preta selbst herstellen, Anleitung und Verstehen, was passiert. https://www.youtube.com/watch?v=h-PyWU0oJeo
Terra Preta selbst herstellen. So machen Sie es richtig https://www.youtube.com/watch?v=wD_5ptyvxP8
Terra Preta Herstellung https://www.youtube.com/watch?v=fPQM2e-_-wY
Forschungsprojekt TUHH RuVival, Stefan Hügel MSc hochwertigste Nahrung: DHA/EPA Omega3 für die Gehirnentwicklung, Hühner, Enten oder Fische, die von Wasserpflanzen /Algen leben, können davon sehr hohe Gehalte haben (Auch für Wasserreservoirs in Afrika).
Graben Sie Ihren eigenen Boden Kon-Tiki
Biokohle kann mit geringen Investitionen hergestellt werden.
Links
www.ithaka-institut.org/de/ct/111
Dig your own soil Kon-Tiki www.ithaka-institut.org/en/ct/111
http://www.kon-tiki8303.ch/index.php/de
http://terra-magica.info
Hochwertige Pflanzenkohle - jetzt selbst herstellen! http://terra-magica.info/index.php/terra-magica-kontiki
Kon-Tiki – Die Demokratisierung der Pflanzenkohleproduktion
http://www.ithaka-journal.net/kon-tiki-die-demokratisierung-der-pflanzenkohleproduktion
Kon-Tiki – the democratization of biochar production
http://www.ithaka-journal.net/kon-tiki-die-demokratisierung-der-pflanzenkohleproduktion?lang=en
http://www.ithaka-journal.net/druckversionen/e012014_schmidt_kon-tiki_2014.pdf
Pflanzenkohle selber herstellen und mobile Anlagen http://region-hannover.bund.net/fileadmin/bundgruppen/bcmshannover/Terra_Preta/2015/Herstellen_von_Pflanzenkohle_selber_oder_mobil_17.9.15.pdf
https://mollesnejta.wordpress.com/2015/10/24/kon-tiki-quechua/
Wüstenbegrünung ist der künstliche Prozess der Aufforstung oder Begrünung von Wüsten zur ökologischen Wiederherstellung (Artenvielfalt), zur nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft, aber auch zur Rückgewinnung natürlicher Wassersysteme und anderer ökologischer Systeme, die das Leben erhalten.
Kluge Landwirtschaft kann die Wüste stoppen
Umweltheilung nach Wilhelm Reich
Im Südosten Portugals ringen Menschen um fruchtbaren Boden. Es ist ein spannender Versuch, die Wüste zu bremsen.
https://desert-greening.com
https://divi.desert-greening.com
https://www.youtube.com/watch?v=53rtfdLTtTw
http://www.greeningdeserts.com/de
https://bit.ly/3khqEj
Sparsamer Einsatz von Wasser, Dünger, mehr Kuhmist.
Pflanzen Sie das Saatgut in genau festgelegten Abständen, am besten mit einer Schnur mit Knoten).
Wer genau zum richtigen Zeitpunkt sät, erhöht den Ertrag.
Maria Thun hat das genau untersucht und dokumentiert.
System der Wurzel Intensivierung: https://www.youtube.com/watch?v=7IsqMUqoLr0
https://de.wikipedia.org/wiki/System_of_Rice_Intensification
https://www.draw-a-smile.de/2014/06/18/reisanbau-nach-der-sri-methode-beispiel-indien
Erfahrungen und Perspektiven nachhaltiger Intensivierung der Landwirtschaft in subsaharischen Ländern https://www.die-gdi.de/uploads/media/DP_30.2014.pdf
https://prezi.com/ifa01dzets1c/wurzel-intensivierung-weniger-ist-mehr
Er enthält
7x so viel Vitamin C wie in Orangen.
4x so viel Vitamin A wie in Karotten.
17x so viel Kalzium wie in Milch.
2x soviel Proteine wie Soja.
2,4 x soviel Karotin wie Karotten.
3,4x so viel Kalium wie in Bananen.
Sehr große Mengen an natürlichem Chlorophyll, welches dem Körper viel Lichtenergie liefert.
Einen sehr hohen Anteil an ungesättigten, natürlichen Fettsäuren (Omega 3, 6 und 9), die Ihre Abwehrkräfte wirksam unterstützen können.
1,3 x soviel essentielle Aminosäuren wie Eier.
1,9 x soviel Ballaststoffe wie Weizen-Vollkorn.
6,9 x soviel Vitamin B1 und B2 wie Hefe.
4,7x soviel Folsäure wie Rinderleber.
4,5 x soviel Vitamin E wie Weizenkeimlinge.
1,3x soviel Zink wie ein Schweineschnitzel.
2,2 x soviel Magnesium wie Braun-Hirse
8,8 x soviel Eisen wie ein Rinderfilet (Lende)
6 x soviel Polyphenole wie Rotwein
Links:
https://www.alternative-technologie.de/Moringa-Baum/moringa-baum.html
🌱 Chlorella kann als potenzielle Nahrungs- und Energiequelle dienen
🌱 Seine photosynthetische Effizienz kann theoretisch bis zu 8% betragen.
🌱 Chlorella ist reich an Proteinen und vielen anderen wichtigen Nährstoffen.
🌱 Hilft beim Entgiften
🌱 bei der Krebsprävention
🌱 Unterstützung des Immunsystems.
🌱 In getrocknetem Zustand besteht es aus etwa 45 % Eiweiß, 20 % Fett, 20 % Kohlenhydraten, 5 % Ballaststoffen und 10 % Mineralien und Vitaminen.
Stevia ist ein natürlicher Süßstoff und Zuckerersatz, der aus den Blättern der Stevia-Pflanze gewonnen wird.
Er hat die 30- bis 150-fache Süße von Zucker
Ist hitzestabil, pH-stabil und nicht fermentierbar.
Es enthält keine Kalorien.
Der Geschmack von Stevia setzt langsamer ein und hält länger an als der von Zucker.
Xylit hat einen ähnlichen Geschmack wie Haushaltszucker, ist aber etwas süßer.
Der Brennwert ist 40 % geringer als bei Zucker.
Der Stoffwechselweg läuft nahezu unabhängig von Insulin ab.
Er beeinflusst den Blutzucker- und Insulinspiegel geringfügiger als Saccharose.
Xylit ist hitzestabil
Xylit kann anstelle von Zucker sowohl beim Backen als auch beim Kochen eingesetzt werden,
er weist keinerlei Beigeschmack auf.
Xylitol ist in warmem Zustand besser löslich als kalt.
Medizinische Bedeutung er hat karies-reduzierende Eigenschaften
Einschränkung: Backhefe kann Xylit nicht verstoffwechseln,
Verzichten sollte man außerdem darauf, den Zuckeraustauschstoff mit anderen Süßungsmitteln wie Aspartam, Saccharin oder Sorbit zu mischen.
Ein System, das die Aufzucht von Fischen mit der Kultivierung von Nutzpflanzen verbindet. Hierbei liefern die Fische Nährstoffe für die Pflanzen, die wiederum das Wasser filtern. Eine effiziente und umweltfreundliche Methode..
Singapore Aquaculture Technologies (SAT) hat eine 3000 Quadratmeter großen Offshore-Farm bei dem das Recirculating Aquaculture System (RAS) zum Einsatz kommt. Sie schafft durch einen mehrstufigen Wasseraufbereitungsprozess kontrollierte Lebensbedingungen. Darüber hinaus weist die Farm einen hohen Automatisierungsgrad auf, verfügt über selbstregulierende Regelkreise, KI-Funktionen und ein integriertes Farm-Management-Informationssystem, um einen umweltfreundlichen und effizienten Betrieb zu gewährleisten. Es gibt eine stressfreie Umgebung für die Fische. Das System verfolgt selbstständig Wachstumsraten, erkennt Krankheiten und garantiert beste Wasserqualität mit optimaler Sauerstoffkonzentration. üä
Bestimmte natürlich-physikalische Einflüsse können das Auskeimen und Pflanzen-Wachstum erheblich verbessern. Wenn eine spezifische Frequenz vor der Aussaat auf Samen einwirken, steigert sich das Wachstums-Verhalten erheblich. Gewitter bzw. Blitz-Eigenschaften können nicht nur Regenwasser, sondern auch Samen aktivieren.
Der Effekt kann erklärt werden durch das ummandeln Elektromagnetischer Strahlen in Skalar-Wellen durch die Aluminium-Folie.
Elektromagnetische Wellen haben wenig Effekte auf Pflanzen, Skalar-Wellen sehr viel.
Es wurde von Dr. Fritz Florian gezeigt, wie mit Blitzentladungen ein Turbowachstum erzeugt werden kann, bis zu 100 % höher! Dazu reicht eine einfache Plasma-Entladungs-Kugel 8 cm von Conrad. Ein MP3-Player geht auch.
Alle Forschungen erfolgten mit unterirdischen Aussaaten und mit Composana Anzucht- und Kräutererde.
Es ist entscheidend, dass man in die Bio-Resonanz der betreffenden Pflanze (z.B. 1,5 Ghz) kommt. Dies ist von der Größe des Untersetzers abhängig. Jede Pflanze hat ihre spezifische Bio-Resonanz.
Die Endladungskugel sollte 1-5 min dem Samen ausgesetzt sein.
Dann unterirdisch einpflanzen.
Jeder Samen muss neu aktiviert werden.
Es kann auch in Rohrleitungen das Wasser aktivieren und die Pflanzen wachsen besser. Eine Pumpe ist kein Problem.
Jede Pflanze hat ihre spezifischen optimalen Frequenzen.
Es wurden Versuche mit Kresse, Radieschen, Mais, Mungobohnen, Apfelbäumen gemacht.
Weitere Aspekte:
elektrische Skalarwellen produzieren bessere Ernten, bessere Haltbarkeit, besseres Aussehen
Monokulturen müssen nicht die Böden kaputt machen sondern Überdüngung
Faraday Gewächshäuser sind denkbar, die bessere Ernten produzieren.
Skalare Pflanzendüngung per Satellit?
Links
http://www.pflanzencode.xara.hosting/;
www.florian.at
Plasma-Kugel: bei Ebay oder www.conrad.de/de/p/dekoleuchte-eurolite-plasma-kugel-sound-classic-80600102-405975.html
Aluminium-Baumstamm-Ummantelungen fördern Obstbaumwachstum
Vor der Aussaat werden Samen niederenergetischen elektromagnetischen Feldern ausgesetzt. Dadurch werden die Samen aktivert und keimen nach der Bestrahlung mit bestimmten Frequenzen.
Champignons
Braune Champignon wurden in einer Box mit einer Küchen-ALU-Folie ummantelt (Boden- und Außenflächen der Box). Das Champignons-Wachstum in der ALU-ummantelten Box wuchsen wesentlich schneller und entwickelten ein prachtvolles Design.
Stückliste für Steigerung des Wachstums über Alu-Ring-Um-Mantellungen
Composana Anzucht- bzw. Bioerde verwenden.
Schalenreihen von klein bis groß von links nach rechts linear aufstellen und nicht kunterbunt alles auf einer Unterlage, da die Alu-Folien wechselwirken.
Zwischen den Untersetzern müssen Sie 1-2 cm Zwischenraum lassen.
Machen Sie doch zuerst eine lineare Untersetzer-Reihe mit aufsteigenden Durchmessern 8 – 16 cm.
Davon getrennt eine weitere lineare Alu-Untersetzer-Reihe mit aufsteigenden Durchmessern 8-16 cm.
Die Samen dürfen nur unteririsch angesät werden.
verschiedene ein- und zweikeimblättrige Bio-Samen (Bio-Garten-Kresse, Gras, Bio-Schnittlauch, Bio-Petersilie, Bio-Bohnen-kraut etc.)
Kunststoff Untersetzer-Serien, jeweils 2 Stück mit einem Durchmesser von 9 cm, 12 cm, 14 cm und 16 cm,
selbstklebende bandförmige Alufolie oder Alu-Frischhalte-Küchenfolie
auf einheitliche Wassertemperatur achten.
Schindele's Mineralien 7.7.2019
Diese Mineralien können den Pflanzenwuchs sehr positiv beeinflussen. Schindele's Mineralien sind auch ein Medizinprodukt!
www.mineralien.co.at
Was ist davon zu halten? einfach mal selber ausprobieren!
Mondphasen: Die richtige Zeit zum Handeln http://www.fengsh.de/mond.html
Die Wirkung des Mondes auf Natur und Garten: http://www.mondkraft.com/artikel/natur_pflanzen.php
https://xn--grneliebe-r9a.de/gartenarbeit-mit-dem-mond-vollmond-und-abnehmender-mond/
Vor zwanzig Jahren fanden Forscher des Pharmariesen Ciba (Novartis) etwas Unglaubliches: stärkere Pflanzen, höhere Erträge, größere Fische - und das alles dank eines elektrischen Feldes. Zudem entwickelten sich vor den Augen der verblüfften Forscher urzeitliche Formen, die plötzlich längst ausgestorben waren.
Auch Axel Schoen bei Professor Gunter Rothe an der Universität Mainz experimentierte um 2001 mit elektrostatischen Feldern, vor allem mit Hybridgetreide und Mais.
Ebner und Schürch nahmen unter anderem
- eine größere Anzahl von Kolben pro Pflanze (drei bis sechs statt ein oder zwei),
- ein im Vergleich zur Norm gedrungener Habitus (breite Blätter, dicker Stängel),
- eine von der Norm abweichende Positionierung der Kolben (am oberen Ende des Schaftes statt der Blattachse),
- Bildung mehrerer Stämme.
Die Versuche ergaben maximal eine Maispflanze mit zwölf Kolben: "Ur-Mais", wie er im südamerikanischen Peru noch heute in freier Wildbahn zu finden ist!
Denn E-Feldpflanzen bringen höhere Erträge als konventionelles Saatgut. Sie wachsen schneller als die Schädlinge - brauchen also kaum Pestizide, Fungizide oder Dünger.
Die Keimfähigkeit ist enorm verbessert worden: "In einigen Fällen lag die Keimfähigkeit von behandeltem Saatgut sogar bei 100 Prozent!
Zudem wuchsen die behandelten Samen drei- bis viermal schneller als die unbehandelten - und brachten im Vergleich zu letzteren einen Mehrertrag von bis zu 400 Prozent. Sie benötigten praktisch keinen Dünger.
Erfahrungen mit Forellen
Die dem elektrischen Feld ausgesetzten Fischeier entwickelten sich zu einer massiv größeren Wildform der Forelle, die in unserem Land ausgestorben ist. Die elektrisch behandelten Forellen waren gut ein Drittel größer als ihre Artgenossen, schwerer, kräftiger und farbenprächtiger. Im Gegensatz zu den normalen Regenbogenforellen wurden die Unterkiefer der Männchen vorne zu einem mächtigen Haken geformt - ähnlich wie beim Wildlachs. Das Experiment wurde dreimal hintereinander erfolgreich reproduziert.
Daniel Ebner möchte ein erstes Pilotprojekt in Burkina Faso in Afrika durchführen.
UNO-Mitarbeiter Jean Ziegler ist sehr interessiert an der Forschung zum "E-Feld-Effekt", darf sich aber aus politischen Gründen nicht dazu äußern, da ihm die UNO-Richtlinien dies verbieten.
Wenn Sie direkt über die weiteren Entwicklungen zum E-Feldeffekt informiert werden möchten, wenden Sie sich bitte an das Guido Ebner Institut, Daniel Ebner, CH-4143 Dornach
Quellen
Luc Bürgin Der Urcode, die öko-organische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie
Mehr dazu: http://e.pc.cd/rp
https://www.zeitenschrift.com/artikel/der-urzeit-code-elektrofeld-statt-gentechnologie
https://www.urzeit-code.com/
daniel.ebner@geinstitut.net; info@urzeit-code.com
Der französische Agraringenieur Yannick Van Doorne steigert seine Ernteerträge seit vielen Jahren mit der völlig umweltfreundlichen und unerschöpflichen Elektrokultur. Die Technik ist uralt und sollte im großen Stil wieder belebt werden.
Wenn die Erde einmal aufgeladen ist, wird sie sehr fruchtbar.
Sie Pflanzen haben mehr Kälteresistenz
Stahldrähte, verzinkt, 2-15 cm Durchmesser, Abstand 50-200 cm, 10-80 cm tief
Die Elektrokultur, kombiniert die die elektromagnetischen Kräfte der Erde zum Nutzen der Pflanzen . Ein so gezüchtetes Gemüse wächst besser, sein Saatgut keimt schneller und es wird größer. Erdbeeren so groß wie Äpfel und 500g schwere Karotten sind keine Seltenheit, alles in bester Bio-Qualität. Dazu müssen Drähte von von Nord nach Süd aufgespannt werden.
An den südlichen Enden der Erddrähte werden Magnete als Verstärker angebracht.
Transfer von Information Bzw. Veränderung der DNA durch Magnetfelder ! Einige Nutzen das Elektrostatische Feld der Natur, durch Drähte, die im Feld verlegt sind.
Es gibt mehrere Ansätze zum Anlegen einer Elektrokultur.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung und mit je einer Antenne ausgestattet.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung welchen untereinander verbunden und mit einer Antenne ausgestattet sind.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung mit je einer Magnetantenne ausgestattet.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung welchen untereinander verbunden und mit einer Magnetantenne ausgestattet sind.
Das Einbringen von Drähten in Nord-Südrichtung mit paramagnetischem Gesteinsmehl oder Magnetit umgeben.
Nachgewiesene Resultate sind:
Schnelleres Keimen
Schnelleres Wachstum der Pflanzen
Weniger Unkraut
Geringerer Wasserbedarf
Geringere Frostempfindlichkeit
Höhere Qualität der Früchte
Links Petersilie mit magnetischer Antenne und rechts ohne.
Links
www.electroculturevandoorne.com
www.electroculture-van-doorne.fr
www.elektrokulturvandoorne.com
www.agnikultur.de/ und www.agnikultur.de/elektrokultur.html
https://www.agnikultur.com/
http://www.agnikultur.de/downloads.html
https://www.galaron.de/
Trailer zum Webinar Grundlagen: https://www.youtube.com/watch?v=dcbFhNh2hu0Ausschnitte Webinar Elektrokultur Grundlagen: https://www.youtube.com/watch?v=txf2nHhildw
Häufig gestellte Fragen zu Elektrokultur https://www.youtube.com/watch?v=ArMmhziB_sg
Video: Die Energie der Bäume sehen https://www.youtube.com/watch?v=zGBNM-HBRVc
Dokument: Einblick in die Elektrokultur (PDF)
https://gradido.net/wp-content/uploads/2022/03/Einblick-in-die-Elektrokultur.pdf
Heidemarie und Mathias Rammer Naturschule Oberlausitz
https://www.naturschule-oberlausitz.de/
ortrag Agnikultur 21.1.14 Teil2 Elektrokultur Orga Urkult Electroculture: https://www.youtube.com/watch?v=AUqr-bbDoo4
Telegram-Gruppe:
https://t.me/Agnihotra_perma_elektrokultur
Great Cooperation: Elektrokultur sichert Welternährung in Bioqualität https://www.youtube.com/watch?v=cqs1lG99WeA
http://www.agnikultur.de/elektrokultur.html
Vortrag zur Elektrokultur, M.Wüst http://www.tagmadarte.com/dwn/PDF%20Deutsch/elektrokultur.pdf
http://www.agnikultur.de/elektrokultur.html
Growing Crops & Plants by Electricity, (EN) E.C.Dudgeon: https://archive.org/details/growingcropsplan00dudgrich/page/2/mode/2up
Orga Urkult Electro Magneto Agnihotra Garden https://youtu.be/90882zWXCUk
international
Französisch Elektro-Kultur https://www.electroculturevandoorne.com
Spanish https://elettro-coltura.com/en/
Angespitzte Rundhölzer mit Bohrungen Ø 7 mm versehen, bei den beiden höher liegenden Stützen die Bohrung im Winkel von 30° ansetzen
Tiefe der Pfähle im Boden ca. 10 cm – je nach Bodenbeschaffenheit; überlappende Öffnung zeigt zur Nordseite (tief), Steigung zur Südseite ca. 30°
Agnihotra hat viele positive Wirkungen – wir und unsere Erde brauchen es:
zur Reinigung der Atmosphäre, des Bodens und des Wassers
zur Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts
zur Unterstützung der Gesundheit aller Lebewesen
zur Gewinnung von gesunder und geschmackvoller Nahrung
zur Harmonisierung von Körper, Seele und Geist, für das allgemeine Wohlbefinden
Die Asche ist stark basisch mit einem ph-Wert von ca. 10,3. Sie enthält alle 92 natürlichen chemischen Elemente in einem harmonischen Verhältnis. Zudem ist die Asche sehr mineralstoffreich und hilft gegen schädliche Bakterien und Pilze. Ihre feinstoffliche Energie ist extrem hoch.
Die Agnihotra-Asche kann vielfältig eingesetzt werden. Sie findet als Pulver, Puder, in Salben, in Verbindung mit Wasser, Ghee oder Honig innerlich und äußerlich Verwendung.
Durch Agnihotra wird die bakterielle Belastung in der Luft stark verringert (Versuche mit bakteriellen Kolonien in Petrischalen).
Die bakterielle Belastung im Wasser wird deutlich reduziert.
Dies betrifft auch Pilze, Staphylokokken und Streptokokken. Der ph-Wert normalisiert sich, die Wasserhärte und die Menge an festen und gelösten Stoffen nimmt ab; Chloride, Nitrate und Sulphate werden deutlich reduziert.
Boden: Durch Agnihotra und die Asche wird geschädigter Boden gereinigt und wiederbelebt. Es entstehen eine positive Mikroflora und Mikrofauna. Mikroorganismen wie Bakterien, Pilze und Algen können dadurch eine reine und lockere Erde erzeugen. Der hohe Gehalt der Asche an Magnesium, Phosphor und Kalium reichert den Boden an, wobei der Phosphor wasserlöslich wird. Regenwürmer, welche guten Humus erzeugen, nehmen deutlich zu und der Boden kann mehr Feuchtigkeit speichern. Der ph-Wert wird normalisiert.
Untersuchungen von unkorrekt durchgeführtem Agnihotra (falsche Zeiten, kein Mantra, anderes Gefäß usw.) ergaben, dass die Wirkungen bei jeder Veränderung sehr deutlich reduziert wurden!
Kommentare: Bakterien werden zu 90 % vernichtet, teilweise auch Viren. Laut Versuchsprotokolle wird geringe Radioaktivität neutralisiert. Die zurückbleibende Asche kann als Medizin für Mensch und Tier, als Hautsalbe sowie zur Wasser-Energetisierung, zur Düngung u.v.m. verwendet werden. Pflanzen wachsen ca. 20 % größer und mein Weinstock liefert, seit er die Asche bekam, mehr und viel süßere Trauben.
Die Wirkung ist stofflich und fein-stofflich. Die Asche wird nach einem bestimmten Ritual hergestellt.
Zubehör für das Agnihotra-Ritual
– Agnihotrapyramide aus Kupfer
– selbsthergestelltes Ghee
– Getrockneter Kuhdung
- unbehandelte Reiskörner
– Bienenwachskerze
Links
https://www.agnihotra-online.com/index.php/de/
https://agnihotra-online.com/index.php/de/agnihotra-deu/wirkungen
https://www.erdakupunktur.com/agnihotra/
Buch: Agnihotra - Ursprung, Praxis und Anwendungen
Agnihotra Asche kostenlos: http://agnihotra-shop.de/agnihotra-asche-kaufen/
http://www.agnikultur.de/agnihotra.html
https://www.tattva.de/das-agnihotra-ritual/
https://agnihotra-shop.de/agnihotra-ritual/
Ritual https://www.youtube.com/watch?v=gNHRR574KPs
Was bedeutet WAMENA? Die deutsche Übersetzung: „Wasser- das Gedächtnis der Natur“
Der fertige Kompost dient als Trägermaterial für die mikrobiell transformierten Informationen.
Was bewirkt wamena®?
Das Prinzip, auf dem wamena® beruht, liegt in der ursprünglichen Aufgabe der Pflanze, das Immunsystem zu stärken und heilend auf Mensch und Tier zu wirken.
Die mit wamena® informierten Pflanzen werden in ihrer Lebenskraft gestärkt, somit können sie eine Atmosphäre schaffen, die bei Mensch und Tier die Selbstheilungskräfte wieder aktiviert. Diese haben zusätzlich die Eigenschaft, die belastende Wirkung von störenden elektromagnetischen Feldern verschiedenartiger Herkunft zu neutralisieren.
Die mit wamena® informierten Pflanzen werden in ihrer Lebenskraft gestärkt, somit können sie eine Atmosphäre schaffen, die bei Mensch und Tier die Selbstheilungskräfte wieder aktiviert. Diese haben zusätzlich die Eigenschaft, die belastende Wirkung von störenden elektromagnetischen Feldern verschiedenartiger Herkunft zu neutralisieren. So entsteht ein schützender Raum für Innen und Außen.
Wamena-Kompost, den man nur in winzigen Mengen in die Erde zu geben braucht. Untersuchungen belegen, dass mit Wamena behandelte Pflanzen — vor allem Bäume— einen energetischen Schutzraum aufbauen, der sowohl die Luft reinigt als auch die schädliche Wirkung von Elektrosmog und Mikrowellenstrahlung abschwächt oder gar neutralisiert. Ganz abgesehen davon, dass ihr eigenes Immunsystem ebenso gestärkt wird und die Pflanzen weniger krankheitsanfällig sind. Mittler ist das Wasser, der beste natürliche Informationsspeicher."
Seine Wirkung ist so stark, dass Pflanzen die schädlichen Wirkungen von Elektrosmog zu einem guten Teil neutralisieren können, wie Messungen eines unabhängigen Forschungsinstituts belegen.
Anwendung
Bei Neubepflanzung kann wamena® sofort in die frische (Bio-) Erde untergemischt werden. Bei bestehenden Topfpflanzen oder im Wurzelbereich von Bäumen reicht es, wamena® auf die obere Schicht der Erde zu streuen.
gezogen werden.
Zimmer- und Balkonpflanzen:
Blumentopf mit 2 Liter:1 gehäufter Esslöffel
Blumentopf mit 5 Liter:2 gehäufte Esslöffel
Blumentopf mit 10 Liter:3 gehäufte Esslöffel
Bäume mit einem Kronendurchmesser von bis zu 14m: 1 Liter
Bäume mit einem größeren Kronendurchmesser: 2-3 Liter
Vortrag 1:20 min: https://youtu.be/iqDr3kmYkY8
http://www.wamena.at/wamena/
Selbstgebrauter Wamena Kompost-Tee 28.3.2021
Wasser spielt gerade bei homöopathischen Hochpotenzen eine zentrale Rolle. Das brachte Auersperg auf den Gedanken des „KompostTees". Mit der gleichen Menge Wamena lassen sich so viel größere Flächen behandeln. Bauern können nun ganze Felder mit energetisiertem Wasser besprühen. Ein Liter Wamena-Kompost reicht aus für 50 Quadratmeter Erde. Wird diese Menge jedoch in 300 Litern Wasser gelöst, imprägniert man mit dem „Kompost-Tee" einen ganzen Hektar Land! 0,1 Liter Wamena, in dreißig Liter Wasser aufgelöst, energetisiert 1'000 Quadratmeter Garten. Jetzt steht dem weitflächigen Einsatz von flüssigem Wamena wahrlich nichts mehr im Weg — umso mehr, da diese Behandlung nur einmal im Jahr durchgeführt werden muss.
Viktor Schauberger entdeckte, dass verwirbeltes Wasser mehr Ertrag bei den Pflanzen gibt und besser für den Menschen ist.
Wie bringt man das Wasser zum Wirbeln, damit es die schweren Teile nach innen trägt, und sich selber reinigt und belebt? lndem man wie Schauberger eine gekrümmte Leitschiene aus Edelmetall in das runde Rohr legt (das Doppelspiralrohr), und das Wasser so zum Wirbeln anregt.
Grander-Wasser ist Informations-Wasser das spürbar andere Eigenschaften hat. Obwohl kein Physikalischer Kontakt zwischen dem Informations-Wasser und dem Leitungswasser besteht, ist das ausströmende Wasser von den Eigenschaften her vollkommen anders. Die Oberflächen-Spannung ist nachweisbar verändert. Die ist aber auch die einzige Nachweisbare physikalische Veränderung. Alles andere scheint im Informations-Bereich zu liegen. Durch die Anordnung der Cluster könnten Information codiert sein. Die ist derzeit das einzige Erklärungsmodell für diesen Effekt! Eine Informations-Übertragung. Das gute Wasser überschreibt das schlechte Wasser mit neuen Informationen. Dieses Wasser hat eine bis zu 11 % niedrigere Oberflächenspannung und dadurch anderes Verhalten (weniger Waschmittel notwendig etc). Damit kann es auch bessere Erträge geben, www.grander.com
🐠🌱Aquaponik ist ein Verfahren, das Aquakultur mit Hydroponik koppelt.
🐠🌱Exkremente aus der Fischzucht werden als Nährstoffe für Pflanzen verwendet.
🐠🌱Somit erfolgt der für die Pflanzenaufzucht nötige Nährstoffeintrag im Wesentlichen über die Fische
🐠🌱Die „Entsorgung“ der überflüssigen Nährstoffe übernehmen die Pflanzen
🐠🌱Somit entsteht ein Kreislauf in dem jeder Teil von jedem anderen profitiert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Aquaponik
http://aquaponic-deutschland.de/
Die Naturharmonisier-Station NHS kann jeder selber bauen!
Hier einige technische" Daten und Fakten einer Naturharmoniestation:
Wirkradius: circa 5 Kilometer (oft mehr)
Wirkungshöhe (radionisch ermit-telt): über 5 km
Abmessung des Geräts: 1,50 Me-ter hoch
Aufstellungsort: im Freien, nach oben offen
https://youtu.be/mB2uSsLXnhE
www.TheParent-TreeFarm.de
Telegram: T.me/ tptf108
www.energieprodukte.org
www.naturharmoniestation.de
Telegram-Gruppe von Urs Wirths: https://t.me/NHSWetteraktionen
Bis zu 80% der Gartenbesitzer bewässern falsch.
Licht, Wasser, Luft und Wärme sind die Stoffe, von denen das üppige Gedeihen der Bodenlebewesen abhängt. 1 kg Humus-Boden nimmt 2 l Wasser auf! In einem Fingerhut Erde leben Millionen von Bakterien, Würmern, Algen, Pilzen. Das Ziel muss der lebende Mutterboden sein.
Pflanzen brauchen genau die richtige Wassermenge. Bei hohen Wassergaben ergibt sich ein starkes Wachstum mit lockerem Gewebe und geringer Wurzel-Masse. Außerdem blühen derart behandelte Pflanzen später und sind anfällig gegen Krankheiten. Bei geringen Wassergaben stellt sich ein schwaches Wachstum mit verstärkter Wurzelbildung ein. Eine verfrühte Blüte sowie vorzeitige Reife und häufiges Verholzen sind hier die Folge.
Werfen die Bäume die unteren Blätter ab, so kann das auf eine zu große Trockenheit hindeuten.
Lassen Sie die Pflanzen die Blätter hängen, so besteht Wasserbedarf
Im Frühjahr und Herbst sind die Nächte kühl. In dieser Zeit sollte man die Pflanzen nicht durch abendliches Wässern unnötig stressen, da sie sonst nachts unter der Feuchtigkeit leiden. Gießen Sie daher bevorzugt morgens in der wär-menden Sonne — und auf jeden Fall immer erst, wenn Raureif und Eis völlig verschwunden sind!
Auch im Winter muss man gelegentlich gießen: Neue Pflanzungen und immergrüne Arten brauchen sogar in der kalten Jahreszeit Wasser. Aber tagsüber, wenn die einzelnen Gewächse mindestens eine Stunde in der prallen Sonne waren.
Einen weichen Wasser-Strahl einstellen, damit das Laub nicht beschädigt wird. Die Blätter nach Möglichkeit nicht befeuchten.
Wasserverluste begrenzen: Wasser geht zum einen durch Verdunstung bei Hitze oder Wind verloren
Graben Sie um die Pflanzenbasis eine leichte Kuhle. In dieser Vertiefung bleibt das Wasser stehen und sickert direkt in den Wurzelraum.
Den meisten Pflanzen sagt es zu, wenn der Boden zu 70 bis 80 Prozent mit Wasser versorgt ist.
Beste Wärme für den Boden 30°C; ev. Windschutz oder Wasser-Temperatur-Regelung.
Je mehr die Bewässerung dem Regen angeglichen ist, desto besser.
Wasser erwärmt sich beim freien Fall, es fällt nicht hart sondern dringt fein verteilt überallhin und verschlämmt den Boden nicht.
70% des Wasser, das der Mensch nutzt wird für die Landwirtschaft eingesetzt
Es werden beim Bewässern schon unterirdische Wasservorräte (“fossiles Wasser”) angezapft! Sehr kritisch denn dies ist wie ein Rohstoff und wird nicht mehr ersetzt! Viel in Nordafrika und Arabien genutzt!
zu hohe Wassergaben und Salzgehalte haben weltweit Schäden verursacht. Salz erhöht das osmotische Potential; Wasser wird für Pflanzen schlechter verfügbar (Wasser fließt von Flüssigkeiten niedrigerer Konzentration zu höherer (Wurzel). Besonders empfindlich sind junge Pflanzen. In jedem Jahr werden allein durch unsachgemäße Bewässerung mehr als 200000 Hektar für den Anbau von Kulturpflanzen unbrauchbar (FAZ)
pro Vegetationsperiode geben die Pflanzen pro m2 ca. 800 Liter ab. (98% des aufgenommen Wassers). Das heißt je mehr Pflanzen und Bäume desto größer die Wahrscheinlichkeit das es regnet.
richtige Wassermenge zur richtigen Zeit bei Erdbeeren: 50% mehr Ertrag; bei manchen Kulturen sind sogar zwei Ernten möglich
Pflanze verdunstet durch die Spaltöffnungen
Zu viel Wasser: Kapillare Aufnahmefähigkeit des Bodens wird überschritten und der Boden geschädigt. Bodenverdichtung! Kein Platz mehr für Sauerstoff; Pflanzen sterben
Eine Übersättigung des Bodens mit Wasser ist sehr schlecht, da die Wurzel Sauerstoff braucht
die Dicke eines Pflanzenblattes spiegelt den Wassergehalt wider. Dünne Blätter signalisieren: die Pflanze muss gegossen werden, bei dicken Blättern besteht aktuell kein Wasserbedarf
Tropfen sind wie Brenngläser!
Maximale Transpiration am frühen Nachmittag, nachts nur 3-6%;
beste Zeit zum Bewässern: morgens vor 8 Uhr, denn morgens wird das meiste Wasser aufgenommen; Abends ist die Gefahr bestimmter Krankheiten und das die Schnecken leichtes Spiel haben
je nach Kultur unterschiedlich bewässern. Aber gut ist kurzes kräftiges Gießen. Dann trocken werden lassen aber nicht zu trocken (Fingerprobe). Topfpflanzen werden meist zu viel gegossen (vertrocknete Blätter oft Zeichen dafür!). Zu trocken: Pflanze lässt die Blätter hängen.
Wassergaben während des Pflanzenwachstums variieren: 30%, 70%, 30%; Im Reifestadium ist Nässe sehr schädlich.
Wasser darf nicht zu kalt und nicht zu heiß sein (ca. 25 Grad, minimal 15‘C, maximal 35‘C)! Grundwasser ev. erst in Vorratsbehälter. Das sollte dann aber ein geschlossener Tank sein, bei dem das kalte Wasser unten reingepumpt wird und das durch die Sonne vorgewärmte Wasser oben herausgedrückt wird ..
je wärmer desto mehr Wasser wird verdunstet; Bewässerung wenn es kalt ist
Frostschutzbewässerung: durch gefrierendes Wasser werden Kälteschäden vermieden; mit Sprinkler ab 0 °C bis max. -7 °C; Aus wenn ca. 1 °C erreicht. Eis schützt vor erfrieren durch latente Wärme. Aber kleine Menge ausbringen und ständig beregnen!
Zu hohe Temperaturen werden durch kühlendes Bewässerungswasser vermieden: Kurze Wassergaben (wenige Minuten) verringern Temperatur um bis zu 5‘C.
Die Oberfläche sollte immer wieder aufgelockert werden. Ungünstig wenn der Boden verfestigt ist.
Es empfiehlt sich in jedem Fall, von Zeit zu Zeit für eine bestimmte Zeit ganz auf Bewässerung zu verzichten. Dies fördert das Wurzelwachstum und weitere Prozesse erheblich.
zwischen Düngergaben 8-10 Tage vergehen lassen; Die Studie der Universität Kassel zeigte: Das Aufbringen kleinster Kunstdüngermengen ist für die von Dürre bedrohte Region besser als das großflächige Düngen.
Teich mit Seerosen reinigt auch gut das Wasser; Befördert Sauerstoff nach unten!
Urlaub: Zeitung in der Badewanne, tropfen lassen, Pflanzen darauf mit Plastikfolie (gegen Verdunstung)
Wasserspeicher: Katzenstreu oder Meerschaum in d. Blumentopf oder doppelter Boden mit Saugdocht
Bei Docht (unverrottbarer!) am besten im Plastikrohr bis zur Oberfläche!
Topfpflanzen über Sand oder Bewässerungsmatten
Pilzgefahr wenn Blätter nass werden! Nicht die Blätter nass werden lassen. Geht’s nicht anders dann nachmittags bewässern, das sie wieder trocken werden.
Ev. eine Dose mit Löchern neben die Pflanze, das das Wasser langsam in den Wurzelbereich fließt.
Ist der Untergrund sehr fest dann werden nur geringe Mengen an Wasser vertragen, ansonsten ergibt sich eine stauende Nässe
die Bodenluft wird durch das steigende Wasser verdrängt, der Boden wird sauer und kalt
Wasser kühlt den Boden ab
die Winterfeuchtigkeit hält bei uns bis in die 2. Mai-Hälfte
Das tägliche planschen mit etwas Wasser bringt wenig. Lieber jede Woche einmal gründlich bewässern. Dies ist aber abhängig von Bodenbeschaffenheit / Durchlässigkeit!
Ist der Boden erst einmal ausgetrocknet, dann nimmt er nur schwer wieder Wasser an.
Rillen schnell über das Beet gezogen, sorgen für eine gründliche Wasser-Aufnahme
Am besten: die Wassermenge nicht auf einmal geben sondern in kleinen Mengen hintereinander. Ist die Erde zur Anfeuchtung erst einmal überbraust, dann nimmt sie danach die Wassermenge besser und in größere Tiefen auf. Deswegen macht es auch Sinn nach einem kleinen Regenguss zu bewässern.
Nach dem gießen wie die Oberfläche durch eine Harke wieder zerkrümelt. Die Verdunstung wird herabgesetzt.
Bei trockenem Boden kann je Quadratmeter eine Menge von 12 bis 15 l Wasser pro Woche gerechnet werden.
Bei frisch gesetzten Pflanzen wird die Erde mit kräftigen Strahl um die Wurzelballen herum eingespült. Sobald das Wasser eingezogen ist wird rund um die Pflanze der Boden wieder aufgelockert damit Luft an die Wurzel kommt.
Die günstigste Tageszeit zum gießen ist der frühe Morgen.
Die Pflanze darf durch das Wasser nicht erschreckt werden
manche Pflanzen wie zum Beispiel Tomaten dürfen nicht von oben sondern müssen von unten bewässert werden
das beste Wasser zum bewässern ist Regenwasser. Anderes Wasser sollte man vielleicht eine Zeit lang stehen lassen oder durch rühren belüfteten.
Die frühen Morgenstunden sind bestens geeignet zum bewässern (Zeitschaltuhr!)
Wird in der Mittagssonne bewässert, so bildet sich eine hohe Luftfeuchtigkeit und die Pflanzen öffnen ihre Spaltöffnungen und trocknen und welken noch schneller.
Nach der Zugabe von mineralischen Dünger sollte immer sofort reichlich gegossen werden weil der Boden durch den erhöhten Nährstoffgehalt Wasser zieht, das der Pflanze dann fehlt.
Immergrüne Pflanzen verdunsten auch im Winter, vor allem an sonnigen Tagen über ihre Blätter Feuchtigkeit.
Ist es länger trocken dann hat der trockene Boden sich gegen weiteres austrocknen gewappnet und seine Poren geschlossen. Er kann dann erstmal keine größere Menge Wasser auf einmal aufnehmen. Dann lieber mehrmals in kleinen Dosierungen gießen.
Pflanzen können kein Wasser auf Reserve speichern. Deswegen ist eine regelmäßige dosierte Wasserversorgung am besten, aber auch nicht zu kleine Chargen. Sonst entwickelt die Pflanze keine richtigen Wurzeln.
Bei uns kann man im Sommer mit 20 l pro Quadratmeter rechnen.
Eine Mulchschicht auf den Beeten verringert die Verdunstung
Es ist besser, einmal mehr zu bewässern, als viele Male wenig. Denn dann dringt das Wasser tiefer ein zu den Wurzeln. Ansonsten zieht man sich nur Flachwurzler.
Für Tiefwurzler ist es gut, den Bewässerungsschlauch tief in die Erde zu leben, damit die Wurzeln nach unten wachsen.
Die Tröpfchenbewässerung ist sehr wasser- und energiesparend. Mit der Tropf- oder Tröpfchenbewässerung werden dem Bereich der Wurzel jeder einzelnen Pflanze in kurzen Abständen geringe Mengen Feuchtigkeit über dünne Kunststoffschläuche zugeführt. Es sorgt dafür, dass Wasserverluste aufgrund von Verdunstung oder Versickern im Boden auf ein Minimum beschränkt bleiben.
Da es durch die Bewässerungsmethode zu keiner Bodenverdichtung und Blattfäule kommt, wird darüber hinaus der Ertrag deutlich gesteigert. Der Bewässerungstropf wird mit niedrigen Drücken d.h. unter einem Bar gefahren.
Es ist zu beachten das der Tropfer nicht am Stamm angebracht wird, sondern zwischen den Zeilen, in der Mitte zwischen zwei Kulturen oder konzentrisch zum Stamm. Damit sich die Wurzeln ausbreiten. Wurzel nimmt das Wasser nicht am Wurzelstamm sondern an den Wurzelhärchen auf! Oder Unterflur, von unten!
Vorteile:
sehr gute Wasserausnutzung infolge geringer Verdunstungs- und Versickerungsverluste.
Optimale Gestaltung des Wasserhaushaltes im Boden
Zeitgerechte und gezielte und einfache Düngung
da die Blätter nicht benetzt werden, werden somit Pilzerkrankungen der Pflanzen nicht weiter gefördert.
Niedrige Betriebskosten
Tropfbewässerung gut für Baum und Strauchkulturen
Druckunterschiede in der Leitung ausgleichen durch unterschiedliche grosse Bohrungen: 1,6 mm am Anfang, 2,1 mm am Ende.
Nachteile:
Wasser für Tropfbewässerung muss gefiltert werden! Recht teure Anlagen;
Kritisch bei sehr salzhaltigen Wasser; Salz lagert sich oben ab;
Die Wurzel bildet nicht so ausgedehnte Wurzeln aus wie bei Beregnung
Im Hangbereich muss darauf geachtet werden, dass nicht alles Wasser im unteren Bereich aus dem Tropfsystem entweicht weil dort der Druck größer ist.
In ariden Gebieten (Trockengebieten) fördert der Tropf die Versalzung des Bodens, da keine Auswaschung mittels Regen oder Schlauch stattfindet. Ev. muss zur Vermeidung der Versalzung des Bodens über den Pflanzenbedarf hinaus bewässert und dieses Wasser wieder abgeführt werden.
Auch Unterflurbewässerung, subsoil irrigation genannt
Ein neues, extrem Wasser sparendes Bewässerungs-System für Wüstengebiete haben Paderborner Geographen entwickelt. Dabei werden die aus Plastikrohren bestehenden Endverteiler in etwa 40 Zentimeter Bodentiefe direkt im Wurzelbereich verlegt. Das Wasser erreicht auf diese Weise Tröpfchen weise die Wurzeln. Eine darunter eingezogene Folie soll das vorzeitige Versickern verhindern. In heißen Gebieten verdunstet bei herkömmlichen Beregnungsanlagen ein großer Teil des kostbaren Wassers, bevor es überhaupt in den Boden eingedrungen ist.
Für jeden Boden der Kapillarität hat. Leitungen je nach Kultur aber 15 cm in den Boden reicht schon
Verstopfungsgefahr gering: Poren; Wasser soll aber sauber sein. Seit 17 Jahren störungsfrei im Einsatz! nicht teurer wie Tröpfen-Bewässerung. 50 % Wasser-Ersparnisse bei uns; In Ägypten 80 %! Auch bei Obstplantagen. Ertragssteigerung 20%!
Vor allem wenn mit Wasser flüssige Nährstoffe zugeführt werden; dadurch geringere Verdunstung, Verunkrautung, mechanische Bearbeitung der Oberfläche möglich. Auch ergibt sich keine Verdichtung der Humus-Oberfläche und dadurch bleibt der Boden krümelig und die Luft kann ausgetauscht werden.
Nahezu 100 % Wassernutzung
- Wassereinsparungen bis zu 70 % gegenüber konventionellen Anlagen
- Gleichmäßige, großflächige Wasserzufuhr mit niedrigem Wasserdruck ( bis 0,6 bar )
- Direkte Bewässerung an den Wurzeln der Pflanzen
- Erhaltung der Bodenoberfläche (keine Abtragung durch fließendes Wasser, kein gestampfter oder gepresster Boden durch Stauwasser usw.)
- Natürliche Oberflächenbeschaffenheit der Pflanzen, insbesondere die Aktivität der Poren bleibt erhalten (kein Lupeneffekt, kein Temperaturschock durch zu kaltes Wasser im Verhältnis zur Oberflächentemperatur, keine Beschädigung durch starken Wind wie bei Berieselung und dergleichen mehr)
- Gezielte und sparsame Düngung mit wasserlöslichem Flüssigdünger über das Schlauchsystem
- Flora und Fauna bleiben auch während der Bewässerungszeit völlig ungestört (anders bei der Berieselung)
- Förderung der Entwicklung eines gesunden, aktiven Wurzelnetzes bei den Pflanzen, dadurch optimale Aufnahmefähigkeit für Wasser und Düngemittel sowie bessere Bodenstandhaftigkeit der Pflanzen
- Nachweislich höhere Ernteerträge durch dieses gezielte Bewässerungssystem
- Deutliche Kostenvorteile im Verhältnis Investition - Einsparung und Mehrertrag
- Die unsichtbare Bewässerung erhält auch optisch das eigentliche Landschaftsbild
- Bewirtschaftung und Ernte ohne Behinderung durch das Bewässerungssystem
- Unverwüstliche Haltbarkeit einerseits aufgrund der Materialbeschaffenheit (Gummi- und Polyäthylengranulat), anderseits wegen der Wirkungsweise (kein Verkalken oder Verschlämmen der Poren)
- Einmaliger Einbau über viele Jahre nutzbar (kein saisonales Auf- und Abmontieren wie bei konventionellen Anlagen)
- Stark geschützt vor Vandalismus, da unsichtbar in ausreichenden Tiefen vergraben
- Erheblicher Beitrag zur Verwendung von Sekundärrohstoffen, hier Altreifen Gummi- Granulat
- Bedienungsfreundlich, bei ordnungsgemäßer Verlegung fast keine Beaufsichtigung nötig, dadurch personal- und zeitsparend
- Funktionstüchtigkeit bei Trink-, Regen-, Brauch- und Brunnenwasser gleichermaßen gegeben, wenn ein Filtervorsatz beim Wasseranschluss installiert wird.
- Keine Behinderung durch oberirdisch verlegte Schläuche (Wegfall von Stolperfallen)
- Kein Bedarf an Lagerplatz z.B. bei Überwinterung
- Die Kapillare, unterflurige Bewässerung und Düngung fördert das Tiefenwurzelwachstum.
- Ein intensives Tiefenwurzelwachstum und das Nichtverschlämmen von feinen Bodenteilchen in tiefere Schichten kompensieren Bodendrücke und wirken gegen Bodenverdichtungen.
- Bodenstrukturen bleiben erhalten.
- Die Kombination der Unterflurbewässerung und Heizung verhindert die Austrocknung der Wurzeln.
Bei Obstpflanzungen wird die Beckenbewässerung eingesetzt, bei der um die Bäume herum Becken gebaut werden, die man mit Wasser füllt.
Pflanzen, die in Reihen angebaut werden, wie Baumwolle und Gemüse, wässert man mittels Furchenbewässerung
Statt jeden Tag oberflächlich zu bewässern besser 1* die Woche kräftig, damit das Wasser an die Wurzeln kommt, denn dort muss es hin. Boden sollte 25-30cm tief durchfeuchtet sein (Spatenstich)
Bei Regenwasser (sauerer Regen) auf pH-Wert achten (am besten 6; Stäbchen in Zoohandlung)
Leitungswasser oft zu hart! pH-Wert des Wassers durch Leinensäckchen mit Hochmoor-Weisstorf oder Düngetorf verbessern: auf 1m3 ein Ballen Torf 22,5 g Oxalsäure oder 10 cm3 konz. Schwefelsäure (Apotheke)und 24 Std stehen lassen;
Durch die Bewässerung werden die Mineralstoffe ausgeschwemmt. -> Eventuell wieder zuführen.
reichliche Wasserversorgung junger Pflanzen erzieht diese zum Säufer! entwickeln nur flaches Wurzelnetz
Wasserbehälter mit Deckel gegen Algenbildung;
empfindliche Pflanzen mit abgestandenen Wasser gießen
gleich bleibende Feuchte erhöht die Wirksamkeit des Wassers
Bewässerungsrohre unter der Erde, damit das Wasser nicht zu heiß wird
Bewässerungs-Wasser aus Meerwasser hat sich verzehnfacht ist aber noch sehr teuer! (30 versch. Verfahren, die besten Destillation, Elektrodialyse, Umkehr-Osmose, ausfrieren)
Abwasser als Bewässerungs-Wasser setzt eine vorherige mechanische Vorreinigung voraus. Nur bei sandig-lehmigen und gut durchlüft
Wasser aus Flüssen ist sehr weich und warm. Aber sauber? Gibt es Industrie-Abwasser im Fluss?
Lehmböden erst einmal kräftig Wässern, dann nur wenig Wasser da hohes Wasserspeichervermögen.
eten Böden. Eventuell Geruchsbelästigung!
Grundwasser ist sehr hart und oft kalt
Dichterer Bestand ergibt geringere Bodenverdunstung aber erhöhte Transpiration
Dort wo bewässert wird bilden sich dann auch die Wurzeln aus; das heisst nicht nur am Stamm bewässern; Besser größere Bewässerungschargen als nur die Oberfläche benetzen, da sonst nur Oberflächliche Wurzeln ausgebildet werden.
Wo nicht bewässert wird, wächst natürlich auch kein Unkraut!
Rückleitung von Wasser als Belüftung des Teichwassers. Eine sichtbar bessere Wasserqualität (kaum Algenbildung) ist die Folge
Eventuell zwei Bewässerungskanäle und wechseln. Gut um Würmer, Insekten abzutöten durch das Austrocknen des einen Kanals. Oder “High velocity water flushing of the canals”
Am besten Bewässerungs-Wasser in Rohren, damit keine Moskitos etc. reingehen
Wasser Ersparnisse auch durch Gewächshäuser. Damit besser Schutz vor Befall, nicht so extreme Temperaturunterschiede
Organischer Dünger (menschliche, tierische Exkremente etc) verbessert Aufnahmefähigkeit für Wasser aber sollte vorher erhitzt werden, wegen Bakterien (Kompostieren bei hohen Temperaturen)
Allerdings kann Bewässerung dazu führen, dass der Boden Staunässe bildet oder sein Salzgehalt so stark ansteigt, dass Pflanzen geschädigt oder zerstört werden. Dieses Problem bedroht inzwischen weltweit etwa ein Drittel des bewässerten Landes.
Fließt das Wasser schlecht ab und nähert sich der Grundwasserspiegel den Wurzeln dann haben die Pflanzen ein Problem.
An heißen Sommertagen ist die Notwendigkeit zu bewässern am größten. Ein angenehmer Nebeneffekt der Rückleitung von Überschußwasser ist die Belüftung des Teichwassers
in ca. 10-20 cm Tiefe
Leitfähigkeit: auch Düngemittel leitet gut!
Über Keramikspitze misst Kraft: 500DM;
Tensiometer: 250 DM; Gardena: 50 DM; der Trichter wird mit Wasser gefüllt; das Wasserniveau entspricht der Feuchtigkeit des Bodens
Parameter: Förderleistung, Saughöhe; Wenn dies nicht beachtet wird gibt es Kavitation und eine mögliche Zerstörung der Pumpe
Radialpumpen: große Förderhöhe, geringer Förderstrom
Axialpumpen: geringer Förderhöhe, großer Förderstrom
Kolbenpumpen bei Dickflüssigem
1l Wasser = 1kg
Standard-Pumpe: 800 Watt, bis 7000 Liter / Std auf 7-8 m; bei 3-4 bar 30-40 m hoch pumpen
2.5 bar ergibt ca. 25 Liter /min auf 25m Höhe
Druckpumpen besser wie Tauchpumpen, da damit auch Düngemittel, Heizöl, gepumpt werden kann, universeller, aber haben nicht die Saugleistung! z.B. Gardena 700 für 200 $ gut abgeschnitten im Test
Beispiel: Tauchpumpe Gardena 200 mit 250 Watt, 5200 l/Std, 6,5 m
Reibungsverlust in Druck u. Saugleitung -> dickere Rohre
Bewässerungsrohre in der Erde verlegen, damit das Wasser nicht zu warm wird
Pumpenberechnung siehe Excel-Blatt
Gleichstrom-Antriebe sind effizienter!
Es gibt Pumpen die kann man direkt ans Paneel anschließen, andere über einen Anpasswandler.
Bei der Berechnung sowohl Förderhöhe als auch benötigter Druck berücksichtigen
Hohe Ablaufströme! Eventuell durch Kondensator überbrücken;
Gleichstrom-Pumpen: Bürsten ca. alle 1000 Stunde. warten
Asynchron-Motor: Auch als Tauchmotor aber benötigt Wechselrichter. Ist wartungsfrei.
Pumpe: meist Kreiselpumpe (billig, kein großes Loßbrechmoment notwendig, aber Förderdruck quadratisch von Drehzahl abhängig).
Verdrängerpumpen oder Exzenterschneckenpumpe: Loßbrechmoment notwendig!
Fragen:
Ändert sich der Wasserstand?
Zufluss/min;
Wassersäule;
Wassertank;
Wasserqualität;
Trockenlaufschutz,
Selbstansaugend,
für Dauerbetrieb geeignet,
Förderhöhe,
tägl. Fördermenge
Links
http://www.sanierungsratgeber.de/archiv/3_2004/bewaesserung.htm
http://www.aquaspa-international.de/
http://www.ando-technik.de/bewaesserungstechnik/tropfschlauch_uniram.html
http://www.aquaplue.com
Solar Pump SOLARPUMPE SXT2000, 2,7-17V, 4,5 meter, 1200 l/h;
Grundfoss sqFlex:
Aqua Marathon® Membran-Pump
Centra-PVA Combipress 07-6, 220V
Solarpumpen: Sunflow, Solarwidder
teuer aber gut: http://www.esomatic.de/Grundfos.asp
http://wasserohneende.de/index.php?link=6
http://solar-baumeister.de/solarstrom/tbp10.htm
www.coenergy.com (Solar Arkus)
auch nach Bilge-Pumpe kann gesucht werden
oder
oder Windpumpen:
Windpump 400 www.erdbohrer.de/mehr-Pumpen/Windpumpen/Windpumpe-400::279.html
Windpump MW600 K www.solar-melzer.de/mw_600.htm
Es darf nicht zu viel und nicht zu wenig Wasser entnommen werden, sonst “verstopft” er. Einstellen des Flusses über Regelventil oder Pumpe mit Umrichter. Niveausteuerung über min/max-Niveau und Trocklaufüberwachung für die Pumpe;
Wenn der Brunnen keinen Fluß mehr hat: Mehrmals voll laufen lassen, komplett abpumpen und wiederholen.
Micro-Drip-System: Tropfer gibt ausreichend Wasser ab; mehr Wasserverbrauch -> mehr Tropfer
Träufelschlauch: Kunststoffschlauch mit Löchern
Wurzelbewässerungsstab mit Filter
Tropfen für Tropfen Wasser und Geld sparen
Die gezielte und wirtschaftliche Bewässerung von Pflanzreihen und Randbepflanzungen ist das Spezialgebiet des aus Recyclingmaterial gefertigten Perlschlauches.
Durch die tropfenweise Abgabe läßt sich bis zu 70% (je nach Verlegesituation ober- oder unterirdisch) Wasser einsparen da nur soviel Wasser abgegeben wird wie die Pflanzen auch aufnehmen können.
Der Perlschlauch funktioniert bei geringem Wasserdruck und ist ober- sowie unterirdisch verlegbar.
Die Eigenschaften im Überblick:
- Ober- und Unterirdisch verlegbar
- Individuelle Längen
- maximal 50m am Stück mit einer Wasserzufuhr verlegen
- Keine Erdabtragung in Hanglage
- Funktion bereits bei geringstem Wasserdruck (0,5 bar) - je weniger Druck desto besser da das Wasser wirklich nur ausperlen muss
- Wasserverbrauch bei 0,5bar ca. 3-4 Liter pro Meter und pro Stunde
- Kann im Winter in der Erde vergraben bleiben, der Schlauch muss nur entwässert werden
ca. 15-20 cm vom Stamm entfernt leicht in den Boden drücken.
Der Druck regelt sich von selbst, weil nur eine gewisse Menge austreten kann. Die Bewässerung startet langsam und nimmt durch das feuchter werden des Schlauches zu.
Weitere Informationen zur Bewässerung mit vergrabenen Tontöpfen finden Sie unter www.paceproject.net
http://www.ecocomposite.org/restoration/claypot.htm
http://www.globalbuckets.org/1999/06/clay-pot-irrigation.html
Bauen Sie Ihr eigenes Tropfbewässerungssystem aus Plastikflaschen
Oder verwenden Sie eine Plastikflasche, die mitsamt dem Deckel in der Erde steckt. Bohren Sie 4-8 kleine Löcher in den Deckel der Plastikflasche. Wenn Sie wollen, dass es langsamer tropft, verwenden Sie weniger Löcher, wenn es schneller gehen soll, verwenden Sie mehr Löcher.
http://www.yougrowgirl.com/2001/05/30/make-your-own-pop-bottle-drip-irrigation-system/
Weitere gute Ideen
Bohre ein Loch in den Boden eines Eimers.http://www.shelterrific.com/2010/09/21/neat-trick-iowa-watering-hole
Eimer-Tropfbewässerung: http://www.csupomona.edu/~jskoga/dripirrigation/
Wine Bottle Waterer: http://www.lettuceshare.com/2010/05/28/wine-bottle-waterer/
Watering Wells: http://www.veggiegardener.com/create-simple-garden-watering-wells/
Make Your Own Ollas: http://suburbanfarmonline.com/2010/08/09/make-your-own-ollas/
Eine Mulchschicht schützt die Erde vor Sonne und Wind. Das Material speichert Feuchtigkeit und verhindert, dass der Boden verdichtet wird. Gleichzeitig schützt es den Wurzelraum vor extremen Temperaturen. Gehäckselte Gartenabfälle sind ein vorzügliches Mulchmaterial, doch auch Kies eignet sich - und braucht obendrein nicht ständig erneuert zu werden.
Je wärmer es ist, umso besser ist in Folge des Transpirationssoges die Was-seraufnahme einer Pflanze, allerdings steigt gleichzeitig auch ihr Bedarf an Wasser.
Wasserbedarf reduzieren durch Rinde oder Laub oder anderes organisches Material auf den Boden. Verhindert Wasserverdunstung und hält den Boden kühl. Bodenverbesserung durch Kompost etc.
Abdecken des Boden mit Folien ist sehr Wasser sparend!
Oder Mulchen: Bedecken des Bodens mit geschnetzeltem Grünholz (keine Rinde sondern kleingehackte Büsche etc). Sammelt Feuchte, erheblich weniger Wasser benötigt. Dies verrottet und bildet sehr gute Humusschicht. Am besten viele gemischte Äste etc.
Noch ein eigener kleiner Tipp: Ist der Boden sehr wasserdurchlässig (sandig), dann kann eine gutes Wasserhaltevermögen erreicht werden, indem Windeln in die Erde eingearbeitet werden (natürlich ohne den Kunststoff). Die Windeln haben ein extremes Wasserhaltevermögen und geben dies in der Trockenheit ab. Aber ich habe keine Erfahrung wie der Boden mit dem künstlichen Fremdstoff zurechtkommt.
Durch Zugabe von organischer Substanz lässt sich die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens verbessern. Dies ist besonders bei sandigen Böden notwendig. GEFA Bodenhilfsstoffe sorgen dafür, dass Wasser- und Nährstoffe produktiv genutzt werden: www.gefa-fabritz.de. Es gibt ein Wasser speicherndes mineralisches Pulvers auf Silicatbasis vor; ein Kilo dieses Pulvers kann 50 Liter Wasser aufnehmen
Auf trockenen Boden nie Düngemittel ausbringen! Zerstört Wurzel denn die Pflanze kann Nährstoffe nur mit Wasser aufnehmen
1 kg Humus-Boden nimmt 2 l Wasser auf! In einem Fingerhut Erde leben Millionen von Bakterien, Würmern, Algen, Pilzen. Das Ziel muss der lebende Mutterboden sein. Dabei wird Kohlenstoff verbrannt und Kohlensäure ausgeschieden. Pflanzen und Bakterien bilden eine Lebensgemeinschaft (die Pflanze liefert fertige Kohlehydrate an die Bakterien, sie bekommt als Gegenleistung den Stickstoff).
Bei der Düngung wird die Pflanze gefüttert, statt den Boden lebendig zu halten.
Die beste Wärme für den Boden ist 30°C; eventuell einen Windschutz vorsehen.
Durch Windschutzhecken erhalten wir der Pflanze die Kohlensäure und Verringern die Verdunstung.
Unkraut entzieht dem Boden viel Wasser!
Die Humus-Oberfläche sollte krümelig sein oder mit einer bodenbedeckenden Pflanzen- oder Laubschicht, Rinde, grob verrottetem Kompost, abgelagerter Stalldung, samenfreier Unkraut, abgemähtes Gras etc. ca. 2-5 cm dick.
Nur die Wurzelspitze saugt die Bodenlösung in die Pflanze ein! (sehr wichtig für Bewässern und Düngen). Deswegen bringt es wenig am Baum-Stamm zu bewässern.
Alle Wurzeln brauchen viel Luft zur Atmung. Zur guten Be- und Entlüftung des Bodens immer wieder den Boden mit einer Hacke etc. lockern, zum Beispiel auch nach dem wässern. Verkrustete Böden verhindern die Luftzirkulation.
Die menschlichen und tierischen Abfälle sollten erst auf den Kompost einen Humus bildenden Vorgang durchlaufen haben. Durch Frisch-Düngung entsteht ein biologischer Kurzschluss.
Ein aktiv arbeitender Humusboden sieht dunkel aus, er fasst sich locker, warm, und daunig an.
Bei Nährstoffmangel greifen die Wurzeln weit suchend umher.
Sehr guter Film dazu: „Humus“: Hier der Trailer: www.humus-derfilm.at/filmtrailer.html
Wie wir dem Boden helfen können? 11.11.2020
* Kaufen Sie frische Feldfrüchte direkt vom Bauern in Ihrer Nähe (oder in einem Bioladen, der regionale Produkte führt).
* Klären Sie Ihre Mitmenschen auf (zum Beispiel mit dem Film ,Symphony of the Soil') oder der Film Humus.
* Informieren Sie die Politiker — und wählen Sie sie aus dem Amt, falls sie nicht offen dafür sind.
* Wenn Sie die Möglichkeit dazu haben, kompostieren Sie — aber richtig!
* Putzen Sie Ihren Garten nicht zu pingelig heraus (auch Insekten, Vögel und Bodenlebewesen brauchen Nahrung); lassen Sie Blätter liegen (der Regenwurm dankt es Ihnen).
* Pflanzen Sie Bäume, unterstützen Sie Wiederaufforstungsprojekte.
* Stärken Sie die Pflanzen in Ihrem Heim und Garten, aber auch in der Umgebung mit flüssigem Wamena-Dünger (auch Äcker profitieren davon).
* Verwenden Sie kein Ethanol oder Biogas zum Autofahren.
* Drücken Sie in Ihren Handlungen und Gefühlen (!) gegenüber der Natur und dem Boden Wertschätzung aus!
www.ZeitenSchrift.com
„Guter Kompost sollte dunkelbraun und krümelig sein." Kompostieren ist nicht ganz so einfach, wie wir Hobbygärtner meinen. So muss beispielsweise das Mengenverhältnis des Ausgangsmaterials stimmen, also das Verhältnis von Stickstoff zu Kohlenstoff: Nicht mehr als ein Drittel Küchenabfälle, knapp doppelt so viel Gartenschnitt (Laub, Äste, Holzhäcksel, abgestorbene Pflanzen) und ganz wichtig: zehn Prozent tonhaltige Erde, uni der Fäulnis vorzubeugen. Das Ganze schichtweise zu Dreiecksmieten aufhäufen, ausreichend befeuchten (keine Nässe!) und alle drei Tage umschichten (durchlüften). Mit Flies abgedeckt ist der Kompost nach sechs bis acht Wochen fertig. Wie man richtig kompostiert, zeigt Urs Hildebrandt in Kursen auf der ganzen Welt.
Gesunder Kompost kann kaputte Böden meistens innerhalb eines Jahres so weit regenerieren, dass sie wieder für den Ackerbau bereit sind (ca. dreißig Kubikmeter Kompost pro Hektar). Selbst karge Sandböden lassen sich über wenige Jahre in blühende Oasen verwandeln, wenn sie mit Kompost genährt werden.
Für die genaue Dosierung des Kompostes brauchen Sie einen Eimer mit Literangabe und ein Metermaß. Mit Hilfe des Metermaßes legen Sie einen Quadratmeter auf die Erde, 1 m x 1 m im rechten Winkel.Nun streuen Sie den Inhalt des Eimers, je nach Düngeempfehlung, auf das Quadrat. So bekommen Sie für Ihr Auge ein Streubild der Düngemenge und können besser abschätzen, wie viel Kompost Sie in den Boden einarbeiten können. Kompost darf niemals pur angewendet werden. Mischen Sie ihn stets mit vorhandener Erde aus dem Garten. Sie können ihn auch in den Boden einrechen, einhacken oder einfräsen.
Wenn Sie Kompost im Nutzgarten verwenden, brauchen Sie
bis zu 6 Liter pro Quadratmeter:
bei Blumenkohl, Brokkoli, Frühkartoffeln, Kürbis, Rhabarber, Rosenkohl, Roter Bete, Rotkohl, Spargel, Tomaten, Weißkohl (spät) und Wirsing
bis zu 4 Liter pro Quadratmeter
bei Chinakohl, Gurken, Grünkohl, Kartoffeln, Kohlrabi, Mangold, Möhren, Porree, Rettich, Schwarzwurzel, Sellerie, Spinat und Weißkohl (früh).
bis zu 2 Liter pro Quadratmeter
bei Bohnen, Endivien, Erbsen, Salat, Petersilie, Zwiebeln, Radieschen.
Tipp:
Hier sollten Sie Kompost vorrangig im Frühjahr anwenden und immer einarbeiten.
Bei Heidelbeeren und Koniferen Kompost sparsamer anwenden.
Kompost nicht bei Azaleen, Rhododendron und Erika anwenden,
Wenn Sie Kompost bei der Neuanlage zur Bodenverbesserung verwenden wollen, brauchen Sie:
bis zu 25 Liter / qm „Gartenkompost“ bei sandigen Boden
bis zu 35 Liter / qm „Gartenkompost“ bei lehmigen Boden
In Beetflächen sollten Sie den Gartenkompost 20 bis 30 cm, in künftigen Rasenflächen und bei schweren Böden den Kompost 10 cm einarbeiten.
Vorteile
Verringerung der Bodenerosion durch Wind und Wasser
Erhalt der Fruchtbarkeit umliegender landwirtschaftlicher Flächen
Erhöhung des Grundwasserspiegels
Schutz von Grundwassereinzugsgebieten
Wiederherstellung der Biodiversität
Aufhalten einer drohenden Desertifikation
Vorbeugung gegen Überschwemmungen durch die hohe Wasserspeicherkapazität von Wald.
In Gebirgsregionen der Schutz vor Lawinen
Holzverwertung oder Verwertung der Früchte, Blätter etc.
Bindung und Speicherung von CO2 zur Verringerung des Treibhauseffektes (CO2-Sequestrierung)
Weitere Infos unter
http://www.alternative-technologie.de/Wiederaufforstung/wiederaufforstung.html
Der Same sollte gleichmäßig, gut ausgewachsen und vollkörnig sein, einen feinen Glanz in der Schale haben und beim reiben den typischen Geruch der späteren Pflanze aufweisen. Die Keimfähigkeit zeigt die Güte des betreffenden Saatgutes an.
So dick wie das Saatkorn ist, so hoch sollte es etwa mit Erde bedeckt werden. Bei dickeren Körnern kann die Erde doppelt so hoch sein wie der Same ist.
Saatbeete sind durch Körner fressende Vögel gefährdet, eventuell mit einem Fischnetz abdecken.
Nach der Aussaat sollte der Samen entweder angebraust oder angedrückt werden.
Lieber zu weit als zu dicht sähen! Es gibt Schnüre mit den optimalen Abstand.
Saatgut kühl, trocken und unbeheizt aber frostfrei aufbewahren
Beim pflanzen einer Pflanze dürfen zu lange Wurzeln nicht um gebogen werden, sondern müssen abgeschnitten werden. Nach den Setzen die Erde von der Seite her fest andrücken.
Das Auspflanzen am besten bei trüben, regnerischem Wetter.
Regenwasser ist sehr günstig für Pflanzen. Am besten am Boden unter der Folie Sand oder Kies zum Folienschutz. Kleine Becken Belüftung über Schaumdüse oder Pflanzen drin, sonst sinkt der Sauerstoffgehalt dramatisch. Wasser filtern. Folie im Randbereich eingraben. Eventuell Schutz (Netz) das keine Tiere reinfallen.
http://www.sunwater.com.au
Ausgangspunkt war der Wunsch, für den Eigenbedarf stets frische Kräuter bereit zu haben.
Samen sind weder chemisch noch gentechnisch behandelt. Danach wurden die Setzlinge in übereinander gestellte Brutschränke (Modularsystem) gebracht, wo sie unter optimalen Bedingungen bzgl. Licht, Feuchtigkeit und Nährstoffen heranwachsen können. Die Wachstumsprozesse werden digital überwacht und gesteuert und benötigen so wenig Personal.
Erklärtes Ziel war es ein Netzwerk von Farmen zu schaffen, das so nah wie möglich am Endverbraucher produziert.
Wir schaffen eine Umgebung, in der Wachstumsprozesse der Natur so genau wie möglich reproduziert werden und ohne lange Lieferwege.
Es wird zweimal wöchentlich geerntet und samt Wurzeln an der Frischtheke verkauft. So bleiben wichtige Nährstoffe und Vitamine länger erhalten, bis der Kunde sie zuhause von den Wurzeln befreit.
https://de.wikipedia.org/wiki/Infarm
https://infarm.com/
https://berlinvalley.com/infarm-interview-vertical-farming/
https://www.gruenderszene.de/allgemein/infarm-vertical-farming-startup-finanzierung
Chikoree, Feldsalat, Spitzkohl, Rosenkohl, Rukola,
Wolfgang Palme // Gemüse im Winter // Symposium "Aufbauende Landwirtschaft" 2018
https://www.youtube.com/watch?v=SzR_o78P_Sc
Wolfgang Palme: Wintergemüseanbau und das Schließen von Jahreslücken | Marktgarten Konferenz https://www.youtube.com/watch?v=liPxc6K5EFA
Samenfeste Samen kaufen!!!
Für dein Saatgut wäre zu empfehlen, das du dir Anzucht-/ Aussaaterde oder Kokoserde besorgst! Damit gelingt die Aussaat am besten, da diese keine Säuerung etc hat, wodurch der Keimling besser gedeiht ... zudem ist die Gefahr der Schimmelbildung der Erde minimiert (Aussaaterde ist Keimfrei) da man bei der Aussaat die Erde stets feucht halten sollte
Saatgut sollten Sie stets trocken (maximal 25 Prozent Luftfeuchtigkeit) und kühl lagern. Der beste Ort dafür ist deshalb der Keller. Weiterhin sollten Sie das Saatgut keiner direkten Lichteinstrahlung aussetzen. Dementsprechend sollten Sie die Samen am besten in lichtundurchlässigen Behältnissen lagern. Eine Lagerzeit von maximal drei Jahren sollten Sie nicht überschreiten.
https://www.moderne-hausfrau.de/p/pflanzenhut-p2760195/
Die Mikrofarming-Konzepte sind auf kleiner Fläche sehr produktiv und widerlegen das bisher gültige landwirtschaftspolitische Paradigma „Wachse oder weiche“. Sie sind ökonomisch rentabel, ökologisch wertvoll und sozial wertschätzend und bieten durch ihre geringen Investitionskosten gerade für junge Menschen einen guten Einstieg in die Landwirtschaft.
Market Gardening. Was macht Market Gardening aus und worin liegt das Potenzial Gemüse auf diese Weise anzubauen.
https://www.youtube.com/watch?v=i2XYIGdEJzQ
The Market Gardener: A Successful Grower's Handbook for Small-Scale Organic Farming (englisch)
Wolf-Dieter Storl Der Selbstversorger: Mulchen https://www.youtube.com/watch?v=GPgHAOsV9w4
https://www.storl.de/
Heimische Wildkräuter erkennen und im Alltag einsetzen - ein Überblick
Gesundheit aus der Apotheke Gottes von Maria Treben
https://youtu.be/QebqvcPMAEY
https://www.gartentipps.com/keimtest-machen-lohnt-sich-die-aussaat-ueberhaupt.html
Piezo-Zündung
regelbares Thermostat
Edelstahlgehäuse
Sicherheit durch Thermosicherung und Sauerstoffmangelsicherung (Zulassung ODS)
Heizleistung max. 4,2 kW
Gasverbrauch: max. 305 g/h
Außenmaße: ca. 36 cm x 14 cm x 48,5 cm (B x T x H)
ca. 120 Euro
keine Schnecken, wenn ein Schneckenzaun unten angebracht wird
die Nutzung der Verrottungswärme von unten (bei den Wurzeln) durch den schichtweisen Aufbau und damit verbunden ein wesentlich schnelleres Wachstum.
Durch das zusätzliche Anbringen einer Abdeckung kann dann das Hochbeet auch als Frühbeet genutzt werden.
Keine Grünfläche ist nötig, um einen Garten zu betreiben und dementsprechend auch auf Terrassen, Hinterhöfen oder Eingangsbereichen eine Bepflanzung möglich.
eine frühere Erwärmung des Beetes,
ungeeigneter, also nicht tiefgründiger oder nährstoffarmer Gartenboden,
optimale Verwertung der Gartenabfälle,
Ideale Abmessungen sind
Eine Breite von 70 cm bis maximal 140 cm, je nach dem ob das Hochbeet nur von einer Seite (z. B. an einer Grundstücksgrenze) oder beiden Seiten bearbeitet wird.
Eine Höhe je nach Größe der Personen: 70–90 cm
Die Länge kann variabel gestaltet werden. Für den Anfang reicht den meisten Gärtnern jedoch eine durchschnittliche Länge von 1,20 bis 1,80 m.
Bei runden Formen sollte der Durchmesser ca. einen Meter betragen.
Untere Schicht
Der Untergrund des Beetes wird spatentief umgegraben/ tief gelockert. Die Auskleidung mit einem feinmaschigen Drahtgeflecht hilft Wühlmäuse fernzuhalten. Aus Pflanzenresten, Heckenschnitt, Laub, Baum- und Strauchschnitt vermischt mit Kompost oder Mist wird eine Lage von ca. 40 cm aufgeschichtet. Eine sorgfältige Schichtung des Pflanzenmaterials hält die Zwischenräume möglichst klein und beugt einer Absenkung des Beetes in den Folgejahren vor. Das Auffüllen der Zwischenräume mit Mutterboden oder einem Mutterbodenersatz ist zu empfehlen.
Mittlere Schicht
Mutterboden oder Mutterbodenersatz wie Fränkische Gartenerde.
Obere Schicht
Auflage aus 20 cm Fränkische Premium Pflanzerde. Diese Erde ist bestens geeignet für einen optimalen Start von Tomaten, Gurken oder Paprika. Bewährt hat sich eine Mischkultur mit den passenden Kräutern wie Petersilie Basilikum oder Dill.
Bewässerung
Wasserbedarf ist höher als bei Flachbeeten. Ideal ist die Bewässerung mit einem Tropfschlauch sowie das Aufbringen einer Mullschicht als Verdunstungsschutz.
Hochbeet aus Holz selber bauen. Eine einfache Bauanleitung
https://youtu.be/zQqIM4-BfCQ?list=PLtVYUn69702bbhWtPUB17IyqT_o5vaZ4l
Bild: Vor Jahrmillionen ausgestorben: Botaniker konnten diesen "Urfarn" aus dem Elektrofeld keinem bekannten Typus zuweisen.
Vor zwanzig Jahren gelang Forschern beim Pharmariesen Ciba (Novartis) unglaubliches. Nach einer dank einer Behandlung im Elektrofeld bildeten sich kräftigere Pflanzen und höhere Erträge. Dabei lässt man Maiskörner in einem starken elektrischen Feld keimen.
Selbst Fische wuchsen größer! Zudem entwickelten sich plötzlich längst ausgestorbene Urzeit-Formen.
Es handelt sich hierbei um eine wissenschaftliche Sensation, die aber bislang aus monetären Gründen unter Verschluss geblieben ist. Aber jetzt sind die Patente frei!
Folgende Veränderungen wurden bei einer Mais-Pflanze und Farn dokumentiert
Drei bis sechs Kolben pro Pflanze anstatt 1-2. Maximal gelangen 12 Kolben.
Breitere Blätter, dickere Stengel.
Andere Position der Kolben, am oberen Stengel-Ende statt in der Blattachse.
Ausbildung mehrerer Stengel.
Der Wurmfarn besaß 36 Chromosomen, der Hirschzungenfarn dagegen 41Chromosomen.
Der Winterweizen hatte viel größere Wurzeln als die Kontrollgruppe.
Vorteile
Entwicklung von verbessertem Saatgut.
Die Steigerung der Keimungsrate.
Die Steigerung der Wachstumsgeschwindigkeit
mehr Proteine! Proteingehalt ohne Elektrofeld 4,21 % Protein;
Proteingehalt im Elektrofeld: 4,36 % Protein
Entwicklung von Pflanzen, für ungenügende Licht-Verhältnisse
Für eine frühere Aussaat.
Für kürzere Vegetationsperioden.
Die Pflanzen brauchen so gut wie keinen Dünger.
Die Pflanzen wachsen schneller als die Schädlinge.
Die Pflanzen benötigen kaum Pestizide, Fungizide oder Dünger.
Überzüchtete oder degenerierte Pflanzenarten können auf diese Weise genetisch aufgefrischt werden.
Getreide bildete neue Eiweiße aus, die man im ursprünglichen Weizen vergeblich suchte.
Sie können für Kreuzungen mit Nutzpflanzen verwendet werden, um damit degenerative Verluste auf der genetischen Ebene auszugleichen.
Erzeugen von mehr Ertrags-Ausbeute pro bebauter Flächeneinheit.
Unter Umständen könnte man sogar eine ausgestorbene Pflanzenart auferstehen lassen.
In gesundheitlicher Hinsicht gelten elektrostatische Felder heute grundsätzlich als unbedenklich, denn es fließt kein Strom, es herrscht nur Spannung.
Jeder experimentierfreudige kann von größeren und ökologisch wertvolleren Erträgen profitieren. Das Material gibt es kostengünstig im Internet oder bei Ebay.
Nachteile
Markt-Anteil Gentechnologie und Agrochemie könnte leicht sinken.
Es handelt sich hier nicht um eine Mutation des betreffenden Organismus.
Es wird kein gänzlich neuer Organismus geschaffen.
Es ist lediglich die äußere Form und Größe betreffend.
Wir haben Hinweise darauf, dass solche Pflanzen früher einst existiert haben müssen. Es könnte sein, dass damit Erbmerkmale, die im Laufe der Evolution durch Aufzucht oder Degeneration verloren gegangen sind, wieder aktivieren werden. Aus Nachkommen könne man auf diese Weise gewissermaßen die Vorfahren reproduzieren und so in der Evolution rückwärts schreiten“.
Zwischen den Platten eines Kondensators ein statisches Elektrofeld aufbauen.
Dort hinein Sporen, Samen oder Keime geben.
Beispiel Mais.
20 Maiskörner in einer Petrischale mit 15 Milliliter Wasser.
Die Schale verschließen,
Zur Keimung acht Tage im Elektrofeld belassen.
Anschließend die Keimlinge in sterile Ackererde im Gewächshaus normal weiter kultivieren.
Beobachtung
Raps-Samen 7 Tage in elektrostatischen Feldern von 1111 V/cm bis 5554 V/cm
20 % höhere biologische Keimfähigkeit
Nach 14 Wochen zeigten die Keimlinge im Gegensatz zur „unbehandelten“ Kontrollgruppe deutliche Abweichungen in ihrer Morphologie.
Jedes Jahr sahen die Blätter etwas anders aus, als hätte der Farn die gesamte Evolution durchlaufen.
Feldversuch
Erfolgreiches Pilotprojekt in Burkina Faso, dem ärmsten Land der Welt.
Professor Jean Ziegler, ein UNO-Delegierter ist sehr an den Forschungen interessiert, darf sich jedoch nicht dazu äußern, weil ihm das die UNO-Richtlinien verbieten.
Ist das Wissenschaftlich möglich?
Es wurde noch nie über eine plötzliche Änderung der Chromosomenzahl berichtet.
Derzeit gibt es noch keine schlüssigen Erklärungs-Modelle, außer man bezieht neue Entdeckungen und Erkenntnisse wie die Skalar-Wellen mit ein.
Die Aussagen wurden nun ab 2001 wissenschaftlich verifiziert durch eine brillante Studie des deutschen Biologen Axel Schoen unter Professor Gunter Rothe an der Universität Mainz bestätigt.
Er arbeitet mit Hybrid-Getreide und Mais und folgenden Ergebnissen.
Die Keimfähigkeit konnte enorm verbessert werden. Sie lag bei den behandelten Samen teilweise sogar bei 100 Prozent.
Die behandelten Samen wuchsen teilweise 3-4 mal schneller als die unbehandelten
Sie erbrachten einen Mehrertrag von bis zu 400 Prozent.
Weitere private Elektrofeld-Experimente brachten auch vielversprechende Resultate hervor.
Weitere großflächige Versuchsreihen sind nötig mit unterschiedlichen klimatischen Bedingungen.
Www.urzeit-code.com
www.mysteries-magazin.com
Experimentierkasten gibt es von www.fios-greenbox.net für 549 Euro!
Buch
Luc Bürgin Der Urzeit-Code, Die ökoiogische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie
Entnommen Zeitenschrift 56/07, www.ZeitenSchrift.com
Die Pflanzen sind wesentlich besser dazu in der Lage, die Erkrankungen des menschlichen Organismus zu bekämpfen, als jede menschengemachte Arznei.
Der Same sollte die Krankheiten eines bestimmten Menschen kennen, um sie erfolgreich behandeln zu können.
Damit Pflanze diese Informationen erhält, vor der Aussaat einen oder mehrere Samen unter die Zunge legen und für mindestens neun Minuten im Mund behalten.
Dann zwischen die Handflächen legen und sie etwa dreißig Sekunden so halten, wobei man barfuß an der Stelle steht, wo sie gesät werden sollen.
Dann die Samen anhauchen. So werden sie erwärmt und erkennen durch den Atem, was im Menschen ist.
Nun hält man die Samen für dreißig Sekunden in den geöffneten Handflächen.
Erst jetzt wird der Same in die Erde gesetzt.
Auf keinen Fall darf man gleich gießen, sonst spült man den eigenen Speichel und damit auch die Information fort, die der Same speichern soll.
Nach Ablauf von drei Tagen kann man die Saat gießen.
Die Aussaat soll an einem für das jeweilige Gemüse günstigen Tag erfolgen (diese Tage sind aus dem Mondkalender zu ersehen).
Eine verfrühte Aussaat ohne Gießen ist nicht so schlimm wie eine verspätete.
Man sollte nicht alles Unkraut jäten, das um die Keimlinge herum wächst. Von den verschiedenen Arten des Unkrauts soll man mindestens jeweils eine Pflanze stehen lassen. Man kann das
Unkraut aber beschneiden.
Während des Wachstums der Pflanzen soll man mit ihnen kommunizieren, und wenigstens einmal soll man sie bei Vollmond berühren.
Wenn ein Gärtner die Früchte von Pflanzen, die auf diese Weise gezüchtet wurden, später verzehrt, sind sie in der Lage, ihn von jeder beliebigen physischen Krankheit zu heilen, sein Altern bedeutend zu verlangsamen, ihn von schlechten Gewohnheiten zu befreien, seine geistigen Fähigkeiten enorm zu steigern und ihm innere Ruhe zu schenken.
Die Früchte haben die beste Wirkung, wenn man sie innerhalb von drei Tagen nach der Ernte verzehrt.
Beim Pflanzen von Setzlingen müsse man mit den Händen ein Loch graben, die Erde mit den bloßen Zehen etwas auflockern, die Füße mit dem Schweiß Stoffe ausscheiden (wohl Toxine), die Informationen über Erkrankungen des Organismus enthalten, und in das Loch spucken.
Anastasia empfahl, ab und zu auf dem Grundstück barfuß zu gehen.
Ich fragte Anastasia, welche Kulturen empfehlenswert seien. Sie antwortete: «Die Vielfalt, die für die meisten Gärten typisch ist, ist ausreichend: Himbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren,
Gurken, Tomaten, Erdbeeren, Äpfel. Auch Süß- oder Sauerkirschen und Blumen machen sich gut.
Zu den Kulturen, ohne die ein wertvolles energetisches Mikroklima auf dem Grundstück schwer vorstellbar sei, gehören Sonnenblumen (wenigstens eine).
Unerlässlich seien auch eine Fläche von anderthalb bis zwei Quadratmetern Getreide - Roggen und Weizen -
sowie ein Areal von mindestens zwei Quadratmetern für wild wachsende Gräser und Kräuter.
Es geht darum, die dich umgebende Natur mit Informationen über dich zu sättigen.
In der wilden Natur gibt es eine Menge Pflanzen, mit denen man ausnahmslos alle Krankheiten heilen kann.
Die Wechselbeziehung mit den Pflanzen deines Gartens wird dich heilen und für dich sorgen. Die Pflanzen werden die Diagnose stellen und eine spezielle, auf dich abgestimmte Arznei anfertigen.»
Umgeben von industriellem Apfelanbau ist Mals zur ersten Pestizid-freien Kommune Europas geworden.
In einer Volksabstimmung entscheiden sich 76 Prozent der Bewohner für biologische Landwirtschaft und Naturschutz.
Es war ein voller Erfolg!
Aber es gab sehr großen Widerstand.
Sie zeigen damit, es geht auch anders!
https://utopia.de/filmtipp-das-wunder-von-mals-32758
Im Jahr 2005 schloss die chinesische Regierung die weltweit größte Wiederherstellung eines Wassereinzugsgebiets am oberen Ufer des Gelben Flusses ab.
Sie verwandelten ein Gebiet von 35.000 Quadratkilometern auf dem Lössplateau - etwa die Fläche Belgiens - von staubigem Ödland in ein grünes landwirtschaftliches Zentrum.
Es führte zu einer Umwandlung von Ackerland am Hang in Wald oder Grasland, was zu einem sichtbaren Trend zur "Begrünung" führte.
Sehr positive Auswirkungen auf die Bodeneigenschaften, die Bodenproduktion, die hydrologischen Bedingungen, die Ökosystemleistungen
Die Begrünung des chinesischen Lössplateaus -- von John D. Liu https://www.youtube.com/watch?v=UAmai36XJDk
Lehren aus dem Lößplateau https://www.youtube.com/watch?v=8QUSIJ80n50
Ökosystembasierte Anpassung, das große Werk unserer Zeit https://www.youtube.com/watch?v=wwDNemiLE9k
https://regenerationinternational.org/Learning-to-Communicate-the-Lessons-of-the-Loess-Plateau
Microsoft-Milliardär Bill Gates und seine Frau Melinda fördern mit ihrer Stiftung Gentechnologie und Massenimpfungsprogramme vor allem auch in Afrika. Vater William Gates senior Ex-Chef von Planned Parenthood hat die Bevölkerungsreduktion zum Ziel. Deutscher Ableger Pro Farniljas
Die Gates-Stiftung arbeitet eng mit der Rockefeller-Stiftung zusammen, die seit jeher mit der Gentechnik und mit der Eugenik eng verknüpft ist. Seine Stiftung hat 500'000 Aktien des Gentechnikkonzerns Monsanto. Russland und China wurden gentechnikkritischer, während US-Vasallenstaaten wie die Ukraine voll auf patentierte Saaten setzen wollen. Ein EU-Vertrag regelt eine Kooperation zwischen der EU und der Ukraine im Bereich der Landwirtschaft, die in Punkt c) ausdrücklich eine Nutzung der Gentechnik miteinschließt.
Auch in Deutschland und Frankreich wurden Gensaaten komplett gestoppt wurden. Dies widerspricht jedoch EU-,Recht. Die Gentechnik-freundliche niederländische Regierung im EU-Agrarministerrat reicht ein Papier für die nationale Selbstbestimmung beim Gentechnik-Anbau ein. Staaten dürfen nicht mehr wie bisher gesundheitliche Gründe für Anbauverbote angeben, sondern nur mehr Gründe, die nicht in Konflikt mit der Risikobewertung der industriehörigen EU-Nahrungsmittelagentur EFSA stehen — also nur noch Umwelt oder agrarpolitische Verbotsgründe. Dies eröffnet Konzernen neue Klagemöglichkeiten.
Kaufen Sie wann immer nur möglich biologische, regionale und saisonale Lebensmittel ein.
Bauen Sie selbst Lebensmittel an — und wenn es ‚nur' auf Ihrem Balkon in der Stadt ist. Sie werden den Unterschied nicht nur schmecken, sondern auch die Freude an der Arbeit mit der Natur spüren!
Den besten Schutz vor GVO bieten (unverarbeitete) Bio-Produkte, möglichst direkt vom Bauern. So vermeiden Sie auch Pestizide und andere chemische Zusätze.
Um den Körper von GVO zu entgiften, sollten Sie vor allem frisches Obst und schwefelhaltiges Gemüse essen, vorzugsweise roh zubereitet.
🌿 Gute Lösungen für den Gartenbau, Landwirtschaft
www.alternative-technologie.de/nachhaltige-Anbau-Methoden.html
Als pdf: http://e.pc.cd/0asotalK
Video: https://youtu.be/0tHfc2-yPj4
Power-Point: http://e.pc.cd/uvsotalK
Super-food Moringa, der Moringa-Baum:
www.alternative-technologie.de/Moringa-Baum/moringa-baum.html
Wiederaufforstung, der goldene Weg:
https://www.alternative-technologie.de/Wiederaufforstung/wiederaufforstung.html
Der solare Trockner zum Trocknen von Obst, Gemüse etc: www.alternative-technologie.de/Solarer_Trockner/solarer_trockner.html
viele weitere Information und ebooks http://e.pc.cd/M3motalK
Der Biobauer, ein sehr gutes und kostenloses Online-Magazin über nachhaltige Landwirtschaft
Open-Source-Ökologie-Dokumentation: https://opensourceecology.dozuki.com/
Entwicklung von Mikrohäusern: https://opensourceecology.dozuki.com/c/Microhouse_Development
Ein hervorragendes Beispiel dafür, dass fortschrittliche Landwirtschaft auch ohne Chemikalien möglich ist! Das Wunder von Mals: http://www.resilience.org/stories/2015-09-30/the-miracle-of-mals
nachhaltige Landwirtschaft? www.giz.de/expertise/html/3354.html
Weitere Dokumente finden Sie auf dieser Seite!
Daran arbeiten sie: www.giz.de/en/html/index.html; www.giz.de/en/worldwide/39650.html
www.giz.de/fachexpertise/downloads/giz2015-en-what-is-sustain-agric.pdf
A Network of Farmers, Engineers, and Supporters Building the Global Village Construction Set. https://opensourceecology.dozuki.com/
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mehr erstaunliche Informationen über den ökologischen Landbau
www.organicfarmermagazine.org (kostenloser Download des gesamten Magazins ab dem Jahr 2005!)
Weitere Versender oder Gärtnereien, die Saatgut alter Sorten führen (auch in der Schweiz und in Österreich), erfahren Sie vom Naturgarten e. V. unter: www.naturgarten.org, Kernerstr. 64, 74076 HellbrOnn, Tel.: +49 (0)7131-64 9999 6, Fax: +49 (0)7131-64 9999 7, Mail: geschaeftsstelle@naturgarten.org.
Das Sortenbuch des privaten Samenarchivs beinhaltet etwa 2000 samenfeste Kultur- und Wildtomaten, 380 Paprikasorten und -arten, 700 verschiedene Bohnensorten und -arten, sowie mehrere hundert seltene historische Gemüsesorten und Nutzpflanzen.
Das Sortenbuch ist ausschließlich über den Postweg erhältlich. SamenArchiv, Oberfichtenmühle 2, DE-91126 Rednitzhembach.
https://www.infosperber.ch/Dossier/Landwirtschaft1
Die Zukunft gehört den Kleinbauern, nicht den Monokulturen
https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Agrarokologie-Biodiversitat-Produktivitat-Kleinbauern
https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Monokulturen-Kleinbauern-Biodiversitat
https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/Kleinbauern-Genossenschaften-Entwicklungslander
Faltblatt Naturgarten
www.umweltinstitut.org/fileadmin/Mediapool/Druckprodukte/Landwirtschaft/PDF/Faltblatt_Naturgarten_web.pdf
http://www.umweltinstitut.org/ueber-uns/infomaterial/landwirtschaft.html
Ein Aussaatkalender
https://www.wurzelwerk.net/2020/12/23/aussaatkalender-pdf/
So funktioniert Mulchen! Schritt für Schritt zum Mulchbeet
https://www.wurzelwerk.net/2019/10/20/mulchen/
Die 7 größten Fehler beim Mulchen von Gemüsebeeten
https://www.wurzelwerk.net/2017/10/04/fehler-mulchen-gemuesebeete/
Gemüsegarten anlegen in 7 einfachen Schritten
https://www.wurzelwerk.net/2020/11/02/gemuesegarten-anlegen/
12 Gemüse, die du im Januar säen kannst + Aussaatkalender
https://www.wurzelwerk.net/2021/01/02/aussaat-anzucht-januar/
Die Humusrevolution: Wie wir den Boden heilen, das Klima retten und die Ernährungswende schaffen von Ute Scheub und Stefan Schwarzer
Permakultur im Hausgarten: Handbuch zur Planung und Gestaltung mit vielen Beispielen von Jonas Gampe
Wie Glyphosat uns schädigt www.youtube.com/watch?v=EKkOurqiBI4
KEUTZER’s Gartengemüse - Vom kleinen Hochbeet zur Gemüsegärtnerei
Vor 8 Jahren hat Linus Keutzer ein Hochbeet gebaut und ein paar Kartoffeln gepflanzt. Heute leitet er seine eigene Gemüsegärtnerei und hat einen kleinen, aber feinen Gartenverlag. Der Verkauf von Gemüse war ursprünglich als Nebeneinkommen geplant. Mittlerweile ist KEUTZER’s Gartengemüse ein Familienbetrieb, der jede Woche 100 Haushalte in der Region mit frischem Gemüse versorgt. Mit dem Projekt Vom Garten leben möchte er seine Erfahrungen weitergeben und auch anderen Mut machen, mit selbst angebautem Gemüse die Welt zu retten!
Website, Podcast & Blog: www.vom-garten-leben.de
Permakultur Hof Sehl (Johannes Sehl)
Market-Gardening im kleinen Stil (auf 360 qm Anbaufläche) - ausgelegt auf die Schaffenskraft einer Person - und dennoch ausreichend, um keiner anderen Arbeit mehr nachgehen zu müssen...
Permakultur Kirchhorst GbR, Isernhagen
Unsere Mission: Wir erschaffen eine einzigartige „Natürliche Landwirtschaft“ mit der größten Biodiversität im Norden! Dabei bedienen wir uns dem Prinzip der „Permakultur". Permakultur ist ein Konzept, das auf die Schaffung von dauerhaft funktionierenden, nachhaltigen und naturnahen Kreisläufen ausgerichtet ist. Bereits heute könnt ihr mehr als 50 Apfel- und 20 Birnensorten, Salatvariationen mit über 25 Blattsorten, alle bekannten Beerensorten und vieles mehr genießen. Wir wollen Tiere und Pflanzen so kombinieren, dass sie sich gegenseitig fördern und dabei für uns die Arbeit auf ein Minimum reduzieren. Die PeKK wird unser Leuchtturmprojekt auf dessen Erkenntnissen wir weitere Flächen entwickeln werden.
Website: www.naturgemacht.org
Herzens-Gärtnerin Margarete Langenhorst
Sie betreibt mit ihrem Mann seit 1974 in Österreich einen Perma- & Mischkultur-Betrieb auf 3,5 Hektar. Davon sind ca. 1500 m² Gemüsebau-Fläche, 1 ha Obst und 1 ha Wald.
Agrar-Rebell Sepp Holzer
Permakultur-Projekt von Jonas Gampe
Das Planungsbüro "Kreislauf-Gärten" von Jonas Gampe besteht seit über 10 Jahren und unterstützt bei der Anlage multifunktionaler Ökosysteme. Dies können pflegeleichte Selbstversorger-Gärten sein oder auch maximal ökologische Biotop-Landwirtschaft. Die Unterstützungen gehen dabei von Beratungen und Planungen aus der Ferne bis hin zu Standortanalysen vor Ort, anschließender Konzepterstellung und auf Wunsch auch Umsetzung sowie Pflege der Permakultur-Anlagen...
www.kreislauf-gaerten.de
Permakultur-Waldgärten
Wir von FoodRoots sind eine Graswurzelbewegung. Wir möchten klimabewußten Menschen die Möglichkeit geben, durch den Einkauf von Lebensmitteln aus der regenerativen Landwirtschaft CO2 aus der Atmosphäre einzusammeln und wieder in den Boden zu bringen.
Unsere Klecker-App (Klimaneutral & lecker) ist Dein zentraler Hub, um Lebensmittel von solchen regenerativen Farmen lokal bei Dir um die Ecke einzukaufen und damit zum Klimahelden zu werden.
Weitere Infos unter foodroots.earth/klecker-app
Gärtnern mit Rund-Um-Service!
Das ist alles inklusive:
• Professionell vorbereiteter Gemüsegarten mit über 20 verschiedenen Gemüsesorten bepflanzt und besät
• Gartengeräte
• Gießwasser vor Ort
• Unterstützung vor, während und nach der Saison
• Regelmäßiger Gärtnerbrief mit aktuellen Gartentipps
• Gemüsehotline
• Whats App Chat
• Gärtnersprechstunden beim Profi
• Lernvideos sowie alle Gartenthemen zum Nachlesen in unseren Gartentipps
• Möglicher Austausch mit deinen Mitgärtnern vor Ort und in unseren Whats App Gruppen
• Frisches Gemüse ernten von Frühjahr (Apr/Mai) bis Herbst (Okt/Nov)
Preise pro Saison
• Kleiner Gemüsegarten (ca. 45 qm) für 1-2 Personen: einmalig nur 229,00 EUR
• Familien Gemüsegarten (ca. 90 qm) für Familien oder Gruppen: einmalig nur 439,00 EUR
www.meine-ernte.de
MutterHof
Das Konzept des »MutterHofes« basiert im Wesentlichen auf einem sich wandelnden Bauernhof, der seine Flächen von mehreren Menschen oder Familien individuell oder gemeinschaftlich durch nachhaltig ökologischen Gartenbau in Form von kooperierenden Kleinbetrieben bewirtschaften lässt.
Vielfalt leben, lokal produzieren mit Natur und Nachbarn kooperieren.
Weitere Infos unter www.mutterhof.org
Projekt Waldgartendorf e.V. von Konstantin Kirsch (Blog)
Schwerpunkt des Vereins ist die Verbreitung und Förderung von Familienlandsitzsiedlungen entsprechend der Anastasia-Buchserie von Wladimir Megre, Forschung für ein Leben in und mit der Natur, Permakultur und Naturbauten (lebende Häuser) sowie die Verbreitung und Förderung von nachhaltigen Systemen, Leitbildern, Werkzeugen, Technologien, Lebensweisen einschließlich umwelt- und inweltgerechten Verhaltens, innerer und äußerer Ökologie und psychophysischer Selbstregulation.
Weitere Infos unter www.waldgartendorf.de
www.mein-bauernhof.de -> Finden Sie den Hofladen in Ihrer Nähe
www.heimischehoflaeden.de -> Finden Sie den Hofladen in Ihrer Nähe
www.hofladen-bauernladen.info -> Hofläden, Wochenmärkte, Bioläden, Gärtnereien, Besenwirtschaften ... alles in Ihrer Nähe
www.permakulturtipps.de -> Leben, gärtnern, ernten – im Einklang mit der Natur
www.selbstversorger.de -> Tipps zu Nutzgarten, Nutztierhaltung & Verarbeitung
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Die Indianer wussten noch um diesen „Geist in allen Dingen", wie dieses indianische Gebet zeigt
Großer Gott, ich vernehme Deine Stimme in den Winden, in den Regenwolken, in den Sonnenstrahlen, in den Sternen, in allem, was da lebt, über mir und unter mir, von Sonnenaufgang und Sonnenuntergang. Ich danke Dir, dass Du mir Wald und Wiesen, Bach und See geschenkt hast, dass ich beobachte, erleben und spüren kann.
Mögen meine Augen die Schönheit und Weisheit Gottes geliebter Natur erkennen, deren Kinder wir alle sind. Mögen meine Ohren die Stimme der Natur hören, die durch die Vögel spricht und das Summen der Insekten, das Rauschen der Bäume, aber auch durch alle Wesen, die keine Töne äußern. Mögen meine Hände und Füße die Dinge achten, die Du erschaffen hast! Sie zu zerstören, wäre ein direkter Angriff gegen Dich und Deine geliebte Schöpfung, in allem was lebt.
Großer Gott, gib uns Herzen, die verstehen: nie von der Schöpfung Schönheit mehr zu nehmen, als wir geben; nie mutwillig zu zerstören zur Stillung unserer Gier; nie zu verweigern unsere Hand, wo es gilt, der Erde Schönheit aufzubauen; nie von ihr zu nehmen, wessen wir nicht bedürfen. Deine Weisheit zu erkennen, die in jedem Baum, Blatt, Samen, Grashalm, in jeder Blüte, jedem Tier, in jedem Stein und Erdbrocken verborgen ist. Hilf mir, dass ich stets die Natur beobachte: in allen meinen Sinnen, mit offenem Herzen, mit Bescheidenheit und Ehrfurcht, und dass ich auf alle Lebewesen Rücksicht nehme, damit ich — wenn mein Leben wie die untergehende Sonne entschwindet — zu Dir gelangen kann, ohne mich schämen zu müssen.
Omraam Mikhael Aivanhov http://www.aivanhov.de
Die Natur ist das große Buch in dem Gott alle seine Gesetze niedergeschrieben hat. Gott manifestiert sich in allem Phänomenen der Natur. Die Natur ist das große Buch mit dem wir uns intensiv befassen sollten. Wenn wir davon ausgehen, dass die Natur tot ist, berauben wir uns des Leben in uns selbst. Wenn wir davon ausgehen, das sie lebendig ist, wird sie unseren physischen Körper stärken und den Geist beleben bis das vollkommene Leben uns durchströmt. Ein harmonischer Energiefluss entsteht.
Was ich von den Pflanzen schon gelernt habe. Sei beständig mit uns und schaue was uns fehlt, nicht nur nach Lust und Laune. Wir haben Kooperation solange kein Mangel besteht. Schau den Waldboden an, auch er ist bedeckt, also Mulche! Denke auch an die schwachen Pflanzen. Beobachte uns, und wir zeigen, was dir fehlt und wenn wir uns wohl fühlen. Sobald eine Pflanze an die richtige Stelle kam, hat sie sofort anfangen zu blühen. Wir sind bescheiden, und wollen das Wasser an den Wurzeln. Und nicht den ganzen Boden durchnässt haben, es reicht bei den Wurzeln. Wir brauchen auch ab und zu Wassermangel, damit wir unser Wurzelwachstum erhöhen. Verwöhne uns nicht immer! Zu viel Wasser nimmt uns die Luft zum Atmen.
Das folgende auch zum anhören: http://e.pc.cd/hvjotalK
Wie wir den Wald in unsere Gärten bringen können und damit der Natur und uns selbst einen großen Gefallen tun.
Die eigentliche Heimat des Menschen ist der Wald! Er bietet Nahrung und Unterschlupf in Hülle und Fülle — für Rehe, Kaninchen und Waldameisen, aber ursprünglich auch für uns Menschen. In den Wäldern gibt es neben Heilpflanzen, Rinden und Harzen vielerlei verschiedene Nüsse, Beeren und wilde Gemüsearten.
Durch gezielte Auswahl und Anpflanzung eßbarer mehrjähriger Pflanzen und Bäume kann sich jeder Gartenbesitzer ein eigenes kleines Paradies erschaffen — ein Schlaraffenland, das ihn mit außergewöhnlich gesunder und sehr vielfältiger Nahrung versorgt, sehr wenig Zeit und Pflege in Anspruch nimmt und von allen Gartenarten den höchstmöglichen ökologischen Wert besitzt.
Dreischichtiges Nirvana der Selbstversorger. Am Boden wachsen Walderdbeeren, Bärlauch, wilde Zwiebeln, Mangold, Postelein, Feldsalat, Vogelmiere, Winterkresse und an lichteren Stellen Melde und Gänsefuß sowie mehrjähriger Brokkoli, Gemüsekohl und viele Heil- und Gewürzkräuter. Während die meisten der heute gebräuchlichen Gemüse- und Salatpflanzen einjährig sind, also im Jahr ihrer Aussaat geerntet werden und im Jahr darauf aufs Neue ausgesät werden müssen, liegt das Hauptaugenmerk hei der Auswahl der krautigen Pflanzen für den Waldgarten in ihrer Mehrjährigkeit. Sie können ständig geerntet werden, wachsen immer wieder nach und treiben jedes Frühjahr erneut aus ihrem Wurzelstock aus. Andere ideale Mitglieder des Waldgartens säen sich — bei optimalen Bedingungen — jedes Jahr selbst aus. Dazu gehören Feldsalat, Ampfer, Melden und viele eßbare Wildpflanzen. So spart der Waldgärtner viele zeitraubende Aktivitäten, wie Saatbeete vorbereiten, Aussäen, Ausdünnen, Auspflanzen etc. Da mehrjährige Pflanzen darüber hinaus meist mit einem weit verzweigten Wurzelsystem tief mit dem Erdreich verbunden sind, entfällt auch künstliche Bewässerung.
Natürlich werden früher oder später auch Pilze den Waldgarten bevölkern. Der Waldgärtner kann diesbezüglich gezielt nachhelfen: In tote Baumstämme wird das Myzel (das unterirdisch wachsende Fadengeflecht der Pilze) besonders delikater Pilze wie z. B. des Austernpilzes geimpft.
Alle denkbaren Beerenarten sowie Haselnüsse, Topinambur und Wildrosen (Hagebutten) machen gemeinsam mit kleineren Obstbäumen wie Haferpflaumen, niedrig wachsenden und Sauerkirschen die aus. Eßkastanien und alle Obst-Hochstämme wie Äpfel, Birnen und Süßkirschen bilden die oberste Waldschicht. Walnußbäume eignen sich nur für wirklich große Gärten, da sie Wirkstoffe in den Boden abgeben, die andere Gehölze in ihrer Entwicklung stark beeinträchtigen, weshalb unter ihnen so gut wie kaum etwas wächst. Eine Eberesche zu pflanzen ist dagegen sehr vorteilhaft. Zwar schmecken ihre Beeren uns Menschen nicht, den Amseln und Drosseln dafür um so besser. Sie lassen daraufhin unsere Kirschen, Hirn-, Brom- und Stachelbeeren links liegen, weil die Ebereschenbeeren ihnen viel besser munden und für einen Vogelschnabel weitaus handlicher sind.
Vertikal zwischen den drei Hauptschichten wachsen Kletterpflanzen wie Kiwis, Wein, Stangenbohnen und Kapuzinerkresse.
Robert Hart, der Pionier des Waldgartens in der gemäßigten Zone (er lebt in seinem Waldgarten in Shropshire, England), schreibt von einer überlieferten Pflanzenliste aus dem 17. Jahrhundert, die mindestens 73 roh eßbare Gemüse- und Wildpflanzen aufführt, welche von damaligen Sammlern regelmäßig aus den Wäldern mitgebracht und anschließend zu einer Art gemischtem Salat oder in Form von gemischtem Gemüse zubereitet wurden.
Eine solche Fülle Grüngemüse in Kombination mit Früchten und Nüssen kann uns schnell — je nach Gartengröße — zum Selbstversorger machen. Ein Waldgarten von gerade einmal 40 Quadratmetern kommt mit vier Stunden Pflege pro Woche aus und kann — je nach kulinarischer Vorliebe — zwei Personen fast ganzjährig mit Obst und Gemüse versorgen.
Wer Wert auf Eier, Fleisch und Honig legt, bevölkert seinen Waldgarten mit Hühnern, Enten und Bienen. Denken Sie immer daran: Je weniger Sie auf minderwertige Supermarktware angewiesen sind, je mehr grüne Blattgemüse und vor allem Wildpflanzen Sie in Ihren Speiseplan integrieren, um so gesünder werden Sie!
Viele Vorteile eines Waldgartens sind offensichtlich: Ein Wald wird weder gepflügt, noch gehackt, weder bewässert noch gejätet und sobald er einmal angelegt ist, wird nicht mehr gesät und kaum noch gepflanzt. Im Waldgarten ist es genauso und deshalb verursacht er den denkbar kleinstmöglichen Pflegeaufwand aller Gartenarten überhaupt. Während Tätigkeiten wie mühseliges Umgraben, Aussäen, Ausdünnen, Pflanzen, Hacken, Bewässern, Spritzen und Düngen im Waldgarten völlig fehl am Platze sind, benötigt er dennoch die regelmäßigen Besuche und aufmerksamen Augen seines Gärtners. Pflanzen, die sich zu stark ausbreiten und anderen zu viel Licht wegnehmen, müssen zurückgeschnitten werden, es wird Mulch ausgebracht und dann wird natürlich auch geerntet.
Das Mulchen ist vor allem in frisch angelegten Waldgärten unverzichtbar. Dazu wird wiederum die Natur imitiert. Laub und morsche Zweige fallen im Wald zu Boden. Sie bleiben dort liegen. Im Wald nährt verstorbenes Material die lebenden Pflanzen. Und genauso machen wir es im Waldgarten. Organisches Material in Form einer dicken Schicht aus Stroh, Laub, Küchenabfällen, sowie Ast- und Rasenschnitt wird zwischen die neu gepflanzten mehrjährigen Gemüse und die jungen Obstbäume verteilt. Es soll den immer bedeckten Boden eines natürlichen Waldes mit all seinen Vorteilen imitieren. Mulch verhindert das Erscheinen unerwünschter Wildkräuter (auch „Unkraut" genannt), schützt den Boden vor Sonne, Wind und Regen, verringert die Verdunstung, lockt Regenwürmer an und versorgt die Pflanzen mit Nährstoffen.
Mulch-Material jedoch wird auch von Schnecken geliebt! Bevor sie die armen Tierchen aber kurzerhand vernichten, beobachten Sie, was diese in Ihrem Waldgarten wirklich tun! Fressen Sie wirklich Ihre Gemüse- und Salatpflanzen? Anfangs kann es hier tatsächlich zu Schäden durch Schneckenfraß kommen. Frisch gepflanzte mehrjährige Gemüsepflanzen sind noch nicht richtig verwurzelt. Sie leiden noch unter dem Schock der neuen Umgebung. Was nun die Schnecken betrifft, so werden Sie bald feststellen, daß sie sehr wohl da sind, aber sie laben sich an Ihrem Mulch-Material und nicht an Ihren Gemüsepflanzen. Sie helfen, organisches Material in gute Erde und Nährstoffe für Ihre Nahrungspflanzen zu verwandeln.
Natürlich spricht nichts dagegen, einen Teil des Gartens weiterhin mit einjährigen Gemüsesorten zu bepflanzen. Waldgarten und herkömmlicher Garten können sich hervorragend ergänzen. Während im Waldgarten grünes Blattgemüse vor allem im Frühling und Herbst geerntet wird, gibt es im herkömmlichen Garten die meisten Salate im Sommer. Tomaten, Gurken, Paprika, Erbsen und andere einjährige Gemüse werden dann geerntet, wenn die meisten Nüsse und viele Früchte des Waldgartens noch am Reifen sind.
Das Geheimnis lautet also: Vielfalt statt Einfalt. Je mehr unterschiedliche Pflanzen nebeneinander wachsen, um so gesünder ist die einzelne. Tiefwurzler wachsen neben Flachwurzlern. Die Pflanzen versorgen sich gegenseitig mit Nährstoffen und geben einander Halt. So mögen Obstbäume gerne Brennesseln, Leguminosen (Hülsenfrüchte), Kartoffeln und Himbeeren, aber auch Haselnuß und Wildrose als Nachbarn. Eine solch bunte Vielfalt bringt nicht nur Bienen, Hummeln und viele andere Insekten in den Garten, sondern macht jegliche Düngergabe überflüssig.
George Debleds und seine Nachbarn waren unter den ersten haitianischen Bauern, die zu diesem Zweck rettende Waldgärten anlegten. Er sagt: „Wir konnten nicht mehr genug ernten, um unsere Familie satt zu machen. Wir wollen aber daß Haiti wieder grün und fruchtbar wird. Mittlerweile leben wir hier in unseren Waldgärten wie in einer Oase. Genug Wasser, ein Boden, der uns zwei bis drei Ernten im Jahr schenkt, und zwar so reichhaltige, daß wir noch genug auf den Märkten verkaufen können. Ich hoffe, daß wir durch unsere Erfolge viele Nachahmer finden. Dann könnte es bei uns auf dem Land langsam wieder aufwärtsgehen."
Die Bauern auf Haiti umranden ihr Land mit dichten Hecken, um die Gärten vor streunenden Tieren und trockenen Winden zu schützen. Sie pflanzen in regelmäßigen Abständen auf langen Linien Sträucher, und verhindern so das Wegschwemmen des Bodens. Den Boden halten sie mit Pflanzenmaterial bedeckt und führen ihm regelmäßig Kompost zu, um das Versickern des Regenwassers zu erleichtern und die Fruchtbarkeit zu erhöhen. Zudem pflanzen sie Bäume entlang der Einfriedung und der Erosionsschutzlinien: Obstbäume für die Nahrungsproduktion, andere Bäume für Viehfutter, Feuerholz, Bauholz und die Herstellung von Möbel. Die Bäume festigen und verbessern den Boden und sie regulieren den Wasserhaushalt. Auch vertragen sie sich mit einjährigen Kulturen wie Mais, Bohnen, Maniok und Yams. Man muss nur die richtigen Arten wählen und sie so anpflanzen, daß jede Pflanze ihr Sonnenlicht erhält. Neben den üblichen Kulturpflanzen wachsen Früchte (z. B. Orangen, Bananen, Ananas), dazu Kaffee und verschiedene Heilpflanzen Waldgärten bewahren die natürlichen Ressourcen und schenken den Menschen gute Ernten. Sie verwandelt das Land wieder in eine Quelle des Lebens.
Da wir im Laufe weniger Jahrzehnte widerstandslos zu einem Volk Abhängiger degradiert wurden, ist ein Waldgarten ein Riesenschritt in Richtung Freiheit! Ein Waldgarten bietet die Möglichkeit, aus dieser verschwenderischen Maschinerie auszusteigen, unabhängig und somit zu einem gewissen Teil autark zu werden.
https://bewusst-vegan-froh.de/ein-waldgarten-mit-500-essbaren-pflanzen-koennte-zu-einer-nachhaltigen-zukunft-fuehren/?fbclid=IwAR2RTaDbDBz6fIvziG02p8Nv9nvNAUakxwWd31-XTY8Z59KY1BiKS2ZqomE
„Millionen Menschen suchen, wenn es ihnen möglich ist, in den Wäldern Trost, aber es gibt immer weniger. Aber Millionen von uns haben Gärten, die mit Bäumen bepflanzt werden können. Würden wir all die Flächen, die uns zur Verfügung stehen (Kleingartenanlagen, Hinterhöfe und Gärten) voll ausnutzen, dann könnten sich ,Stadtwälder' entwickeln, die die Zerstörung auf dem Lande kompensieren würden!"
Robert Hart Waldgarten-Pionier. Das Handbuch Waldgarten läßt keine Fragen offen.
Naturgartenspezialisten oder das Samenarchiv bieten Ihnen viele uralte und robuste Gemüse- sowie sogenannte Ur-Obst-sorten, die nie beschnitten werden müssen und trotzdem reiche Ernten tragen.
Zum Beispiel Ahomblatt GmbH: www.Ahornblatt-Garten.de,
Telefon: +49 (0)6131-72354, Postfach 11 25, 55001 Mainz.